VFI News IRGC drohen mit schwerem Angriff
Iran's Currency Hits 1.9 Million to the Dollar — The Regime Is Cracking
Iran's currency has collapsed to 1.9 million rials to the dollar. With 45,000+ dead in street protests and the central bank governor publicly breaking ranks, is the regime finally cracking?
This week's BFI News from Israel covers one of the most consequential moments in the Iran-US standoff yet. We break down the Strait of Hormuz crisis, the devastating economic collapse inside Iran, Israel's massive new defence purchases, and what it all means for the region going forward.
Iran's infrastructure has taken an estimated $270 billion in damage — nearly 60% of its entire GDP. Over a million jobs gone. The rial rendered virtually worthless. And now even regime insiders are publicly calling for a ceasefire. Meanwhile, US Navy vessels successfully escorted civilian shipping through the Strait under "Project Freedom," and Israeli and American forces are reportedly preparing for a sharp new campaign of strikes.
We also look at the ripple effects on Israel's economy, rising global inflation tied to energy supply disruptions, and the IDF's newly announced purchase of F-35I and F-15IA fighter squadrons.
⏱️ CHAPTERS
0:00 Introduction — This Week's Headlines
1:20 Strait of Hormuz — Project Freedom & Iranian Attacks
5:45 Iran's Economic Catastrophe Explained
11:30 Regime Cracks & Street Protests
16:10 Global Economic Fallout & Israel's Economy
21:00 IDF Defence Purchases — F-35I & F-15IA Squadrons
25:40 Final Analysis & Prayer
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#Israel #Iran #StraitOfHormuz #MiddleEast #WarUpdate
IRGC drohen mit schwerem Angriff
Die Islamische Revolutionsgarde des Iran (IRGC) drohte am 9.5. mit verheerenden Angriffen auf US-Stützpunkte und Schiffe im Nahen Osten, falls iranische Öltanker oder Handelsschiffe angegriffen werden sollten. Am Vortag hatten die USA zwei Schiffe unter iranischer Flagge im Golf von Oman außer Gefecht gesetzt. Der iranische Armeesprecher Mohammad Akraminia fügte hinzu, dass Schiffe aus Ländern, die sich an die US-Sanktionen gegen den Iran halten, beim Durchqueren der Straße von Hormus sofort Schwierigkeiten bekämen. Brigadegeneral Sayyid Majid Mousavi, der Kommandant der IRGC-Luftwaffe, sagte, iranische Raketen und Drohen seien schon auf US-Ziele und die Schiffe von Aggressoren in der Region eingestellt und warteten nur darauf, abgefeuert zu werden. Zuvor war es unter der Woche zu sporadischen Zusammenstößen zwischen der iranischen und amerikanischen Marine in dem strategischen Wasserweg gekommen. Die aktuelle Krise geht auf den 18.2. zurück, als der Iran den Transit aus Rache nach den Angriffen der USA und Israels auf sein Gebiet einschränkte. Seither haben die USA eine maritime Blockade errichtet, so dass iranische Häfen nicht erreichbar sind. Auch wurden mehrere Öltanker und Containerschiffe mit iranischer Beflaggung außer Gefecht gesetzt. Trotz der Drohungen gehen indirekte Gespräche zwischen Washington und Teheran weiter. US-Außenminister Rubio bestätigte am 8.5., die USA warteten auf eine Reaktion auf ihren jüngsten Vorschlag in dem zweimonatigem Krieg aus dem Iran. (Times of Israel, VFI News)
Proklamiert weiterhin Gottes Schutz, Bewahrung, Weisheit und Kraft über den Soldaten der USA und Israels sowie über unschuldigen Zivilisten angesichts dieser Drohungen. – Psalm 91
Iran verlangt Schmiergelder
Iranische Medien, die mit den IRGC in Verbindung stehen, fordern, dass „Schutzgelder“ eingeführt werden sollen – für die im Meer verlegten Glasfaserkabel in der Straße von Hormus. Die Nachrichtenagentur Tasnim behauptet, durch diese Kabel gingen täglich amerikanische Finanztransaktionen im Wert von umgerechnet über 8,5 Billionen Euro, darunter SWIFT- und Börsentransaktionen sowie Geldüberweisungen. Teheran behauptete, wenn die Kabel beschädigt würden, würde dies zu einer weitreichenden Lähmung des Internets und der globalen digitalen Wirtschaft führen. Der „Vorschlag“ kam am 10.5. nach den Eskalationen auf dem Wasserweg. Die Einführung der maritimen Blockade durch die USA hat den Zugang zu und von iranischen Häfen praktisch abgeschnitten. (INN, VFI News)
„Diese gedenken der Wagen und jene der Pferde, wir aber gedenken des Namens des HERRN, unseres Gottes.“ – Psalm 20,8
Reservisten verletzt – IVK greifen Hisb-Allah-Stellungen an
Am 9.5. wurden ein Reservist der israelischen Armee schwer und zwei weitere mittelschwer verletzt, als von Hisb-Allah-Terroristen abgefeuerte Drohnen auf israelischem Gebiet nahe der Grenze zum Libanon explodierten. Die Soldaten kamen in Krankenhäuser. Ihre Angehörigen wurden informiert. Danach beschoss die Hisb-Allah Israel weiter. Sie traf ein unbesetztes Fahrzeug, das beschädigt wurde. Die israelische Luftwaffe fing im Laufe des Tages mehrere auf israelische Truppen abgefeuerte Projektile ab. Darauf beschossen die IVK einen Drohnenstützpunkt der Hisb-Allah, ein Waffenlager und zwei geladene, schussbereite Raketenwerfer. Am frühen Samstag teilte die israelische Armee den Beschuss von über 85 Hisb-Allah-Zielen innerhalb der vorangegangenen 24 Stunden mit. In der Bekaa-Ebene nahmen die IVK einen unterirdischen Standort der Hisb-Allah, an dem diese moderne Waffen herstellt, die gegen israelische Soldaten und Zivilisten eingesetzt werden sollten, ins Visier. Hisb-Allah-Kämpfer, die direkt in Terroranschläge gegen die israelische Armee involviert waren, wurden ebenfalls getroffen. Diese Zusammenstöße zählen zu den heftigsten, seit am 17.4. eine Waffenruhe begann. Dabei sollen vom 14. bis 15.5. in Washington direkte Gespräche zwischen Israel und dem Libanon stattfinden. (Jerusalem Post, VFI News)
Proklamiert die liebevolle Heilung und Wiederherstellung unseres himmlischen Vaters über den Reservisten. Sprecht in Jeschuas Namen Kraft und Trost über ihren Familien aus. Ruft Schalom über allen Soldaten aus. Proklamiert, dass die bösen Pläne des Feindes, der Hisb-Allah, aufgedeckt und zunichte gemacht werden. – Psalm 62,2-3
Wahlumfrage in Israel
Rund 42 % der Bürger, die bei der letzten Wahl für Premier Netanjahus Likud stimmten, werden Ende Oktober möglicherweise eine andere Partei wählen, wie Kanal 12 am 8.5. meldete. Zirka 58 % werden ihn wieder wählen. Von den Unentschlossenen sagten 37 %, der Grund sei, dass das Massaker vom 7.10.2023 nicht verhindert wurde. Etwa 23 % wollen nicht, dass ultraorthodoxe Jeschiwa-Studenten weiter keinen Wehrdienst machen brauchen. Weiteren 14 % missfiel Netanjahus Verhalten, 13 % sprachen Spaltungen in der israelischen Gesellschaft an und weitere 13 % waren unsicher. Die Umfrage zeigte, dass 10 % der Likud-Wähler von 2022 nun die Partei „Together“ unterstützen, die vom ehemaligen Premier Naftali Bennett mit Oppositionsführer Jair Lapid gebildet worden war. Etwa 6 % werden wohl für den ehemaligen IVK-Chef Gadi Eisenkot und seine 2025 gegründete Partei „Jaschar“ (zu Deutsch: ehrlich) stimmen. Zirka 4 % stehen hinter Avigdor Lieberman und dessen säkular rechtsgerichteten Partei Israel Beitenu. Auf die Frage, ob Netanjahu wieder kandidieren sollte, sagten 64 % der bisherigen Likud-Wähler ja. Allerdings erklärten 30 %, er solle in den Ruhestand gehen. Mögliche Nachfolger im Likud wären der frühere Mossad-Chef Jossi Cohen (für den 10 % stimmen würden); Wirtschaftsminister Nir Barkat (9 %) und Verteidigungsminister Israel Katz (8 %). Etwa 45 % der Befragten würden keinen der genannten Politiker wählen. Rund 67 % sind der Meinung, Netanjahus Sohn Jair dürfe nicht auf den Wahlzetteln erscheinen. (Times of Israel, VFI News)
„Viele Gedanken sind in dem Herzen eines Mannes; aber der Ratschluss des HERRN, er kommt zustande.” – Sprüche 19,21
On Your Walls O Jerusalem
On Your Walls O Jerusalem – Hört euch das Lied über Jerusalem an, dem viele herrliche Verheißungen gelten.
Professor in Kalifornien bekommt wohl keine lange Strafe für den Mord an proisraelischem Demonstranten
Loay Abdel Fattah Alnaji, 53, ein antiisraelischer Professor an einer kalifornischen Hochschule, bekannte sich am 5.5. schuldig wegen fahrlässiger Tötung und schwerer Körperverletzung, die im November 2023 zum Tod des proisraelischen Paul Kessler, 69, geführt hatten. Das Kammergericht von Ventura deutete an, Alnaji würde wohl eine Bewährungsstrafe mit bis zu 365 Tagen im Gefängnis bekommen. Alnaji sollte ursprünglich bis zu vier Jahre in ein Staatsgefängnis kommen, weil er Kessler bei einer in Gewalt ausgearteten Demonstration (zu Beginn des Krieges zwischen Israel und der Hamas) in Thousand Oaks mit einem Megafon auf den Kopf geschlagen hatte. Kessler hatte auf der anderen Straßenseite gestanden. Nach dem Schlag fiel er zu Boden und musste mit einem schweren Trauma ins Krankenhaus eingeliefert werden, wo er kurze Zeit darauf an den Folgen der Aufschlagverletzung starb. Derek Malan, der Richter, hatte Alnaji den gerichtlichen Vergleich angeboten; er beschrieb den Streit mit den Worten: „Zwei alte Männer hatten einen Streit und ein Unfall passierte.“ Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch die Familie Kessler hatten die Höchststrafe von vier Jahren gefordert. „Alnaji sollte für sein gewaltsames Verhalten ins Gefängnis und unsere Kanzlei ist vehement gegen eine geringere Strafe“, sagte der Bezirksstaatsanwalt von Ventura, Erik Nasarenko. „Auch wenn keine Bestrafung den Verlust der Familie Kessler wettmachen kann, würde eine Gefängnisstrafe die Schwere dieses Verbrechens unterstreichen und andere davon abhalten, ähnliche Gewaltakte zu verüben.“ Das Urteil soll am 25.6. fallen. Ein Freund von Kessler, der auch an der Demonstration teilgenommen hatte, bezeichnete die Neuigkeiten als äußerst frustrierend. Sie würden eine beunruhigende Botschaft bezüglich Rechenschaftspflicht senden.“ (FOX, VFI News)
„Er hat dir mitgeteilt, o Mensch, was gut ist; und was fordert der HERR von dir, als Recht zu üben und Güte zu lieben und demütig zu wandeln mit deinem Gott?“ – Micha 6,8
WhatsApp-Mitgründer spendet 170 Mio. Euro an Krankenhaus
Jan Koum, ein jüdisch-ukrainischer Billionär und Menschenfreund, hat dem Medizinischen Zentrum Schaare Zedek in Jerusalem umgerechnet rund 170 Mio. Euro gespendet, so viel wie bisher keiner in der Geschichte des israelischen Gesundheitssystems, wie am 8.5. bekannt wurde. Das Krankenhaus wird nun nach der Stiftung der Familie Koum umbenannt werden. Mit den Geldern soll ein 24-stöckiger Turm mit über 140.000 Quadratmetern errichtet werden, samt größeren OPs und Räumlichkeiten für die Notaufnahme, bedeutsamen unterirdischen Räumen und einem Landeplatz für Helikopter auf dem Dach. Damit wird das Krankenhaus mit einer aktuellen Kapazität von 1000 Betten und über 1 Mio. Patienten pro Jahr dreimal so groß sein. Die Pläne sind weit vorangeschritten und das Konzept wurde bereits von der israelischen Regierung und der Stadt Jerusalem bewilligt. „Es ist wirklich ein besonderer Augenblick in der 124-jährigen Geschichte des Medizinischen Zentrums Schaare“, sagte der Chef des Krankenhauses, Prof. Jonathan Halevy. „Diese Spende in Rekordhöhe durch die Stiftung der Familie Koum spiegelt das bemerkenswerte Vertrauen in unser Krankenhaus, unsere Mitarbeiter, die Stadt Jerusalem und die Nation Israel wider und stellt eine Befürwortung des Zionismus dar.“ Koum, 50, wurde in eine jüdische Familie in Kiew geboren und wanderte als Teenager in die USA aus. Dort gründete er 2009 WhatsApp. Die App verkaufte er 2014 an Meta für umgerechnet 16 Milliarden. Nachdem das Soroka-Krankenhaus im Juni 2025 direkt von einer ballistischen Rakete aus dem Iran getroffen worden war, hatte die Stiftung bereits rund 42 Mio. Euro an jenes Krankenhaus gespendet. (Jerusalem Post, VFI News)
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.
Segnet Israel
Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.
1. Korinther 15,58