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US Navy

Ehemaliger General hält Vorgehen gegen den Iran für die beste Option und Trump hat eine historische

Der ehemalige 4-Sterne-General Jack Keane erklärte jetzt, die Vereinigten Staaten sollten einen Militäreinsatz gegen den Iran erwägen, während das Regime, wie er es formulierte, am „schwächsten“ ist. Teheran arbeite weiter mit Betrug über seine Nuklearstrategie, obwohl Washington noch willig sei, ein Abkommen mit ihm einzugehen. Keane beschrieb das schmale Fenster, das bleibt, um entschieden Druck auszuüben. Das Regime könnte seiner Ansicht nach zusammenbrechen; damit wäre ein wichtiger Treiber hinter der regionalen Instabilität ausgeschaltet. Der General a. D. gab zu, dass die US-Regierung weiter auf diplomatischem Wege und mit wirtschaftlichen Mitteln versuche, Druck auszuüben, halte sich aber die militärische Option offen. Diese könnte nötig sein, um die atomare Bedrohung durch den Iran zu beenden. Seiner Ansicht nach hat das Weiße Haus jetzt noch die Gelegenheit, Geschichte zu schreiben. Er schlug ein scharf kalkuliertes Vorgehen, gekoppelt mit verschärften Sanktionen, vor.

Damit könnte das Regime aus dem Konzept geworfen werden. Sein Kommentar kam zu einer Zeit, in der es fragile Gespräche gibt, während dem Iran zusätzliche Sanktionen auferlegt worden sind. Ob nun tatsächlich härter vorgegangen wird, ist nicht sicher. Washington wägt die Risiken einer Eskalation ab; die Hoffnung liegt aber auf Verhandlungen, die nachweislich verhindern, dass Atomwaffen gebaut werden. (FOX, VFI News)