
Iranischer Angriff auf israelische Wohnorte im Süden des Landes
Die israelische Luftverteidigung konnte am 21.3. zwei ballistische Raketen aus dem Iran nicht abfangen, wodurch die im Süden Israels gelegenen Städte Dimona und Arad mehrfach getroffen und fast 200 Personen verletzt wurden, elf von ihnen schwer. Der Sprecher der Israelischen Verteidigungskräfte (IVK), Brigadegeneral Effie Defrin, bestätigte, dass die Abfangraketen gegen die beiden Projektile aktiviert wurden, sie aber nicht vernichten konnten. Die Munition sei bekannt und keine neue Bedrohung gewesen, allerdings würden nun intensive Nachforschungen betrieben. Im Soroka-Klinikum von Beerscheba wurden 175 Personen aus beiden Städten behandelt. Am Sonntagmorgen waren 36 von ihnen noch im Krankenhaus. Im staatlichen iranischen Fernsehen hieß es, beide Anschläge hätten dem Atomforschungsinstitut im Negev gegolten – als Vergeltungsschlag wegen des angeblichen Angriffs auf die Urananreicherungsanlage von Natanz – eine Behauptung, die die IVK von sich wiesen. Ejal Samir, der israelische Generalstabschef (auch Ramatkal genannt), berief eine Krisensitzung mit ranghohen Kommandanten ein und bewilligte eine Welle von Angriffen an allen Fronten. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sprach bei seinem Besuch an den Angriffsorten am Sonntag gegenüber Journalisten von der Anwendung von Waffen der Massenvernichtung gegen Zivilisten. Dass keine Toten zu beklagen seien, sei Zufall gewesen. Er versprach, Israel würde seine Feinde an allen Fronten weiter bekämpfen. Er rief Staatsoberhäupter weltweit auf, sich Israel und den Vereinigten Staaten im Kampf gegen den Iran anzuschließen. (Times of Israel, VFI News)
Proklamiert Heilung und Trost über den Menschen in Dimona und Arad in Jeschuas mächtigem Namen. Ruft Kraft und Wiederherstellung über ihnen aus. Proklamiert Gottes fürsorglichen Schutz über Seinem Volk. „Wahrlich, Ich sage euch: Was irgend ihr auf der Erde binden werdet, wird im Himmel gebunden sein, und was irgend ihr auf der Erde lösen werdet, wird im Himmel gelöst sein.“ – Matthäus 18,18