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Nichtregierungsorganisation fordert Verbot von PA-Kindersoldaten

„Abends, morgens und mittags will ich beten und ringen, so wird Er meine Stimme hören.“ Psalm 55,18

Geschätzte 10.000 Kinder werden jedes Jahr in Terrortrainingslagern im Gaza-Streifen ausgebildet; mindestens 160 sind bereits beim Graben von Schmugglertunneln nach Israel zu Tode gekommen. Vom 18. bis 21.2.2020 veranstaltet die Koalition zur Rettung palästinensischer Kindersoldaten eine Woche der Solidarität und bittet die Bevölkerung, einen offenen Brief an das Europäische Parlament und US-amerikanische Lobbyisten für das Wohlergehen von Kindern zu unterzeichnen, um den Einsatz von palästinensischen Kindersoldaten zu verurteilen. In dem Schreiben heißt es: „Seit Jahrzehnten übernehmen palästinensische Kinder die Rolle von Soldaten, menschlichen Schutzschildern, Randalierern, Arbeitern, Betreuungspersonal und sogar Selbstmordattentätern. So wurde ihre Kindheit durch ihren Tod, schlimme Verletzungen oder Gefängnisstrafen verkürzt. Die Unwilligkeit der internationalen Gemeinschaft, dieses Problem anzugehen, hat Organisationen wie die Hamas, die Fatah, den palästinensischen Dschihad und die so genannte Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) nur ermutigt, Kinder weiter zu Kriegszwecken auszubeuten. Laut einem Bericht aus dem Jahr 2016 wurden in Hunderten, über das UNO-Hilfswerk für den Nahen Osten gesponserten Schulen 240 verschiedene Lehrbücher eingesetzt, mit denen arabische Kinder von der 1. bis zur 9. Klasse darüber gelehrt wurden, wie man Israelis ermordet und selbst zum Märtyrer wird. Doch erst im August 2019 rief die UNO die PA-Führung auf, etwas zu unternehmen gegen derartige rassistische Hetzreden und Aufrufe zu Gewalt gegen Israelis und Juden. Diese Organisationen zeigen Kindern hetzerische, gewaltverherrlichende Sendungen und überfluten soziale Medien mit Aufrufen zum Dschihad und Terrorismus. Wenn die Kinder älter sind, werden sie wie Tausende andere vor ihnen weiter zu Krawallen geschickt und als menschliche Schutzschilde missbraucht.“ * Die Koalition aus Nichtregierungsorganisationen hofft, dass öffentlicher Druck auf Terrorgruppen dazu führt, dass sie Kinder nicht mehr zu Kriegszwecken missbrauchen. Auch ermutigen sie Menschen, Demonstrationen abzuhalten und Material zu verteilen, um auf die Lage der Kinder aufmerksam zu machen. Ein Video mit dem Titel „Zahlen über palästinensische Kindersoldaten“ zeigt, dass 2019 rund 17.000 Kinder an den Militärprogrammen der Hamas teilnahmen und dass bereits 29 Kinder ihr Leben in Selbstmordattentaten verloren haben. „In Konflikten wurden sogar schon Neunjährige vorgeschickt, um neben Erwachsenen zu kämpfen und zu sterben. Die PA und die Gruppe „Heiliger islamischer Krieg“ sind stolz auf ihre Teenager, die im Kampf zu ‚Märtyrern’ wurden. Dies hat eine strategische Kultur geschaffen, in der Kinder als Mittel zum Zweck betrachtet werden und ihnen ihre Kindheit weggenommen wird. Das muss aufhören. Palästinensische Kinder im Allgemeinen und insbesondere diese rekrutierten Kinder sollen eine Zukunft haben. Auch sie haben Rechte – untermauert von der internationalen Gesetzgebung und gemäß ganz normaler moralischer Lehre.“ (Jerusalem Post) 

Bitte betet weiter für die Offenlegung dieserabscheulichen Praktiken und für wirksame Schritte gegen die Hamas und andere palästinensische Terrorgruppen, die (a) ihre Jugend dazu erziehen, Israel zu hassen, und (b) in Konflikten mit dem jüdischen Staat Kinder als Soldaten missbrauchen. Betet, dass die Organisationen und ihrer Anführer bestraft werden und dass sie einsehen, wie nutzlos es ist, in der palästinensischen Gesellschaft für den Terrorismus zu werben und ihn zu verherrlichen.