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Mindestens neun proiranische Kämpfer sterben bei angeblich israelischem Luftangriff

„Und Er wird richten zwischen den Nationen und Recht sprechen vielen Völkern. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugmessern schmieden, und ihre Speere zu Winzermessern; nicht wird Nation gegen Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen.“ Jesaja 2,4 3,5-6

Mindestens neun proiranische Mitglieder einer Miliz sollen am letzten Samstagabend bei einem angeblich israelischen Luftangriff auf Militärstützpunkte im syrischen Abu Kamal getötet worden sein – nur wenige Stunden, nachdem Ismail Ghaani, der Oberbefehlshaber der al-Quds-Einheit der Iranischen Revolutionsgarde, Berichten zufolge vor Ort gewesen sein soll. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte (SOHR) erklärte von den neun Opfern seien vier syrische Staatsbürger gewesen. Sie alle seien bei Luftangriffen auf Stützpunkte des Regimes und der iranischen Miliz in dem Dorf Al-Abbas unweit der Stadt Al-Bukamal östlich von Deir ez-Zor getötet worden. Laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim war Ghaani nach al-Bukamal gereist, um den Truppen einen Besuch abzustatten. Die syrische Stadt nahe der iranischen Grenze ist für seinen Waffenschmuggel bekannt; dort hat der Iran auch ein Netzwerk zu proiranischen Milizen. Den Bericht löschte Tasnim schnell wieder, doch Fotos von Ghaani wurden veröffentlicht und online geteilt. Bei seinem Besuch gab dieser eine Rede und warf Israel und den Vereinigten Staaten vor, die ISIS gegründet zu haben; beide Länder seien kriminelle Regimes, deren Komplotte immer weitergingen. (Jerusalem Post, VFI News)