VFI News Führender Hamas-Vertreter lehnt Entwaffnung und „ausländische Regierung“ ab
U.S. Forces Mass Near Iran: Trump’s "Cold Calculus" & Israel’s Annexation Warning
U.S. strategic bombers and aircraft carriers are moving into position—is a strike on Iran inevitable? While diplomats talk in Oman, the reality on the ground in Israel and the Middle East tells a much more dangerous story.
In this week's edition of VFI News, Barry Segal breaks down the "cold, hard calculus" of the current standoff between Washington and the Ayatollah regime. We explore why the Trump administration is continuing force posture despite ongoing negotiations, the hidden role of Moscow and Beijing in the conflict, and the IDF’s readiness on the northern border.
#IsraelNews #Iran #Trump2026 #MiddleEastUpdate #VFINews #Jerusalem #IDF
Führender Hamas-Vertreter lehnt Entwaffnung und „ausländische Regierung“ ab
Der ranghohe HamasVertreter Khaled Maschaal, erklärte jetzt in Doha, die Terrororganisation werde weder ihre Waffen abgeben noch sich einer ausländischen Verwaltung in Gaza unterstellen. Seiner Meinung nach würde der „Widerstand“ durch das Abgeben der Waffen „kriminalisiert“. Solange es „Besatzer“ gebe, habe die Terrororganisation ein Recht zum bewaffneten Kampf. Gleichzeitig deutete er eine jahrelange Waffenruhe an, in der die Hamas sich verpflichtet, die Waffen ruhen zu lassen, wobei Mediatoren aus der Region dafür garantieren. Seine Position verdeutlicht den Kern des Disputs um die Pläne für Gaza nach dem Krieg. Jerusalem und Washington bestehen auf einer nachprüfbaren Entmilitarisierung. Sie sei essenziell für dauerhafte Stabilität. Dagegen behauptet die Hamas weiter, ihr Arsenal stünde nicht zur Debatte. Die Vorstellung, Waffen unter internationaler Überwachung zu lagern, ist nicht neu, jedoch wurde sie nie auf eine Weise erwähnt, die einer Auslieferung gleichkäme. Vertreter Israels gehen davon aus, dass der Hamas immer noch Tausende von Kämpfern angehören und dass die Terrorgruppe über enorme Waffenlager verfügt, auch wenn sie welche verloren hat, seit sie mit dem Massaker vom 7. Oktober den Krieg ausgelöst hat. Maschaal will neue diplomatische Rahmenbedingungen für den Wiederaufbau und Unterstützung. Auch wiederholte er, dass Palästinenser von Palästinensern regiert werden müssen, womit er seiner kategorischen Ablehnung Ausdruck verlieh. Er will auf keinen Fall wieder ein externes Mandat für Gaza. Damit wird klar, in welcher Sackgasse man sich bezüglich der Verwaltung, der Sicherheitsgarantien und der Abfolge des Wiederaufbaus nebst Entwaffnung befindet. (Times of Israel, VFI News)
Proklamiert in Jeschuas Namen den Schutz Gottes vor den bösen Absichten der Terrorgruppe Hamas. Ruft in Seinem Namen immer wieder in Jeschuas Vollmacht Schutz über den Unschuldigen, Trost über den Trauernden und Heilung, Rehabilitation und Wiederherstellung an Geist, Seele und Leib aus. Schalom über Israel!
Israel will stärkere Kontrolle in Judäa und Samaria – die Hamas ist für eine Eskalation
Das israelische Sicherheitskabinett stimmte jetzt einer Neuordnung der Eintragung von Grundbesitz und zum Kauf von Land in Judäa und Samaria zu. Dieser Schritt räumte jahrzehntealte Barrieren aus dem Weg und widerrief Restriktionen aus der Zeit der „jordanischen Herrschaft“. Durch die Veröffentlichung von Einträgen seien die Eigentümer einsehbar und direkte Privatkäufe, auch durch Nicht-Muslime, möglich. Befürworter sagen, dies stimme mit der Praxis in Israel überein. Die Überwachung und Umsetzung von Dingen wie Umweltschutz und die Beschädigung von Artefakten wurden auf die A- und Be-Gebiete ausgeweitet. Die PA verurteilte die Entscheidung und forderte internationales Eingreifen. Dazu rief die Hamas zu Rebellion in Judäa und Samaria sowie in Jerusalem auf. Moslemische Länder sollten die Beziehungen zu Israel beenden. Unterstützer der Siedlungen begrüßten die Entscheidung als De-factoBestätigung der Souveränität. Mit dem Plan bekäme Israel wieder mehr Kontrolle über die Gräber der Patriarchen und man könnte das Rahelgrab bei Bethlehem besser warten. Befürwortern zufolge ist die lang ersehnte Normalisierung des Eigentumsrechts etwas Gutes. Gegner befürchten eine Verschärfung der Spannungen und die Unterminierung bestehender Vereinbarungen. (Times of Israel, VFI News)
„Bittet um die Wohlfahrt Jerusalems! Es gehe wohl denen, die dich lieben!“ – Psalm 122,6
Ehemaliger General hält Vorgehen gegen den Iran für die beste Option und Trump hat eine historische
Der ehemalige 4-Sterne-General Jack Keane erklärte jetzt, die Vereinigten Staaten sollten einen Militäreinsatz gegen den Iran erwägen, während das Regime, wie er es formulierte, am „schwächsten“ ist. Teheran arbeite weiter mit Betrug über seine Nuklearstrategie, obwohl Washington noch willig sei, ein Abkommen mit ihm einzugehen. Keane beschrieb das schmale Fenster, das bleibt, um entschieden Druck auszuüben. Das Regime könnte seiner Ansicht nach zusammenbrechen; damit wäre ein wichtiger Treiber hinter der regionalen Instabilität ausgeschaltet. Der General a. D. gab zu, dass die US-Regierung weiter auf diplomatischem Wege und mit wirtschaftlichen Mitteln versuche, Druck auszuüben, halte sich aber die militärische Option offen. Diese könnte nötig sein, um die atomare Bedrohung durch den Iran zu beenden. Seiner Ansicht nach hat das Weiße Haus jetzt noch die Gelegenheit, Geschichte zu schreiben. Er schlug ein scharf kalkuliertes Vorgehen, gekoppelt mit verschärften Sanktionen, vor.
Damit könnte das Regime aus dem Konzept geworfen werden. Sein Kommentar kam zu einer Zeit, in der es fragile Gespräche gibt, während dem Iran zusätzliche Sanktionen auferlegt worden sind. Ob nun tatsächlich härter vorgegangen wird, ist nicht sicher. Washington wägt die Risiken einer Eskalation ab; die Hoffnung liegt aber auf Verhandlungen, die nachweislich verhindern, dass Atomwaffen gebaut werden. (FOX, VFI News)
Genießt
Genießt Barry und Batyas Lobpreis:
Bußgeld für El Al wegen überteuerter Flugtickets
Das israelische Kartellamt hat El Al informiert, dass es der Fluggesellschaft ein Bußgeld von umgerechnet maximal 33 Millionen Euro auferlegen wird, weil El Al unfair teure
Tickets verkaufte, als der Flugverkehr für ausländische Gesellschaften nach dem 7.10.2023 ausgesetzt worden war. Das Geld würde in die Staatskasse fließen. Die Behörde erklärte, El Al habe rund sieben Monate praktisch das Monopol gehabt. Die Fluglinie wies dies zurück. Eine Anhebung von durchschnittlich 16 % sei nicht exzessiv. Der Bedarf sei beispiellos hoch und die Kapazitäten reduziert gewesen, was die Bedingungen am Markt verzerrt habe. El Al hatte enormen Profit gemacht, u. a. wegen der De-facto-Kontrolle aller Flüge nach Nordamerika in dem fraglichen Zeitraum. Nun geht es um die Definition von „exzessiv“ in einer Notsituation und darum, ob die Dominanz von El Al als Missbrauch gewertet wird. (Jerusalem Post, VFI News)
„Gerechte Waage und Waagschalen sind des HERRN; Sein Werk sind alle Gewichtssteine des Beutels.“ – Sprüche 16,11
Australien will Propaganda-Slogans verbieten
Der australische Bundesstaat Queensland kündigte ein Paket von Gesetzen an, mit denen Antisemitismus bekämpft und u. a. Lieder wie „Globalisiere die Intifada“ und „Vom Fluss bis zum Meer“ verboten werden sollen. Außerdem sollen die Bußgelder für das Aufhängen von terroristischen Symbolen erhöht werden, wie nun auch für Fahnen und Embleme von Terrorgruppen wie der Hamas, der ISIS und der Hisb-Allah. Zusätzlich sollen Menschen und Gotteshäuser besser geschützt werden. Premier David Crisafulli sagte, diese Reformen seien eine Reaktion auf den vermehrten Hass und die Einschüchterung. Sie sollen eine klare Linie kommunizieren. Durch den Gesetzentwurf werden Handlungen zu Straftaten, wenn Gläubige zum Beispiel daran gehindert werden, in Gottesdienste zu gehen, oder wenn sie dort belästigt werden. Die Strafen für Anschläge auf Geistliche werden verschärft. Auch wird ein neuer Straftatbestand eingeführt, wenn Gotteshäuser mutwillig beschädigt werden. Führende jüdische Gemeindeleiter begrüßten die für den Schutz von Minderheiten überfälligen Maßnahmen. Wenn die Vorschläge angenommen werden, wird Queensland der erste Bundesstaat sein, der diese beiden Slogans explizit zur Straftat macht. Dies wird angesichts der angespannten Lage wahrscheinlich zu Debatten über das Abwägen der freien Meinungsäußerung und des Eindämmens von Hetze und Einschüchterung führen. (Jerusalem Post, VFI News)
„Weiche vom Bösen und tue Gutes, suche Frieden und jage ihm nach!“ – Psalm 34,15
Israelische Wintersportler wurden vor Olympiade beraubt
Kurz vor ihrem Debüt bei der Olympiade wurde die Wohnung von Rodler AJ Edelman ausgeraubt, die Teammitglieder während der letzten Trainingsphase benutzten. Reisepässe, Ausrüstung und andere Wertsachen wurden geraubt. Edelman und Team betonten, sie würden sich die
Teilnahme am Wettkampf nicht nehmen lassen und wollen Israel auf der Weltbühne würdig vertreten. (NYP, VFI News)
Bitte betet für alle jüdischen Athleten und Zuschauer bei dieser Olympiade. Sprecht in Jeschuas Namen Schutz, Erfolg und Schalom aus.
Israel-Museum feiert Jubiläum
Besucher, die die berühmte Ausstellung zum 60. Jubiläum des Museums besuchen, werden mit einem schwachen Geruch von Schimmel begrüßt – und zwar im Rahmen einer 4 m hohen, monumentalen Installation des Künstlers Anselm Kiefer mit dem Namen „Die Zeitalter der Welt“. Seine Pyramide besteht aus haufenweise Leinwänden, die mehr oder minder verrottet sind – neben Fotoalben, historischen Büchern, getrockneten Sonnenblumen, Staub, Farbklecksen und mittelgroßen Steinen. Viele der 140 Leinwände wurden zuvor in Schiffscontainern aufbewahrt und waren dem Wetter ausgesetzt, was Kiefers künstlerische Prozesse ausmacht und woher der Geruch kommt. Das Werk spiegelt Kiefers Dauerthema von Zerstörung und Wiederaufbau wider sowie das Erbe des Zweiten Weltkrieges und des Holocaust. Damit lädt er Menschen zum Nachdenken ein, während die wichtigste kulturelle Institution des Landes ihr sechs jahrzehntelanges Bestehen in der Nähe der Knesset seit ihrer Gründung feiert. Der Kurator Orly Rabi, der in Absprache mit dem Team des Künstlers in Paris arbeitete, um das
Werk Stück für Stück wieder aufzubauen, nach seiner Schenkung durch den Sammler Martin Margulies, betonte die Verbindung zu dem einflussreichen Solo-Exponat Kiefers aus dem Jahr 1984 im Museum. Damals ging es um Motive aus der hebräischen Bibel und der Kabbala (der kulturellen Ausdrucksform der mystischen Tradition des Judentums). Die Museumsdirektorin Suzanne Landau sagte, ihr Haus habe mit der Feier des 60. Jubiläums schon zu Kriegszeiten im Jahr 2025 begonnen. Das neue Exponat biete die Gelegenheit, über die großartigen Errungenschaften der Institution und die Großzügigkeit ihrer Spender im Laufe der Jahre nachzusinnen. Derzeit renoviert das Museum den Skulpturengarten des berühmten verstorbenen Bildhauers Isamu Noguchi und stellt außerdem die gesamte große
Jesaja-Schriftrolle im Schrein des Buches erstmals seit 1968 aus. (Times of Israel, VFI News)
Lobt Gott für die Kultur Israels. Möge die Kunst Menschen erfreuen und erfrischen. Sprecht Schutz über den Institutionen und Bewahrung über dem kulturellen Erbe des Heiligen Landes aus.
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.
Segnet Israel
Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.
1. Korinther 15,58