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VFI News Sechs Verletzte und ein ermordeter Israeli bei Terroranschlag bei Modi’in

Israel's Uncertain Future: Netanyahu, Christian Alliances, and Challenges Ahead | VFI News

In this edition of VFI News from Israel, we delve into Israel's evolving landscape, where Prime Minister Netanyahu navigates diplomatic waters amidst waning authority.

Join us as we discuss the growing uncertainty surrounding the future of Christians in Israel, recent diplomatic triumphs, and the pressing challenges ahead. Discover how alliances with Christian leaders are shaping the nation's course and why your support and prayers are vital.

Stay informed and engaged with Barry Segal as he provides insights into Israel's journey towards a hopeful future. Don't forget to like, share, and follow for more news and ways to support Israel and its diverse communities.

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Sechs Verletzte und ein ermordeter Israeli bei Terroranschlag bei Modi’in

Als ein palästinensischer Terrorist am 31.8.2023 mehrere Personen mit seinem Fahrzeug rammte, starb Maxim Molchanow, ein Soldat außer Dienst. Sechs weitere Personen wurden bei dem Anschlag am Grenzübergang Maccabim entlang der Route 443 in der Nähe der zentral gelegenen Stadt Modi’in verletzt, darunter Zivilisten. Vier Soldaten, alle zwischen 20 und 30 Jahre alt, wurden vom israelischen Roten Kreuz behandelt, bevor sie in ein Krankenhaus eingeliefert wurden. Molchanow war schwer verletzt worden und erlag seinen Verletzungen später. Ein anderer Soldat wurde ebenfalls schwer verletzt, zwei weitere erlitten leichte Verletzungen. Darüber hinaus wurde ein palästinensischer Teenager leicht verletzt. Ein junges israelisches Ehepaar erlitt leichte Verletzungen, als der Terrorist ihr Auto anfuhr, so das Rote Kreuz. Die israelische Polizei meldete später, der vom Tatort geflohene Terrorist sei dann am rund 10 km entfernten Übergang Ramat Modi'in gefasst und neutralisiert worden. Dem Verteidigungsministerium zufolge hatten die Wachposten am Übergang Ramat Modi'in nach dem Anschlag eine Beschreibung des Täterfahrzeuges bekommen und konnten den so identifizierten Terroristen außer Gefecht setzen. Bei ihm handelte es sich um einen 41-jährigen Palästinenser, der den Sicherheitskräften bekannt war und über eine Arbeitserlaubnis für Israel verfügte, wie der stellvertretende Polizeipräsident Avi Biton sagte. (I365N, VFI News)

Bitte betet für Trost und für die Errettung der Hinterbliebenen des ermordeten Soldaten sowie für die vollständige Genesung und Wiederherstellung der bei dem Anschlag vom letzten Donnerstag verletzten Personen. Proklamiert Gottes Schutz über der israelischen Armee und Bevölkerung, denn Jeschua ist der Hohepriester dessen, was wir bekennen und proklamieren. – Siehe Hebräer 3,1 sowie Psalm 91 und Jesaja 54,17

Gallant: „Wir werden die israelische Bevölkerung beschützen.“

Nach dem Terroranschlag in Maccabim hielt Verteidigungsminister Joab Gallant am Abend des 31.8.2023 eine Sitzung mit dem Oberbefehlshaber der israelischen Armee, dem Direktor des Inlandsgeheimdienstes (Schin Bet) und ranghohen Offizieren der Israelischen Verteidigungskräfte (IVK). „Die Zivilbevölkerung des Staates Israel ist von Terroranschlägen bedroht, hauptsächlich auf den Straßen. IVK-Soldaten, die sie beschützen sollen, werden auf Straßen und in Städten angegriffen“, so Gallant, „Wir werden jeden Terroristen fassen und die Rechnung begleichen. Jeder, der Israel schadet und jeder, der so jemanden schickt, wird kurz darauf auf dem Friedhof enden oder im Gefängnis landen – so, wie wir das bis heute gehandhabt haben. Wir wissen, wie wir unsere Bürger zu schützen haben und wir werden diese Terrorwelle überwinden.“ Der IVK-Oberbefehlshaber nahm angesichts der verschiedenen Angriffe in der letzten Zeit auf mehrere Situationen Bezug und erklärte: „Wir erhöhen unsere Gegenmaßnahmen in Judäa und Samaria und ziehen unsere Konsequenzen sofort, wenn wir alarmiert werden.“ * In der letzten Woche gab es noch mehr Anschläge als davor. Mittwochnacht wurden ein Offizier und drei Soldaten bei einem Einsatz verwundet, als sie den Zugang zum Josefs Grab in Sichem (Nablus) für Zivilisten bewachten. Eine unkonventionelle Spreng- und Brandvorrichtung (USBV) wurde ausgelöst, als die Soldaten daran vorbeigingen. Das Bataillon von Nablus, das der Terrorgruppe Palästinensisch-islamischer Dschihad angehört, übernahm die Verantwortung. Wenige Stunden zuvor war ein Israeli an der Straßenbahnhaltestelle Schiwtej Israel außerhalb der Jerusalemer Altstadt bei einem Messerangriff mittelschwer verletzt worden. Am Mittwochabend trugen zwei israelische Busfahrer leichte Verletzungen davon, als ihre Fahrzeuge von Palästinensern auf einer Autobahn im Westen Samarias mit Steinen beworfen wurden. (INN, VFI News)

Bitte betet für die rasche und vollständige Genesung der Verletzten von körperlichen Wunden und dem Trauma dessen, was sie erleben mussten. Betet, dass die Terroristen zur Verantwortung gezogen werden. Mögen auch andere Nationen die Anschläge der Palästinenser verurteilen, die schamlos damit protzen, dass sie Israel und seinen Bürgern Schaden zufügen.

Nasrallah trifft sich mit Hamas und Dschihad, um vereint gegen Israel zu kämpfen

Der Chef der Terrororganisation Hisb-Allah Hassan Nasrallah traf sich am 2.9.2023 mit dem Generalsekretär des Palästinensisch-islamischen Dschihad Zijad Al-Nachalah und dem stellvertretenden Chef des Politbüros der Hamas Saleh Al-Aruni wie im Libanon berichtet wurde. Alle drei Organisationen werden vom Iran unterstützt. In pro-iranischen Medien hieß es, die Gruppen hätten die feste Position der „Widerstandskämpfer“, die gegen den zionistischen Feind kämpfen, diskutiert. Der Iran will die verschiedenen Fronten vereinen, damit sie Israel auf mehreren Ebenen angreifen können. Das heißt, Teheran will im Libanon Provokationen auslösen, Waffen über Syrien transportieren und Judäa und Samaria in Flammen setzen. Den libanesischen Berichten war zu entnehmen, dass auch die politische Entwicklung, besonders die von ‚Palästina‘ besprochen worden sei. Gemeinsam habe man die Lage in Judäa und Samaria eingeschätzt, einschließlich der Eskalation der ‚Widerstandsbewegung‘ dort und der jüngsten israelischen Bedrohungen. Am 1.9. kam es zu Ausschreitungen mit Hunderten von palästinensischen Arabern am Grenzzaun zum Gaza-Streifen. Die Randalierer bewarfen ihn mit Sprengsätzen; mehrere von ihnen versuchten, den Zaun zu überwinden, wurden aber von IVK-Soldaten, die in der Gegend im Einsatz waren, daran gehindert. (Jerusalem Post, VFI News)

„Genug hat meine Seele bei denen gewohnt, die den Frieden hassen.“ – Psalm 120,6 und Sprüche 4,16

Laubhüttenfest am 14.10.2023 in England

Kommt ins britische Seebad Brighton und feiert Sukkot im 75. Jahr der Gründung des modernen Staates Israels mit VfI. Meldet euch gleich unter https://bit.ly/45nTgAX an.

Israel will neuen Zaun an der jordanischen Grenze erbauen, um Waffenschmuggel aus Iran zu stoppen

Premier Netanjahu schrieb am 3.9.2023 in sozialen Netzwerken, Israel werde einen neuen Grenzzaun zu Jordanien errichten. „Wir haben bereits im Süden einen Zaun an der Grenze zu Ägypten gebaut und damit die Infiltration Israels durch Millionen von Afrikanern gestoppt, die unser Land zerstört hätten. Jetzt errichten wir einen Zaun zu Jordanien im Osten, um zu gewährleisten, dass es auch von dort keine Infiltration gibt. Wir werden unsere Grenzen schützen. Wir werden unser Land schützen!“ Wenige Tage vor dieser Ankündigung Netanjahus war bekannt gegeben worden, dass die IVK im Juli einen Versuch gestoppt hatten, im Iran hergestellte Sprengsätze von Jordanien aus nach Israel zu schmuggeln. * Ende Juli hatte die Armee bereits mitgeteilt, dass ein „ungewöhnlicher“ Waffenschmuggel im Jordantal beim Kibbuz Aschdod Jakob südlich vom See Genezareth verhindert werden konnte. Man geht davon aus, dass die Sprengsätze für Terrororganisationen in Judäa und Samaria bestimmt waren. (Jerusalem Post, VFI News)

„Er hat die Rechtssache des Elenden und des Armen gerichtet; da stand es wohl. Heißt das nicht Mich erkennen?, spricht der HERR.“– Jeremia 22,16

Erfolg für Israel – UNO erneuert Mandat für Blauhelme im Libanon

In französischen Medien hieß es am 31.8.2023, der UNO-Sicherheitsrat habe das UNIFIL-Mandat um ein weiteres Jahr – nach einer heftigen Debatte in Bezug auf die Bewegungsfreiheit der Truppen – verlängert. Die Interimstruppe der UNO im Libanon (UNIFIL) gibt es seit 1978. Sie stellt einen Puffer zwischen dem Libanon und Israel dar und ist in der Nähe der Grenze im Einsatz. Frankreich wollte die Verlängerung und hatte diese beantragt. Die USA und die VAE erklärten, sie hätten die Formulierungen über die Bewegungsfreiheit der Soldaten abgeschwächt. Die Resolution wurde am 31.8. mit 13 Ja-Stimmen verabschiedet; Russland und China enthielten sich. Somit bleiben bis August 2024 rund 10.000 Blauhelme im Land, wogegen sich die libanesische Regierung und die Terrororganisation Hisb-Allah immer wieder beschweren. Die US-Botschafterin bei der UNO, Linda Thomas-Greenfield, sagte, die USA seien über die Resolution erfreut. Ihr israelischer Amtskollege, Gilad Erdan, begrüßte die Verlängerung ebenso. (INN, VFI News)

„Ein Mann vieler Freunde wird zugrunde gehen; doch es gibt einen, der liebt und anhänglicher ist als ein Bruder.“ – Sprüche 18,24

Iranischer Gewichtheber schüttelt israelischem Kontrahenten die Hand und bekommt lebenslanges Berufsverbot

Mostafa Rajaei, Mitte 40, schüttelte seinem Kollegen Maxim Swirski am 26.8.2023 die Hand, nachdem sie beide bei der Weltmeisterschaft im polnischen Wieliczka (zu Deutsch: Groß Salze) südlich von Krakau auf dem Siegertreppchen gestanden hatten. Dafür bekam Rajaei vom iranischen Regime das lebenslange Verbot, an Wettkämpfen teilzunehmen oder Sportanlagen zu betreten. Teheran erkennt Israel nicht als Staat an und verbietet jeglichen Kontakt zwischen iranischen und israelischen Athleten. Rajaei ist ein ehemaliges Mitglied der iranischen Nationalmannschaft und vertrat sein Land bei der Asiatischen Meisterschaft im Jahr 2015 in Thailand. (DM, VFI News)

„Der Weg der Gottlosen ist dem Dunkel gleich; sie erkennen nicht, worüber sie stolpern.“ – Sprüche 4,19

Netanjahu: Glasfaser könnte Israel mit Griechenland, Zypern und der arabischen Welt verbinden

Israel könnte Teil der regionalen und europäischen Lösung für Glasfaser werden und die Verknüpfung zur arabischen Welt herzustellen. Dies sagte der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu am 3.9.2023 in Zypern, wo er sich mit Präsident Christodoulides traf. Er sei sicher, ein Korridor könnte von Asien über die arabische Halbinsel durch Israel nach Zypern gehen, beispielsweise mit Glasfasern, denn das wäre der kürzeste, sicherste und günstigste Weg. Bei den Gesprächen ging es auch um Erdgas, das beide Länder glücklicherweise entdeckt hätten. (Jerusalem Post, VFI News)

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Segnet Israel

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1. Korinther 15,58