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Israelische Krankenschwestern: Wenn wir bis zum Winter keine Verstärkung bekommen, werden mehr Menschen sterben

Jeden Morgen verlässt Judith Isaaks ihr Zuhause in Schomron vor 6 Uhr und fährt zum medizinischen Zentrum Laniado in Netanja, wo sie als leitende Krankenschwester in der Notaufnahme des Krankenhauses tätig ist. Sie sagt, sie sehe ihr sechs Kinder im Alter von 1 ½ bis 14 Jahren nicht vor 18 Uhr und manchmal erst nach 21 oder gar 22 Uhr. Das Telefon steht nicht still, ob am Schabbat oder anderen Feiertagen oder im Urlaub, denn ihre Kollegen rufen sie an, um sich professionellen Rat zu holen, wie sie erläutert. Seit Corona sei es noch viel, viel schlimmer geworden. Zunächst steckte sich die Krankenschwester selbst mit dem Virus an ebenso wie ihr Ehemann und vier ihrer Kinder. Sie blieb drei Wochen lang in Quarantäne. Als sie sich wieder erholt hatte, kehrte sie sofort an die Front in der Notaufnahme zurück, während ihre Kinder daheim noch krank waren. (Jerusalem Post, VFI News)

Bitte betet weiter für Ärzte und Krankenschwestern weltweit. Mögen sie gesund bleiben und stark sein. Mögen sie die nötige Verstärkung bekommen, während sie anderen Menschen helfen, wieder auf die Beine zu kommen.