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Iran

Pompeo kritisiert Entwurf heftig 

Am 23.5. verglich der ehemalige US-Außenminister, Mike Pompeo, den aktuellen Entwurf mit dem, was in der Amtszeit von Biden auf dem Tisch lag. Damit würde die Islamistische Revolutionsgarde bezahlt, um Waffen zu bauen und die Welt zu terrorisieren. Die Alternative wäre die Öffnung der Straße von Hormus, kein Zugang zu Geld für den Iran und die Zerstörung der iranischen Anlagen, so dass sie für niemanden in der Region mehr eine Bedrohung darstellen. Diese Schritte seien überfällig. Pompeos Kritik als prominenter ehemaliger Minister fügt sich ein in die Kritik einer wachsenden Anzahl von Republikanern, die anzweifeln, ob der Entwurf klug ist. Das Weiße Haus wies die Kritik zurück. Steven Cheung erklärte, Pompeo wisse nicht, was in den eigentlichen Verhandlungen besprochen wurde. Andere Republikaner sind genauso besorgt wie Pompeo, zum Beispiel Senator Ted Cruz. Wenige Stunden vor den Äußerungen hatte Trump eine Vereinbarung angekündigt, die kurz vor der Unterzeichnung stünde und beinhalte, dass die Straße von Hormus wieder geöffnet würde. (INN, VFI News)  

„Der Kluge sieht das Unglück und verbirgt sich; die Einfältigen gehen weiter und erleiden Strafe.“ – Sprüche 27,12