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VFI News Rubio verspricht ein Ende der Hisb-Allah und der iranischen Aktivitäten in Venezuela nach Festnahme von Maduro

Iran in Revolt as Hezbollah and Hamas Rearm | VFI News from Israel

Iran is no longer facing protests—it’s facing a nationwide revolt, and the regime is threatening brutal violence to survive.

In this explosive edition of VFI News from Israel, Barry Segal breaks down the Iranian uprising, the collapse of long-standing regime narratives after the 12-Day War, Hezbollah’s growing missile threat from Lebanon, and Hamas rearming in Gaza through drone smuggling.

The report also exposes the global ripple effects of the U.S. takedown of Venezuela’s Maduro regime and its deep ties to Iran, Hezbollah, and international criminal networks. From Tehran to Gaza, Lebanon, and beyond, this episode connects the dots on why Israel is preparing for escalation—and why these events matter far beyond the Middle East.

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Rubio verspricht ein Ende der Hisb-Allah und der iranischen Aktivitäten in Venezuela nach Festnahme von Maduro

Nach der Entmachtung des autokratischen Präsidenten Nicolás Maduro erklärte der US-Außenminister Marco Rubio, Venezuela werde keine zentrale Stelle mehr für die vom Iran unterstützte Hisb-Allah oder andere böse Akteure sein, die in der westlichen Hemisphäre aktiv sind. Am Sonntag bezeichnete Rubio im Fernsehen die Zeit nach Maduro als eine Gelegenheit, tief verwurzelte Terrornetzwerke zu entwurzeln und die seit langem bestehenden Beziehungen zwischen Caracas und seinen Stellvertretern in Teheran zu trennen. Sicherheitsexperten sprachen von der Öffentlichkeit zugänglichen, jahrelang verfügbaren Berichten über die Präsenz der Hisb-Allah in Venezuela, einschließlich deren angeblichem Zugang zu staatlichen Institutionen und Dokumenten, sowie der Nutzung von logistischen Zentren für finanzielle und operative Aktivitäten in ganz Lateinamerika. Rubio deutete an, dass Washington in der Übergangszeit mit offiziellen Vertretern arbeiten würde – und sich auf US-amerikanische Anti-Terror-Organisationen verlassen würde –, um die Netzwerke zu sprengen, die mit dem Iran und der Hisb-Allah in Beziehung stehen und das Land als Stützpunkt benutzt haben. Die Hisb-Allah verurteilte den US-Einsatz zur Festnahme von Maduro, während Beobachter in der Region sagten, die „Tiefe von Bereinigungsaktionen“ hänge davon ab, aus welchen Personen die nächste Regierung bestehen würde und wie schnell diese kooperieren würde. Rubios Aussagen unterstrichen einerseits den umfassenderen Plan der USA, die Reichweite des Irans auf den amerikanischen Kontinenten, jetzt, da die Politik Venezuelas im Wandel steht, einzuschränken, und andererseits für verbündete Gruppen, die vom ehemaligen Regime lange geschützt wurden. (FOX, VFI News)

„Keiner Waffe, die gegen dich gebildet wird, soll es gelingen; und jede Zunge, die vor Gericht gegen dich aufsteht, wirst du schuldig sprechen. Das ist das Erbteil der Knechte des HERRN und ihre Gerechtigkeit von Mir aus, spricht der HERR.“ – Jesaja 54,17

IVK geht gegen Radwan-Trainingsstützpunkte und Depots der Hisb-Allah vor

Am 2.1.2026 nahmen die Israelischen Verteidigungskräfte (IVK) mehrere Hisb-Allah-Ziele im südlichen Libanon unter Beschuss, darunter eine Trainingsanlage, die von der Radwan-Truppe der Terrorgruppe genutzt wird, sowie Waffendepots. Bilder aus dem Bezirk Jezzine zeigten Rauchwolken, nachdem die israelischen Kampfflugzeuge Stellungen in den Rihan-Höhen angeflogen hatten, um die drohenden Grenzüberschreitungen zu stoppen. Laut IVK konzentrierte man sich auf Orte, an denen die Hisb-Allah ihre Kapazitäten in Grenznähe wieder aufbauen will. In den letzten Wochen hatte es periodisch Eskalationen gegeben. Israel betonte, die Angriffe hätten darauf abgezielt, die Wiederbeschaffung von Waffen zu verhindern, eine abschreckende Wirkung für geplante illegale Grenzüberschreitungen zu erzielen und dabei gleichzeitig die IVK-Einsatzbereitschaft an der Nordgrenze zu wahren. Der Einsatz spiegelt das erklärte Ziel Jerusalems wider, die Elite-Truppen der Terroristen zu dezimieren, die für die jüdischen Gemeinden im Norden eine Bedrohung darstellen, auch wenn unterdessen diplomatische Bemühungen weitergehen. Er unterstrich außerdem, wie schwer es ist, die Balance zu halten zwischen gezielten Angriffen und dem Risiko einer größeren Konfrontation, wenn sich die jeweiligen Reaktionen aufschaukeln. (Times of Israel, VFI News) 

„Gepriesen sei der HERR, mein Fels, der meine Hände unterweist zum Kampf, meine Finger zum Krieg.“ – Psalm 144,1

„Jüdische Ratten“-Graffiti – mehrere antisemitische Schmierereien auf irischen Straßen

In Irland verurteilten Behörden und Überwachungsorganisationen eine Reihe von antisemitischen Slogans und Parolen im Stile der Nazis, die Ende Dezember und Anfang Januar auf Straßen im County Louth und in der Umgebung gesprüht worden waren. Auf Fotos waren neben typischen Propagandasymbolen außerdem Schriftzüge zu sehen, die Juden mit Ungeziefer verglichen. Daraufhin wurde gefordert, die Schmierereien schnell zu entfernen und sie strafrechtlich als Hassverbrechen zu verfolgen. Die irische Organisation für Aufklärung über den Holocaust sagte, in den Graffiti-Motiven würden Juden enthumanisiert wie vor dem Krieg. Sie warnte, solche Bilder könnten feindliche Einstellungen normalisieren und zu Schikane und Gewalt führen. Die Polizei ermittelt. Führende Juden forderten zivile Behörden auf, entschlossen zu reagieren und die Öffentlichkeit über die Gefahren von andauernden antisemitischen Botschaften aufzuklären. Die Vorfälle reihen sich für die jüdischen Gemeinden in der Diaspora in das Muster von immer mehr Bedrohungen und Vandalismus im vergangenen Jahr ein. Unterstützer betonten, dass ein frühes Eingreifen – also die Entfernung der Beschmutzungen, die polizeilichen Ermittlungen und die öffentliche Ablehnung – für den Schutz von Juden und zur Aufrechterhaltung Sicherheitsstandards und Menschenwürde entscheidend sei. (Jerusalem Post, VFI News)

Ruft in Jeschuas Namen Kraft und Trost über den jüdischen Gemeinden in Irland und in der gesamten Diaspora aus. Sprecht Heilung über den Wunden, die diese boshaften Botschaften verursacht haben, aus. Proklamiert einen Geist von Respekt, Wahrheit und Freundlichkeit über dem öffentlichen Leben. – Sprüche 4,23

Israel gibt neue Richtlinien für Reisen nach Venezuela heraus

Das israelische Außenministerium hat seine Reiserichtlinien für Venezuela am 3.1. aktualisiert – aufgrund von Sicherheitsbedenken nach der Festnahme von Nicolás Maduro. Caracas hatte die Beziehungen zu Jerusalem bereits 2009 abgebrochen. Die Unterstützung Reisender durch Konsulate könnte vor Ort eingeschränkt sein. Auch andere Regierungen haben eine Neueinschätzung der Lage vorgenommen, Fluglinien passten ihre Routen wegen der erhöhten Unsicherheiten und möglichen Unruhen an. In der gesamten Region galt es bereits, vorsichtig zu sein, während die Behörden die Lage beobachteten. (Times of Israel, VFI News) 

Video: „Gott des Durchbruchs“

Genießt das hebräisch-englische Lied „Adonai Poretz Derech“ über unseren Gott, der als Erlöser, Heiler und mächtiger König einen Weg bahnt, Hürden entfernt und jedes Joch bricht. Ihm dürfen wir Tag für Tag unser Vertrauen entgegenbringen:

Ministerium für Einwanderung meldet 21000 Neuankömmlinge

Israel hieß 2025 rund 21900 neue Einwanderer willkommen, so das Ministerium für Alija und Integration. Ein Drittel von ihnen war zwischen 18 und 35 Jahren. Der jüdischen Migrantenorganisation zufolge gingen Zehntausende neue Anträge ein. Besonders in Frankreich und Großbritannien herrschte reges Interesse. Die Neuen kamen aber auch aus Russland und anderen Ländern; sie alle sollen bei der Arbeitssuche und bei Sprachkursen Hilfe erhalten und außerdem andere Familien zur Unterstützung beim Einleben an die Seite gestellt bekommen. (Jerusalem Post, VFI News) 

„Fürchte dich nicht, denn Ich bin mit dir; vom Aufgang her werde Ich deine Nachkommen bringen, und vom Niedergang her werde Ich dich sammeln. Ich werde zum Norden sagen: Gib heraus!, und zum Süden: Halte nicht zurück, bring Meine Söhne von fernher und Meine Töchter vom Ende der Erde.“ – Jesaja 43,45

Erste Einwanderer für 2026 kommen aus Australien: eine Familie aus Sydney

Trevor und Dalit zusammen mit Tochter Ashira landeten am 1.1. auf dem Ben-Gurion-Airport und wurden zu den ersten Einwanderern für dieses Jahr. Ihr Sohn, Levi Zaks, war bereits eingewandert und dient in den IVK, worauf die Familie zu Beginn dieser neuen Lebensphase stolz ist. Wie andere Neuankömmlinge bekommen sie Unterstützung bei den Anträgen für Unterkunft und Schule. Die Familie war dankbar für die schon erhaltene Hilfe zur Erleichterung dieses auch emotional großen Schrittes. (Jerusalem Post, VFI News) 

Ruft Gottes reichen Segen, Seine Weisheit, Gnade und Barmherzigkeit über den Einwanderern aus. Mögen sie sich schnell einleben, neue Arbeit bekommen, Freunde finden und die Sprache schnell erfassen. 

Tourismus erlebt 2025 mit 1,3 Millionen Besuchern aus den USA, Frankreich und Großbritannien einen Aufschwung

Das israelische Tourismusministerium geht für 2025 von 1,3 Millionen Besuchern aus, vor allem aus den USA, Frankreich und Großbritannien, worauf Israel seit langem wartete und auf die schrittweise Wiederherstellung von Flügen hoffte. Besonders Pilger kommen wieder, viele besuchen historische Stätten und möchten die städtische Kultur erleben. Sowohl das Ministerium als auch die Reisebranche konzentrieren sich auf Sicherheit, gute Dienstleistungen und gezielte Werbung, um zu Beginn des Jahres das Momentum auszubauen. Auch wenn es Herausforderungen gibt, sind die Beteiligten vorsichtig optimistisch, dass mit der Erweiterung der Reiserouten und einer stabilen Lage die Anzahl der Besucher in den kommenden Monaten weiter steigen wird. (Jerusalem Post, VFI News)

„Bittet um die Wohlfahrt Jerusalems!“ – Psalm 122,6 

Israelische Künstler bauen an einer katholischen Universität Brücken

Die israelischen Musiker Neta Elkayam und Amit Hai Cohen gaben jetzt an der katholischen Xavier-Universität in New Orleans jüdische Musik samt Geschichten für Studenten zum Besten. Es ist die einzige katholische Universität, an der historisch gesehen fast nur Schwarze studieren. Die Künstler betonten, die kulturelle Verbindung über Sprachen hinaus. Den Organisatoren zufolge rief die Veranstaltung zum Dialog und zu Neugier auf – in einer Zeit, in der an vielen Hochschulen polarisiert wird. Die Studenten sagten, die Begegnung hätte ein Fenster geöffnet für einzigartige Misrachim-Traditionen und -Rhythmen. Den Künstlern waren besonders Themen wie Identität, Resilienz und Freude wichtig. Die Veranstaltung war Teil ihrer Bemühungen, um Beziehungen zu knüpfen über Kunst, Glauben und Auftritte. Auch wenn weltweit die Anspannung steigt, bewies der Abend, wie Musik die Empathie fördern kann. Teilnehmer bekamen neue Kraft und wollten mehr über die hebräische und arabische Sprache und die Geschichten hinter den Songs erfahren. (Jerusalem Post, VFI News) 

Ruft in Jeschuas Namen Segen über den Brückenbauern aus. Proklamiert Schalom und gegenseitiges Verstehen an den Orten aus, wo Gottes Volk seine Gaben einsetzt.

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Segnet Israel

Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.

1. Korinther 15,58