VFI News Trump: USA und Israel wollen Iran wegen bevorstehendem Abkommen über Straße von Hormus nicht angreifen
Trump Called Off the Biggest Attack Since WWII — Here's Why
Trump's massive Iran strike was already ordered — then Gulf Arab allies made one phone call. What they said changed everything. Here's the full story from inside Israel this week.
This week on VFI News, we break down one of the most significant near-misses in recent Middle East history — and what it tells us about where this conflict is actually headed.
Gulf Arab nations including Saudi Arabia, Egypt, Jordan, Kuwait, Qatar, and Bahrain reportedly urged President Trump to stand down, arguing a deal on Iran's nuclear programme was within reach. Trump confirmed the strike was "all set to go" before calling it off. Iran, meanwhile, has flatly denied ever asking for mercy — and knowing this regime, that might actually be true.
We also cover the ripple effects hitting Israel directly: 20 US Air Force refueling aircraft now occupying Ben Gurion Airport just as August vacation season begins, dangerously depleted Patriot and THAAD interceptor stockpiles, and a Reuters/Ipsos poll showing only 1 in 3 Americans support the war. Plus — the growing persecution of Messianic believers in Israel, President Herzog's fiery interview with American media, and the scorching heatwave gripping the region.
⏱️ CHAPTERS
0:00 Introduction — The Attack That Almost Happened
2:45 Trump's Strike Order & Gulf Arab Pressure
8:10 Iran's Response & Nuclear Deal Talks
13:30 Ben Gurion Airport & US Military Presence
18:00 Patriot & THAAD Missile Stockpile Crisis
23:15 American Public Opinion & Midterm Politics
28:40 Persecution of Messianic Believers in Israel
34:05 President Herzog's American Media Interview
38:20 Heatwave & Closing Thoughts
If this report helped you understand what's happening on the ground, please share it with someone who needs to hear it. And if you're not yet part of the VFI family — subscribe so you never miss a weekly update from inside Israel.
#Israel #Iran #MiddleEast #Trump #VFINews
Trump: USA und Israel wollen Iran wegen bevorstehendem Abkommen über Straße von Hormus nicht angreifen
US-Präsident Trump sagte am 02.08., er habe einen Großangriff auf den Iran abgesagt, nachdem ihm von Teheran und anderen Staaten im Nahen Osten versichert wurde, dass ein Rahmenvertrag zur kompletten Öffnung der Straße von Hormus und über das Ende der atomaren Bedrohung durch den Iran erreicht worden ist. Trump fügte hinzu, dass Israel mit der Absage der Angriffe auf die islamistische Republik einverstanden sei. Die Bekanntgabe kam in einem Post auf der Truth-Social-Plattform. „Die USA sind gerüstet und bereit, gegen die Islamische Republik Iran vorzugehen – auf einer militärischen Ebene mit einer Schlagkraft, die es seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr gab. Dennoch wurden wir gerade vom Iran und anderen Ländern im Nahen Osten gebeten, den Angriff nicht zu starten, da den Parametern für ein Abkommen zugestimmt wurde.“ Die Vereinbarung beinhalte die sofortige, vollständige, totale Öffnung der Straße von Hormus und ein Ende der atomaren Bedrohung durch den Iran. Trump sagte, auf Grundlage dieser Bitte habe er zugestimmt, den geplanten Angriff zu streichen – zum Wohle der Welt und zum Überleben des Irans als eines florierenden Staates, solange der Deal schnell unterschrieben wird. Er machte deutlich, dass die Aussetzung des Angriffs nur dann gilt, wenn das Abkommen rasch verabschiedet wird. „Der Staat Israel ist einverstanden mit dieser Entscheidung.“ Nun müssten alle ans Werk gehen und den Auftrag erledigen. (Times of Israel, VFI News)
Dankt unserem Vater in Jeschuas Namen, dass der Ausbruch eines Großkrieges verhindert werden konnte. Proklamiert, dass die Vereinbarung rasch unterzeichnet wird. Ruft Frieden über Israel und der Region aus. Betet, dass die Führungen der USA und Israels in den Verhandlungen weise vorgehen. Proklamiert, dass jegliche Betrugsversuche gegenüber Israel aufgedeckt werden. Sprecht in Jeschuas Namen aus, dass die Macht des iranischen Regimes gebrochen wird. Ruft Frieden, Schutz und Bewahrung über der Straße von Hormus aus. Lasst uns dem Herrn gemeinsam für ihre Öffnung und die positiven Auswirkungen auf die Weltwirtschaft danken.
Cyberangriffe erreichen die Wasserwerke von Michigan
Am 01.08. berichtete der Staat Michigan von Angriffen im Internet auf neun seiner Wasserwerke. In der Woche vom 27.07. waren 30 Wasserwerke von Minnesota attackiert worden. Von offizieller Seite hieß es, alle Systeme funktionierten weiterhin korrekt. Unterdessen gehen die Behörden davon aus, dass der Iran federführend hinter den Angriffen steht. Fünf weitere, nicht namentlich genannte US-Staaten wurden ebenso angegriffen. Die Attacke auf Michigan wurde bekannt, weil in dem Bundesstaat am 28.07. Alarm wegen Störversuchen ausgelöst wurde. Kurz darauf meldete sich eine kleine Anzahl von Gemeinden in Michigan. „Alle Systeme funktionieren weiterhin korrekt. Aufgetretene Probleme wurden vor Ort angegangen und es gibt keine Berichte über Dinge, die eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit wären“, sagte Dale George, der Sprecher der Abteilung für Umwelt, die Großen Seen und Energie in Michigan. Das FBI (d.h. die US-amerikanische Bundeskriminalpolizei) ermittelt und hat bisher öffentlich keinen Täter genannt. Allerdings geht man auf Landesebene davon aus, dass der Iran dahintersteckt. Das FBI und die Agentur für Sicherheit im Internet und in der Infrastruktur hatten neben anderen Gruppen bereits Ende Juli gewarnt, dass iranische Hacker Wasser- und Abwassersysteme sowie die Schaltstellen von hochwichtigen Teilen der Infrastruktur angegriffen hatten. „Das FBI und unsere Partner in verschiedenen Agenturen konzentrieren sich darauf, die wichtigsten Komponenten der Infrastruktur zu schützen. Wir sind gut gegen jegliche Angriffe im Internet gewappnet“, hieß es am 01.08. vom FBI. (Times of Israel, VFI News)
„Da beteten wir zu unserem Gott und stellten aus Furcht vor ihnen Tag und Nacht Wachen gegen sie auf.“ – Nehemia 4,3 (in anderen Übers. Vers 9)
Fluglinien streichen Flüge nach Israel bis März 2027
Die US-amerikanische Fluggesellschaft American Airlines (AA) hat Flüge zum Flughafen Ben Gurion in Israel bis März 2027 gestrichen. Dies wurde am 02.08. bekannt. Bereits seit Oktober 2023 gibt es mit AA keine Flüge vom New Yorker JFK-Flughafen nach Israel mehr. Bis März 2027 gibt es keine einfachen Flüge mehr. Ab April 2027 soll es sie wieder geben. Fluggäste, die von den Streichungen betroffen sind, können kostenlos umbuchen oder ihr gesamtes Geld zurückbekommen. Auch wurden die Flüge nach Doha in Qatar bis Januar 2027 storniert – aufgrund von Unruhen in der Region. Den betroffenen Passagieren wurden ähnliche Angebote gemacht. Im Oktober 2025 hatte die Fluglinie angekündigt, sie wolle die Flüge nach Israel im März 2026 wieder aufnehmen, unter anderem die geplante Strecke von Los Angeles nach Tel Aviv. Doch diese Versprechen wurden nicht eingelöst. Konkurrenten wie Delta Air Lines und United Airlines haben ihre Flüge ebenso storniert, wobei in beiden Fällen eine Wiederaufnahme bis Ende 2026 erwartet wird, wie dies seit dem Massaker vom 7. Oktober immer wieder der Fall war. American Airlines flog früher zwischen Miami und Tel Aviv. Diese Strecke wurde aber vor dem Oktober 2023 gestrichen, so dass die israelische Gesellschaft El Al die einzige ist, die auf dieser Strecke Flüge anbietet.
Siehe Jesaja 55,5 und 60,3 sowie Sacharja 8,22
Israelischer Fußballer reagiert in Montreal mit einem Tor
Der israelische Stürmer Dor Turgeman lieferte am 01.08. die perfekte Antwort auf antisemitische Angriffe, als Fans von Montreal beim Spiel gegen New England Revolution feindliche Sprechgesänge von sich gaben. Sie riefen „Tod über Israel“ und „Befreit Palästina“, wenn der israelische Stürmer in Ballbesitz war. Der in Aschdod geborene Fußballer reagierte auf die beste erdenkliche Weise. Er schoss ein Tor und bereitete dem kanadischen Team einen 2:0-Rückstand. Gleich nach dem Tor erhob Turgeman die Arme und legte in Richtung der feindseligen Fans schauend eine Hand ans Ohr. Die Montreal-Fans warfen daraufhin Gegenstände aufs Spielfeld. Der Torwart von Montreal, Sebastian Breza, stieß Turgeman zu Boden, wofür er vom Schiri die gelbe Karte bekam. In Montreal, und in ganz Kanada, ist der Antisemitismus in den letzten Jahren gestiegen. Der Vorfall beim Spiel ereignete sich nur wenige Stunden, nachdem in der Nacht vermutlich Brandstiftung bei einem bekannten koscheren Restaurant, dem Nöam im Bezirk Côte-des-Neiges-Notre-Dame-de-Grâce von Montreal, zu enormem Schaden geführt hatte. (INN, VFI News)
1. Mose 12,1-3
Kumi Ori
Kumi Ori – Hört euch „Steh auf, leuchte!“ – inspiriert durch Jesaja 60,1
Israelischer Botschafter für die christliche Welt
Die israelische Gesellschaft bietet arabischen Christen eine Kombination aus „Freiheit, Möglichkeiten und Zugehörigkeit“, weshalb viele von ihnen sagen, sie seien „stolz darauf, Israelis“ zu sein. Dies erklärte der israelische Botschafter für die christliche Welt, George Deek, am 23.07. Er verwies auf die Umfrage unter arabischen Christen in Israel aus dem Monat Mai, die das jüdisch-arabische Kooperationsprojekt Konrad Adenauer der Universität von Tel Aviv jetzt veröffentlichte. Darin waren für rund 38 % der befragten arabischen Christen ihre „Identität als Israelis“ die von ihnen am häufigsten genannte Komponente ihrer Identität. Für 33 % war die arabische Identität am wichtigsten. Bei rund 25 % war es die palästinensische und bei knapp 4 % die christliche. „Israel ist etwas gelungen, was den meisten in der Region nicht gelungen ist. Es hat eine Gesellschaft geschaffen, in der arabische Christen ihren Glauben und ihre Identität bewahren können, während sie sich voll in das Leben des Staates integrieren“, so Deek. „Christen können in Israel in Freiheit ihren Glauben leben, eine gute Bildung erlangen und im Berufsleben und im öffentlichen Leben erfolgreich sein.“ Dieser Stolz, so Deek, dürfe nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Er forderte den Staat auf, in christliche Städte und Institutionen zu investieren, der Kriminalität und Diskriminierung entgegenzuwirken, heilige christliche Stätten zu schützen und jedes Mal entschlossen zu reagieren, wenn Christen schikaniert werden oder wenn ihnen religiöser Hass entgegenschlägt. Er fügte hinzu, arabische Christen sollten eine stärkere und stetigere Rolle spielen, wenn es um die Politik und Gesetze in Israel oder um das Repräsentieren Israels im Ausland geht. „Israel zeigt sich von seiner besten Seite, wenn es selbstbewusst und ohne Entschuldigung arabisch, christlich und israelisch ist“, sagte Deek. (Jerusalem Post, VFI News)
„Denn Er ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht und abgebrochen hat die Zwischenwand der Umzäunung, nachdem Er in Seinem Fleisch die Feindschaft.“ – Epheser 2,14
Israelisches Team unterstützt sambische Ärzte
Ein Team von israelischen Kinderherzchirurgen, Krankenschwestern und Anästhesisten half jetzt dabei, Richard Mbimbi (9) das Leben zu retten. Er war mit seinem Vater von einem entlegenen Dorf im Nordwesten Sambias über 960 km nach Lusaka gereist, um sich der OP im Nationalen Herzkrankenhaus zu unterziehen. Eine Streptokokken-Infektion, für deren Behandlung sich die Familie keine Antibiotika leisten konnte, hatte zur Schädigung von zwei seiner Herzklappen geführt. Das medizinische Team von der SACH-Abteilung („Save a Child’s Heart“, zu Deutsch: „Rette ein Kinderherz“) im Sylvan-Adams-Kinderkrankenhaus, das zum Medizinischen Zentrum Wolfson im Zentrum Israels gehört, assistierte bei der 10-stündigen OP am offenen Herzen. Das Team blieb eine Woche im Krankenhaus von Lusaka und leitete die dortigen Mitarbeiter in der Herzabteilung sowie verschiedene Ärzte an, die für diese Behandlung aus dem benachbarten Tansania angereist waren. „Meinem Sohn geht es gut“, sagte Richards Vater Robert Mbimbi, nach der OP. „Die sambischen und israelischen Ärzte haben meinem Kind das Leben gerettet.“ Während dieser Mission enthüllte das Team auch eine neue Herz-Lungen-Maschine vom Typ LivaNova S5, die während des Eingriffs vorübergehend die Funktion des Herzens und der Lunge des Kindes übernimmt. Die Sachspende im Wert von umgerechnet 175.000 Euro kam vom Amerikanisch-Jüdischen Komitee (AJC) und der karitativen Stiftung der Familie Bergman. Es gibt nur eine weitere Maschine dieser Art in einem Land mit 22,5 Millionen Einwohnern, wo es früher nicht einen einzigen Kinderherzchirurgen gab. (Times of Israel, VFI News)
„Ebenso lasst euer Licht leuchten vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater, der in den Himmeln ist, verherrlichen.“ – Matthäus 5,16
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.
Segnet Israel
Wir brauchen göttliche Versorgung, um diverse humanitäre Projekte weiter unterstützen zu können, zum Beispiel hier: https://www.visionforisrael.com/de/projekte. Danke schön!
1. Korinther 15,58