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Hisb-Allah beschießt den Norden Israels mit 30 Raketen

Am 30.5. wurde Nordisrael aus dem Libanon mit Dutzenden von Raketen beschossen, wobei erstmals auch das Gebiet Meron ins Visier genommen wurde, ebenso wie das kommerzielle Zentrum Kirjat Schmona. Sirenen zur Warnung vor dem Beschuss waren in Naharija erstmals seit drei Wochen zu hören, später auch in Kirjat Schmona (erstmals in einem Monat) und in Karmiel. Die Angriffe kamen, während die israelische Armee (IVK) weiter in den Süden des Libanons einmarschierte. Die IVK teilten mit, sie hätten sich – aufgrund ihrer Beobachtungen der Lage – bereits auf die Möglichkeit vorbereitet, dass der Libanon den Norden Israels wieder angreifen könnte. Die Armee rief die Bewohner auf, wachsam zu bleiben und sich an die Richtlinien des Heimatfront-Kommandos zu halten. Diese hätten sich nicht geändert. Der Armeesprecher bestätigte, dass eine Rakete aus dem Libanon abgefangen worden war, eine andere fiel aufs freie Feld. Nach den Sirenen in Naharija konnten noch weitere Raketen abgefangen werden; andere landeten auf unbebautem Land. Auch die Raketen vom Samstagabend auf Kirjat Schmona und Karmiel wurden abgefangen. Im Verlaufe des Tages waren die Sirenen für 10 Minuten ununterbrochen im westlichen Galiläa zu hören, weil ein Eindringen von Drohnen befürchtet wurde. Insgesamt schoss der Libanon ab Mitternacht 25-mal auf israelisches Gebiet, wobei die Raketen entweder abgefangen wurden oder auf freiem Feld landeten – abgesehen von einer Rakete, die nachts in Kirjat Schmona einschlug, und einer Drohne, die die militärische Zone in Schomera traf. Berichte über Verletzte gab es nicht. (INN, VFI News)

Proklamiert weiter Gottes Schutz und Bewahrung für die Menschen im Norden Israels an Geist, Seele und Leib. Dankt Ihm für die Abfangtechnik der Eisernen Kuppel. Ruft in Jeschuas Namen Weisheit und Wachsamkeit über den israelischen Soldaten und den Truppen der Luftüberwachung aus. Sprecht Ruhe, Trost und Schalom über den Familien aus. Mögen sie angesichts der Sirenen auch geistlich Schutz unter Gottes Flügeln suchen. – siehe Römer 4,17