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Gilad Erdan empört über UNO-Menschenrechtsrat nach Wahl von Russland, China, Pakistan und Kuba

Der neue israelische UNO-Botschafter Gilad Erdan war am Dienstag, den 13.10.2020 über die UNO empört, nachdem deren bisherige Mitgliedsstaaten solche Länder gewählt hatten, die von vielen Seiten wegen der Missachtung von Menschenrechten kritisiert werden. Und das, obwohl die hochrangige Organisation doch gerade die Aufgabe hat, Menschenrechte zu verteidigen. China, Russland, Kuba und Pakistan waren unter den 15 Ländern, die bei der geheimen Abstimmung der 193-köpfigen Generalversammlung gewählt wurden. Saudi Arabien schaffte es nicht. „Die heutige Wahl des UN-Menschenrechtsrats beweist wieder einmal, dass ihn Menschenrechte nicht interessieren und dass er stattdessen alles ihm Mögliche unternimmt, um diese zu missachten“, sagte Erdan in einer Videobotschaft. Letzten Monat schrieb der UNO-Gesandte in einem Gastkommentar, die internationale Organisation laufe Gefahr, ihr Existenzrecht zu verlieren – weil sie den jüdischen Staat unfair behandelt. Erdan sagte voraus, die UNO würde dieses Jahrhundert wohl nicht überleben. (TOI, VFI News)

Bitte betet für Weisheit für alle Mitglieder im UNO-Menschenrechtsrat. Mögen sie erkennen, welch ein Kampf die Anerkennung und Einhaltung der Menschenrechte weltweit ist. – 1. Mose 1,27 und Römer 12,10