Artikel 9 von 12

Israelischer Maskenhersteller Sonovia geht an die Börse

Das in Ramat Gan ansässige israelische Unternehmen Sonovia ist an die Börse gegangen – dank der erfolgreichen Entwicklung seiner Maske namens „SonoMask“. Tests im Labor hatten ergeben, dass sie den Corona-Virus zu 99,34 % unwirksam macht. Für Sonovia gab es mehr Käufer als Aktien – im Wert von 15,2 Mio. Euro. Papiere im Wert von 8,8 Mio. standen für öffentliche Investoren bereit, die somit 25,9% der Firma halten. Eine Aktie kostete 232 Euro; inzwischen liegt der Preis bei 205 Euro. Sonovia trieb zudem 3 Mio. Euro durch private Anleger ein. Der Wert der Firma lag vor dem Börsengang bei 23,8 Mio. Euro. Danach bei 35,8 Mio. Der Hersteller von Textilen und chemischen Lösungsmitteln ist nun an der Börse in Tel Aviv. Sonovia soll als Technologiefirma gehandelt werden, da die Entscheidung für den Börsengang auf der patentierten Technologie zur Tötung von Bakterien beruhte, womit die Firma wohl das meiste Einkommen erzielen wird. (Jerusalem Post, VFI News)