
Kleine Kinder durch iranische Raketen verwundet
Wohnhäuser in den südlichen Städten Dimona und Arad wurden am 21.3. zerstört, als iranische Raketen hintereinander in mehrere Wohnhäuser einschlugen und über 100 Zivilisten verletzten. Sanitäter holten die Verwundeten aus den beschädigten, brennenden Gebäuden in beiden israelischen Städten und behandelten 90 Personen vor Ort, bevor sie mit Krankenwagen und Helikoptern ins Medizinische Zentrum Soroka in Beerscheba gebracht wurden, wo sie u.a. Bluttransfusionen bekamen. Unter den Schwerverletzten waren ein 5-jähriges Mädchen aus Arad und ein 12-jähriger Junge aus Dimona, die durch Granatsplitter getroffen wurden. * Am frühen Nachmittag beschädigte vermutlich (verbotene!) Streumunition einen leeren Kindergarten in Rischon LeZion in der Mitte Israels. Die Kinder blieben nur verschont, weil sie am Schabbat nicht in der Kita waren. Der Bürgermeister von Arad, Jair Maayan, sagte, dass alle Bürger, die sich in ihre Schutzräume begeben hatten, bei dem Anschlag unverletzt geblieben waren. Premier Netanjahu besuchte die betroffenen Orte am Sonntag und sagte gegenüber Reportern, dass der Iran absichtlich Zivilisten mit ballistischen Raketen beschießt, dass es aber zum Glück nicht massenhaft Opfer zu beklagen gab. Das Heimatfrontkommando erweiterte seine Restriktionen im Süden Israels nach dem Anschlag. Derzeit dürfen sich nicht mehr als 50 Personen öffentlich versammeln. Überall, wo Menschen arbeiten, muss der Arbeitgeber Schutzräume bereitstellen, bevor mit der Arbeit begonnen werden kann. (NYP, VFI News)
„Wer im Schirm des Höchsten sitzt, wird bleiben im Schatten des Allmächtigen.“ – Psalm 91,1