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VFI News Iranischer Angriff auf israelische Wohnorte im Süden des Landes

Israel-Iran War Escalates | Risk of Wider Conflict With Lebanon Grows

Israel-Iran war escalation continues—and the risk of a wider conflict is growing.

Could this war expand into Lebanon as tensions rise across the region?

In this week’s VFI News update, we break down the latest developments in the Israel-Iran war, including continued IDF and US strikes on Iran’s military infrastructure and the ongoing threat from Hezbollah in Lebanon.

Despite significant losses, Iran’s regime shows no signs of backing down. Missile attacks on Israeli cities continue, while Hezbollah maintains pressure from the north—raising concerns that this conflict could expand into a broader regional war.

At the same time, global tensions are increasing as disruptions in the Strait of Hormuz impact energy markets and the cost of living worldwide. Inside Israel, daily life remains under strain, with schools closed, reservists mobilized, and communities repeatedly running to shelters.

We also explore the growing complexity behind the scenes—including differing strategic goals between the United States and Israel, and what that could mean for how and when this war ends.

As the situation develops, signs of internal pressure within Iran are beginning to emerge—potentially shaping what comes next.

#IsraelIranWar #MiddleEastWar #WarUpdate #Geopolitics #BreakingNews

Iranischer Angriff auf israelische Wohnorte im Süden des Landes

Die israelische Luftverteidigung konnte am 21.3. zwei ballistische Raketen aus dem Iran nicht abfangen, wodurch die im Süden Israels gelegenen Städte Dimona und Arad mehrfach getroffen und fast 200 Personen verletzt wurden, elf von ihnen schwer. Der Sprecher der Israelischen Verteidigungskräfte (IVK), Brigadegeneral Effie Defrin, bestätigte, dass die Abfangraketen gegen die beiden Projektile aktiviert wurden, sie aber nicht vernichten konnten. Die Munition sei bekannt und keine neue Bedrohung gewesen, allerdings würden nun intensive Nachforschungen betrieben. Im Soroka-Klinikum von Beerscheba wurden 175 Personen aus beiden Städten behandelt. Am Sonntagmorgen waren 36 von ihnen noch im Krankenhaus. Im staatlichen iranischen Fernsehen hieß es, beide Anschläge hätten dem Atomforschungsinstitut im Negev gegolten – als Vergeltungsschlag wegen des angeblichen Angriffs auf die Urananreicherungsanlage von Natanz – eine Behauptung, die die IVK von sich wiesen. Ejal Samir, der israelische Generalstabschef (auch Ramatkal genannt), berief eine Krisensitzung mit ranghohen Kommandanten ein und bewilligte eine Welle von Angriffen an allen Fronten. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu sprach bei seinem Besuch an den Angriffsorten am Sonntag gegenüber Journalisten von der Anwendung von Waffen der Massenvernichtung gegen Zivilisten. Dass keine Toten zu beklagen seien, sei Zufall gewesen. Er versprach, Israel würde seine Feinde an allen Fronten weiter bekämpfen. Er rief Staatsoberhäupter weltweit auf, sich Israel und den Vereinigten Staaten im Kampf gegen den Iran anzuschließen. (Times of Israel, VFI News) 

Proklamiert Heilung und Trost über den Menschen in Dimona und Arad in Jeschuas mächtigem Namen. Ruft Kraft und Wiederherstellung über ihnen aus. Proklamiert Gottes fürsorglichen Schutz über Seinem Volk. „Wahrlich, Ich sage euch: Was irgend ihr auf der Erde binden werdet, wird im Himmel gebunden sein, und was irgend ihr auf der Erde lösen werdet, wird im Himmel gelöst sein.“ – Matthäus 18,18

Kleine Kinder durch iranische Raketen verwundet

Wohnhäuser in den südlichen Städten Dimona und Arad wurden am 21.3. zerstört, als iranische Raketen hintereinander in mehrere Wohnhäuser einschlugen und über 100 Zivilisten verletzten. Sanitäter holten die Verwundeten aus den beschädigten, brennenden Gebäuden in beiden israelischen Städten und behandelten 90 Personen vor Ort, bevor sie mit Krankenwagen und Helikoptern ins Medizinische Zentrum Soroka in Beerscheba gebracht wurden, wo sie u.a. Bluttransfusionen bekamen. Unter den Schwerverletzten waren ein 5-jähriges Mädchen aus Arad und ein 12-jähriger Junge aus Dimona, die durch Granatsplitter getroffen wurden. * Am frühen Nachmittag beschädigte vermutlich (verbotene!) Streumunition einen leeren Kindergarten in Rischon LeZion in der Mitte Israels. Die Kinder blieben nur verschont, weil sie am Schabbat nicht in der Kita waren. Der Bürgermeister von Arad, Jair Maayan, sagte, dass alle Bürger, die sich in ihre Schutzräume begeben hatten, bei dem Anschlag unverletzt geblieben waren. Premier Netanjahu besuchte die betroffenen Orte am Sonntag und sagte gegenüber Reportern, dass der Iran absichtlich Zivilisten mit ballistischen Raketen beschießt, dass es aber zum Glück nicht massenhaft Opfer zu beklagen gab. Das Heimatfrontkommando erweiterte seine Restriktionen im Süden Israels nach dem Anschlag. Derzeit dürfen sich nicht mehr als 50 Personen öffentlich versammeln. Überall, wo Menschen arbeiten, muss der Arbeitgeber Schutzräume bereitstellen, bevor mit der Arbeit begonnen werden kann. (NYP, VFI News)

„Wer im Schirm des Höchsten sitzt, wird bleiben im Schatten des Allmächtigen.“ – Psalm 91,1

Spanien beruft seine Botschafterin aus Israel ab und vertieft damit die diplomatische Kluft –

Spanien zog offiziell seine Botschafterin aus Israel ab, wie dies auch in der offiziellen Gazette der Regierung am 11.3. veröffentlicht wurde. Das Dekret zur Enthebung von Ana María Salomón Pérez von ihrem Posten als Botschafterin war am 10.3. vom Ministerrat verabschiedet und von König Felipe VI. sowie Außenminister José Manuel Albares unterzeichnet worden. Pérez war bereits am 9.9.2025 während des Krieges gegen Gaza aus Tel Aviv zu Konsultationen abberufen worden; zuvor hatte der israelische Außenminister Gideon Saar der spanischen Regierung Antisemitismus vorgeworfen – aufgrund ihrer Maßnahmen gegen Flugzeuge und Schiffe, die mit dem Ziel Israel unterwegs waren. Pérez kam nie zurück und hatte die Botschaft seither in den Händen eines interimistischen Missionschefs belassen. Die Entlassung ist politisch und symbolisch zu verstehen, nicht als Spiegel ihrer Arbeitsweise. Im Mai 2024 hatte Premierminister Netanjahu die israelischen Botschafter aus Irland, Spanien und Norwegen abberufen – als Protest, weil diese Länder den palästinensischen Staat einseitig anerkannt hatten. Sowohl die Botschaft Israels in Spanien als auch die spanische Botschaft in Israel werden nun bis auf Weiteres kommissarisch von Geschäftsvertretern geführt. Der spanische Außenminister erklärte, die spanische Botschaft in Israel werde offenbleiben, um gegebenenfalls bei der Evakuierung von spanischen Bürgern aus der Region zu helfen. (Jerusalem Post, VFI News)

Bitte betet für die Nationen, die Israel den Rücken gekehrt und diplomatische Beziehungen gekappt haben. Betet für Spitzenpolitiker in Spanien und im Rest von Europa. Mögen sie sich an Deinen Bund mit Deinem Volk Israel erinnern. Mögen denen, die sich von falschen Darstellungen haben täuschen lassen, die Augen aufgehen. Proklamiert, dass sich Stimmen für die Gerechtigkeit erheben und sich auf die Seite Israels stellen. Ruft Gottes Segen über denen aus, die Sein Volk segnen.

Von Waze zu Wiz – Google im israelischen Tech-Sektor

Google, das weltweit führende Technologieunternehmen, hauptsächlich für seine Suchmaschine bekannt, hat zugestimmt, das israelische Start-up-Unternehmen für Sicherheit in der Cloud, Wiz, für umgerechnet rund 27 Milliarden Euro zu kaufen. Es ist die größte Akquise für Google, in der Geschichte Israels und der viertteuerste Kauf aller Zeiten. Der Kaufabschluss ist ein entscheidender Moment in der weltweiten Branche für Internetsicherheit, ein Zeugnis für die dauerhafte technologische Stärke Israels und ein Vertrauensvotum für ein Land, das in der Region ständig mit Konflikten zu tun hat. Dass ein im Jahr 2020 gegründetes Start-up-Unternehmen einen solchen Wert in nur fünf Jahren erreichen konnte, ist erstaunlich, besonders angesichts der eskalierenden weltweiten Forderungen, Israel zu boykottieren und zu isolieren. Wiz wurde von den ehemaligen Leitern der Abteilung für Forschung und Entwicklung bei Microsoft-Israel gegründet. Seither hat sich die Firma Wiz im Rekordtempo zur teuersten cloudbasierten Sicherheitsfirma auf dem Planeten entwickelt. Ihre Tools werden inzwischen von über 40 % der Fortune-100-Unternehmen, also der größten Unternehmen der Welt, benutzt. Der Kauf ist bei weitem nicht der erste Versuch von Google, im Tech-Sektor von Israel auf Streifzug zu gehen. Im Jahr 2013 kaufte Google die Navigations-App Waze für eine knappe Milliarde. Seither hat der Tech-Riese eine massive Präsenz im Bereich Forschung und Entwicklung in Israel aufgebaut. Dadurch beschäftigt Google über 2000 Ingenieure, die sich auf KI, Sicherheit im Internet (die sogenannte „Cyber-Security“), Cloud-Infrastruktur und andere Kernfunktionen der Internetrecherche konzentrieren. Israel ist nun neben den USA das einzige Land, in dem Google das komplette Spektrum der Produktentwicklung abdeckt. (Jerusalem Post, VFI News) 

„Sieben Tage sollst du dem HERRN, deinem Gott, das Fest feiern an dem Ort, den der HERR erwählen wird; denn der HERR, dein Gott, wird dich segnen in all deinem Ertrag und in allem Werk deiner Hände, und du sollst nur fröhlich sein.“ – 5. Mose 16,15

Rückblick: Historische Veranstaltung auf dem Ölberg

Mitte Februar gab es in Jerusalem große Ereignisse, die der Staat Israel und Juden weltweit auf dem 3000 Jahre alten Ölberg begingen, auf dem im Laufe der Geschichte über 150 000 Juden zu Grabe getragen wurden. Finanziert wurden die Veranstaltungen vom Internationalen Komitee für den jüdischen Friedhof Har Hazeitim (ICHH), der israelischen Regierung und der Stadtverwaltung von Jerusalem. Der Höhepunkt der zweitägigen Veranstaltung war eine Zeremonie zum Abschluss des Bauabschnittes im 1. Stock des Besucherzentrums, das der ICHH zusammen mit Partnern im Land errichtet. Die Veranstaltung begann mit einem Treffen im Rathaus im „Begin Center“, wo der US-amerikanische Botschafter, Mike Huckabee, eine Rede darüber hielt, wie wichtig es ist, Har Hazeitim zu sichern und zu schützen. Rabbi Kalman Ber und Rabbi David Josef, beide Oberrabbiner Israels, lobten den ICHH, weil dem vielfach verübten Vandalismus an der Stätte ein Ende gesetzt werden konnte. Präsident Isaak Herzog erwähnte, dass sein Großvater, der frühere Präsident Chaim Herzog, auf dem Berg begraben liegt. Er erklärte sich bereit, die Mission von ICHH zu unterstützen. Die Knesset, vertreten von ihrem Sprecher Amir Ohana, unterbrach ihre regulären Sitzungen, um den ICHH-Friedhof zu ehren. Über 20 Mitglieder der Knesset und sechs Minister der Regierung nahmen an der Veranstaltung teil. Seit seiner Gründung im Jahr 2010 hat das Komitee des ICHH über 176 Überwachungskameras aufgestellt, ein kleines Polizeirevier eingerichtet, Zäune und Tore gebaut und viel unternommen, um den Friedhof wiederherzustellen. Das wichtigste Ereignis war die Einweihung der 1. Etage des Besucherzentrums. Nun soll es mit dem Bau der 2. Etage weitergehen. (INN, VFI News) 

Kein Präsenzunterricht an israelischen Schulen nach den iranischen Raketenangriffen auf Zivilisten mit vielen Verletzten

Bildungsminister Joab Kisch teilte am 21.3. nach dem Raketenangriff auf Dimona und Arad mit, dass am Sonntag und Montag landesweit kein Präsenzunterricht stattfinden würde. Die Sicherheitslage sollte am Dienstag um 20 Uhr neu eingeschätzt werden. (Times of Israel, VFI News)

Bitte betet für alle Kinder in Israel. Proklamiert laut Psalm 91. Sprecht ihnen in Jeschuas Namen Frieden und Trost zu. Ruft Heilung über den Verletzten aus. – Jesaja 53

Hört euch

Hört euch „The Last Frontier“ (zu Deutsch: Die letzte Grenze) von Barry und Batya Segal an. Echten Frieden, Trost und wirkliche Heimat sind nur im himmlischen Jerusalem zu finden:

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Segnet Israel

Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.

1. Korinther 15,58