
IRGC drohen mit schwerem Angriff
Die Islamische Revolutionsgarde des Iran (IRGC) drohte am 9.5. mit verheerenden Angriffen auf US-Stützpunkte und Schiffe im Nahen Osten, falls iranische Öltanker oder Handelsschiffe angegriffen werden sollten. Am Vortag hatten die USA zwei Schiffe unter iranischer Flagge im Golf von Oman außer Gefecht gesetzt. Der iranische Armeesprecher Mohammad Akraminia fügte hinzu, dass Schiffe aus Ländern, die sich an die US-Sanktionen gegen den Iran halten, beim Durchqueren der Straße von Hormus sofort Schwierigkeiten bekämen. Brigadegeneral Sayyid Majid Mousavi, der Kommandant der IRGC-Luftwaffe, sagte, iranische Raketen und Drohen seien schon auf US-Ziele und die Schiffe von Aggressoren in der Region eingestellt und warteten nur darauf, abgefeuert zu werden. Zuvor war es unter der Woche zu sporadischen Zusammenstößen zwischen der iranischen und amerikanischen Marine in dem strategischen Wasserweg gekommen. Die aktuelle Krise geht auf den 18.2. zurück, als der Iran den Transit aus Rache nach den Angriffen der USA und Israels auf sein Gebiet einschränkte. Seither haben die USA eine maritime Blockade errichtet, so dass iranische Häfen nicht erreichbar sind. Auch wurden mehrere Öltanker und Containerschiffe mit iranischer Beflaggung außer Gefecht gesetzt. Trotz der Drohungen gehen indirekte Gespräche zwischen Washington und Teheran weiter. US-Außenminister Rubio bestätigte am 8.5., die USA warteten auf eine Reaktion auf ihren jüngsten Vorschlag in dem zweimonatigem Krieg aus dem Iran. (Times of Israel, VFI News)
Proklamiert weiterhin Gottes Schutz, Bewahrung, Weisheit und Kraft über den Soldaten der USA und Israels sowie über unschuldigen Zivilisten angesichts dieser Drohungen. – Psalm 91