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VFI News Überwachung der Entwaffnung der Hisb-Allah

Ezekiel 38 Is Happening Now — Saudi Arabia, Turkey & Pakistan Unite

Ezekiel 38 is no longer just a future warning — a new military alliance between Saudi Arabia, Turkey, and Pakistan signed in Mecca this week mirrors the prophecy almost exactly. Here's what it means.

This week on VFI News, we're covering four major stories that are moving fast — and all of them point in the same direction.

In Michigan, an anti-Israel candidate with ties to the Muslim Brotherhood has won the Democratic Senate nomination — and the implications for 2028 and 2032 may be bigger than most people realise. We explain why.

In Mecca, Saudi Arabia, Turkey, and Pakistan just signed a mutual defence pact that includes an Article 5-style clause — meaning an attack on one is treated as an attack on all. Turkey's central role in this alliance is significant for students of Ezekiel 38-39, and Pakistan's Defence Minister has already called for the entire Muslim world to unite against Israel.

Meanwhile, Iran is refusing to reopen the Strait of Hormuz, has received hundreds of Chinese anti-aircraft missiles, and is actively cyberattacking US infrastructure — even as Hamas quietly prepares for the next round of fighting while pressure mounts on Israel to accept another so-called peace deal.

These stories aren't isolated. They're connected — and scripture has described this convergence for thousands of years.

If this report was helpful, please share it with someone who needs to understand what's happening in the Middle East right now.

#Israel #BibleProphecy #EndTimes #Ezekiel38 #MiddleEast #VFINews

Überwachung der Entwaffnung der Hisb-Allah

Der Libanon und Israel haben eine Liste von Ländern erstellt, die Truppen entsenden könnten, um die Entwaffnung der Hisb-Allah – gemäß der von den USA ausgehandelten Vereinbarung – zu verifizieren. Aus welchen Ländern die USA dann die Truppen auswählen könnten, wurde nicht bekannt. Erstellt wurde die Liste letzte Woche in Rom bei der jüngsten Gesprächsrunde. Die Terrorgruppe Hisb-Allah will ihre Waffen jedoch gar nicht abgeben. (Times of Israel, VFI News) 

Proklamiert immer wieder Frieden an der Nordgrenze Israels. Ruft in Jeschuas Namen Weisheit über den Unterhändlern aus.

Anklage gegen Frau in Florida wegen antisemitischen Angriffs auf Teenager

Ein 18-jähriger Jude saß am 2.8. mit seiner traditionellen Kopfbedeckung, der Kippa, in einem Starbucks-Café in einem Supermarkt von Miami, als er mit einem Handy geschlagen und dann mit einem Metallstuhl angegriffen wurde. Seine Familie war gerade im Supermarkt einkaufen. „Ich wollte keinen Ärger, hatte vorher keinerlei Kontakt mit ihr und habe sie mit nichts provoziert“, sagte er gegenüber Lokalreportern. Laut Polizei und Zeugen stand Chyvonne Juanita Palmer (43) auf, ging auf den Teenager zu, schrie ihn an und schlug ihm dann mit ihrem Handy auf den Kopf und auf den Rücken. Zunächst ging sie zu ihrem Platz zurück, stand jedoch kurz darauf wieder auf, hob ihren Stuhl, schwang ihn in Richtung des jungen Mannes und schrie immer wieder „Ich hasse sie.“ Zwei Zeugen griffen ein, um den Angriff mit dem Stuhl zu verhindern und den Teenager wegzubringen. Er versteckte sich daraufhin auf der Toilette. Die Polizei nahm Palmer fest. Sie kam in Sicherungsverwahrung. Ihr werden mehrere Dinge zur Last gelegt, vorsätzliche Körperverletzung mit einer tödlichen Waffe wegen Vorurteilen und Ruhestörung. (Jerusalem Post, VFI News)

Proklamiert, dass der junge Mann sich erholt und innerlich zur Ruhe kommt. Ruft in Jeschuas Namen Gottes Schutz über Juden weltweit aus, die offen zu ihrem Glauben stehen und z. B. ihre Kippa tragen. Dankt Gott für die mutigen Zeugen, die eingriffen, und betet, dass die Täterin rechtskräftig verurteilt wird. – Siehe auch Matthäus 5,44

Zypern begrüßt Pläne zur Verknüpfung der Insel und Israels mit dem europäischen Stromnetz

Am 7.8. begrüßte der zypriotische Minister für Energie, dass die französische Kapitalanlagegesellschaft Meridiam als Unterstützer in das Projekt „Great Seas Interconnector“ einsteigen will, bei dem ein Stromkabel das europäische Stromnetz mit dem von Zypern – und schlussendlich mit Israel – verknüpfen soll. Mit dem ambitionierten Projekt ginge nicht nur die energietechnische Isolation von Zypern und Israel zu Ende, es wäre auch ein wichtiger Baustein für eine neue Energie- und Handelsroute zum Golf und nach Indien, an dem die Europäische Union arbeitet. Aktuell steckt das Projekt in der Bürokratie fest – bezüglich der realen Kosten, die wohl über den früheren Schätzungen von umgerechnet 1,9 Mrd. Euro liegen, und den Schätzungen der Europäischen Investitionsbank, die in den kommenden Monaten veröffentlicht werden und Klarheit bringen sollen. Es ist für Zypern wichtig, denn gemäß der existierenden Vereinbarung müssten die zypriotischen Stromverbraucher rund 63 % der Kosten für die Verlegung des Kabels zahlen, was zu einem enormen Anstieg der Strompreise führen würde. Zusätzliche private Investitionen könnten dieser Last entgegenwirken, während weitere EU-Gelder in Erwägung gezogen werden, so Energieminister Michael Damianos. Die EU hatte für das Projekt bereits 658 Millionen Euro an Steuergeldern bewilligt. „Es ist für Europa ein sehr wichtiges Projekt, weil es Zypern, das isoliert ist, mit dem europäischen Netz verbindet. Die Idee ist, dann auch eine Verbindung zu Israel herzustellen“, erklärte Damianos in einem Interview. (Times of Israel, VFI News)

„Ich, der HERR, Ich habe dich gerufen in Gerechtigkeit und ergriff dich bei der Hand; und Ich werde dich behüten und dich setzen zum Bund des Volkes, zum Licht der Nationen.“ – Jesaja 42,6

Genießt

Genießt Hodu La‘Adonai aus Psalm 136,1

Hawaiianischer Abgeordneter von den Demokraten besiegt antiisraelischen Herausforderer

Der 73-jährige US-Abgeordnete Ed Case, ein Demokrat aus Hawaii, der regelmäßig proisraelisch stimmt, gewann am 8.8. in den Vorwahlen gegen einen progressiven Herausforderer. Die Wahl war ins Rampenlicht geraten, nachdem der antiisraelische Linke in anderen Landesteilen mehrere Siege errungen hatte. Der moderate Politiker Case führte gegen seinen Konkurrenten, den Landes-Senator Jarett Keohokalole, mit mehr als 20 Punkten, als die Presseagentur AP das vorzeitige Wahlergebnis von 60:36 bekannt gab. Zu dem Zeitpunkt waren 80 % der Stimmen ausgezählt. Keohokalole gestand seine Niederlage ein und nannte seinen Konkurrenten „einen guten Kerl“. Der 43-jährige Keohokalole hatte sich in seiner Wahlkampagne für mehr staatliche Gesundheitsfürsorge und für die Beendigung der Militärhilfe für Israel eingesetzt. Letzteres spielt bei den Wahlkampagnen der Demokraten dieses Jahr eine große Rolle. Dabei gewannen antiisraelische Kandidaten in Michigan, New York und Colorado. * Ed Case wurde 2018 gewählt und stimmt stets proisraelisch, zum Beispiel letzten Monat. Da stimmte er gegen den Vorschlag, umgerechnet 2,6 Mrd. Euro an Sicherheitshilfe für Israel zu streichen. Allerdings hatte er auch die militärische Reaktion Israels nach dem Massaker vom 7. Oktober kritisiert. Sein Herausforderer Keohokalole sagte, er hätte für das Verbot gestimmt. Case dagegen erklärte, dass seine Rolle im Haushalts-Ausschuss des US-Repräsentantenhauses seinem Wahlkreis großen Einfluss verschaffe. Dieser wäre verloren gegangen, wenn sein progressiver Rivale gewonnen hätte. (Times of Israel, VFI News) 

Nefesh B’Nefesh begrüßt die Einwanderin Nr. 100.000

Die Alija-Organisation Nefesh B’Nefesh feiert gerade die Ankunft des 100 000. Oleh (zu Deutsch: Einwanderer nach Israel). Es ist ein Meilenstein für die 2002 gegründete Organisation. Aus diesem Anlass begrüßten Staatsoberhaupt Isaak Herzog, der Minister für Alija und Integration, Ofir Sofer, und die Gründer der Einwanderungsorganisation, Rabbi Jehoschua Fass und Tony Gelbart, die glückliche Familie am 9.8. feierlich in der Residenz des Präsidenten. Erleben durfte das die Familie Douglas, das heißt der Vater Jeffrey, seine Ehefrau Atara und ihre Kinder Nathaniel, Hallie and Emilia (10, 9 und 6). „Ich freue mich sehr, die Familie Douglas in Israel begrüßen zu dürfen, einschließlich der sechs Jahre alten Emilia als 100.000. Einwanderin, die mit Nefesh B’Nefesh nach Israel gekommen ist“, sagte Herzog. „Die Familie Douglas ist ein wunderbares Vorbild für Millionen von Juden weltweit, und ich wünsche ihr den größtmöglichen Erfolg bei ihrer Integration und ihrem neuen Leben in Israel.“ Der Präsident bedankte sich bei Nefesh B’Nefesh und drückte seine Wertschätzung für deren Leiter Fass und Gelbart aus, die – in seinen Worten – das gesamte Alija-Modell verändert haben. Er dankte Minister Sofer für seine kontinuierlichen Bemühungen zur Unterstützung und Stärkung der Immigration nach Israel. „Mögen Sie von Kraft zu Kraft gehen“, fügte Herzog hinzu. Gelbart sagte, gefeiert werden sollen nicht nur Nefesh B’Nefesh, sondern jeder einzelne Oleh, der sich entschlossen hat, nach Israel einzuwandern. (Jerusalem Post, VFI News)

„Und Ich werde euch aus den Nationen holen und euch sammeln aus allen Ländern und euch in euer Land bringen.“ – Hesekiel 36,24

Wieder ein Rekord bei den Auswanderern

Die rekordverdächtige Auswanderungswelle aus Israel ging 2025 weiter. Schätzungsweise verließen 45.000 bis 50.000 Israelis das Land länger als zwölf Monate – zum 3. Mal in Folge. Zu diesem Schluss kamen die Forscher der Universität von Tel Aviv in einer am 3.8.26 veröffentlichten Studie. Sowohl 2023 als auch 2024 verließen rund 49.000 Israelis das Land für über ein Jahr. Zahlen über das Reiseverhalten aus dem Statistikamt deuten darauf hin, dass es 2025 wohl so blieb. Da in der Statistik nur Menschen erfasst werden, die länger als ein Jahr im Ausland bleiben, wird es die offiziellen Zahlen für 2025 erst Anfang 2027 geben. Um den Trend früher bestimmen zu können, analysierten die Forscher Abwesenheiten von je drei Monaten. Sie kamen zu dem Schluss, dass die Zahlen derer, die mindestens drei Monate im Ausland verweilen, sehr nahe an denen sind, die mindestens für ein Jahr wegbleiben. Die statistische Korrelation liegt bei 0,96. Im Jahr 2025 blieben 90.922 Israelis mindestens drei Monate hintereinander im Ausland. 2024 waren es 91.499 und 2023 86.509. Bei der Berechnung werden absichtlich neue Einwanderer ausgespart, die in den letzten drei Jahren eintrafen; damit soll gemessen werden, wie viele Personen, die für längere Zeiträume in Israel leben, das Land tatsächlich verlassen. Die Wissenschaftler betonten, dass die Zahlen an sich weder eine Bedrohung für die Widerstandsfähigkeit Israels noch eine systemrelevante Gefahr darstellen. Die Studie wurde von Itai Ater von der Coller-Fakultät für Management und Nittai Bergman, dem Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften an der Hebräischen Universität Jerusalem, sowie dem Doktoranden Doron Zamir durchgeführt. (Times of Israel, VFI News)

„Und Hoffnung ist da für dein Ende, spricht der HERR, und deine Kinder werden in ihr Gebiet zurückkehren.“ – Jeremia 31,17

Boris Gelfand kommt in Ruhmeshalle der weltbesten Schachspieler

Schach-Großmeister Boris Gelfand wurde jetzt als erster Israeli in die Ruhmeshalle der Schachspieler in St. Louis aufgenommen. Ihr gehören Weltmeister, Historiker und Visionäre an, die außerordentlich zur Entwicklung des Schachspiels beigetragen haben, wie der Deutsche Emanuel Lasker, der Lette/Russe Michail Tal, der Amerikaner Bobby Fischer, der Russe Garri Kasparow und die Ungarin Judit Polgar. Gelfand, der 1998 aus Weißrussland nach Israel auswanderte, zählt zu den großartigsten Schachspielern in der Geschichte des Landes. Er ist der bisher einzige Israeli, der den Titel bei einer Olympiade holte (1990) und später (2009) den Weltmeistertitel erlangte. Zwei Jahre danach gewann er das Kandidatenturnier und qualifizierte sich für ein Match bei der Weltmeisterschaft. Der entscheidende Augenblick in seiner Laufbahn kam 2012, als er den indischen Weltmeister Viswanathan Anand herausforderte. Das aus 12 Spielen bestehende Duell endete 6:6, wobei Anand den Titel nur behielt, nachdem er den schnellen Tiebreak gewann. Nun ist es offiziell: Gelfand ist als erster israelischer Schachspieler auf der Liste der Besten verewigt worden. (YNN, VFI News) 

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Segnet Israel

Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel zur Seite steht.

1. Korinther 15,58