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VFI News Trump: „Ein Abkommen ist fast ausgehandelt.“

Trump's Iran Deal Explained — What Lindsey Graham Called a "Nightmare for Israel"

Trump's Iran deal is taking shape — and Senator Lindsey Graham is already calling it a "nightmare for Israel." We break down exactly what's in it, what's missing, and what it means for the region.

This week's VFI News report covers one of the most complex and fast-moving geopolitical moments we've seen in years. The US military struck Iranian missile sites along the Persian Gulf coast — but the real story is what's happening behind closed doors in the nuclear negotiations.

We examine why Netanyahu has reportedly been sidelined from the talks, why Trump's reassurances to Israel may not be enough, and why Iran's regime has no real incentive to abandon its war posture — because without it, they have no answers for their collapsing economy, their worthless currency, or their catastrophic drought.

We also look at Hezbollah's dangerous call for a Lebanese uprising against the internationally recognised government in Beirut, the ongoing Hajj pilgrimage with 1.5 million Muslims in Mecca despite rising tensions, and why Trump's push for Saudi Arabia, Qatar, and Kuwait to immediately join the Abraham Accords is — practically speaking — not going to happen.

As always, we view these developments through the lens of Scripture. The Bible speaks plainly about global confusion and deception in the last days — and we're watching that unfold in real time.

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Trump: „Ein Abkommen ist fast ausgehandelt.“

US-Präsident Donald Trump teilte am 23.5. mit, ein Abkommen zwischen den USA, dem Iran und mehreren Nahost-Staaten sei fast fertig, was einen möglichen Wendepunkt in diesem Konflikt in der Region darstelle. Der Rahmen müsse noch abgeschlossen werden, aber der wichtigste diplomatische Schritt seit Kriegsbeginn sei erfolgt. Laut Trump sind Länder wie Saudi-Arabien, die VAE, Katar, Pakistan, die Türkei, Ägypten, Jordanien und Bahrain an den Verhandlungen beteiligt. Es handle sich um eine Absichtserklärung über den Frieden, die bei einer Konferenzschaltung der führenden Politiker dieser Länder erreicht wurde. Bestätigt wurde demnach die Wiedereröffnung der Straße von Hormus, als einer lebensnotwendigen, maritimen Passage, durch die ein großer Teil der Rohstoffe für die Energieversorgung der Welt transportiert wird. Trump habe auch noch mit Netanjahu gesprochen. Der Rest der Vereinbarung muss noch ausgearbeitet werden. Dazu würde es in den nächsten Tagen eine Bekanntmachung geben. Fürbitter weltweit dürfen hoffen, müssen aber auch genau differenzieren, wenn weitere Details veröffentlicht werden. (Jerusalem Post, VFI News)  

Proklamiert in Jeschuas Namen Weisheit über den Unterhändlern. Ruft Schutz und Wohlwollen aus. Proklamiert Frieden. Ruft Bewahrung über den Zivilisten in der Region aus. Proklamiert Gottes Schutz, Führung und Bewahrung über den israelischen Streitkräften.

IVK greifen Waffenlager der Hisb-Allah an 

Am späten 22.5. griff die israelische Armee ein unterirdisches Lager der Hisb-Allah in der Region der libanesischen Bekaa-Ebene an, das die Terroristen zur Herstellung von Waffen benutzten, die sie gegen israelische Zivilisten und Soldaten eingesetzt haben und auch weiter einsetzen wollten. Gleichzeitig wurden Teile der Infrastruktur der Hisb-Allah in der südlichen Stadt Tyros beschädigt, die als Stützpunkt für die Terroristen diente, von der aus sie Angriffe auf israelische Soldaten verübten. Vor dem Angriff informierten die IVK die Bevölkerung, um so wenig wie möglich Schaden zu verursachen. Die Bevölkerung wurde vorab gewarnt; es wurde Präzisionsmunition verwendet und das Gebiet wurde aus der Luft überwacht. Unterdessen gingen die Verhandlungen weiter, was zeigt, dass Israel weiterhin willig ist, entschlossen gegen die kriegerischen Pläne der Terrorgruppe vorzugehen. (INN, VFI News)  

„Gepriesen sei der HERR, mein Fels, der meine Hände unterweist zum Kampf, meine Finger zum Krieg.“ – Psalm 144,1

Israel: „Trump wird kein Abkommen ohne atomare Abrüstung unterschreiben.“ 

Ein ranghoher Vertreter Israels erklärte, Trump habe Netanjahu am Samstagabend am Telefon gesagt, er würde kein Abkommen unterzeichnen, wenn es kein Versprechen über die Entfernung von angereichertem Uran aus dem Gebiet des Irans enthält. Washington halte Jerusalem auf dem Laufenden bezüglich des Memorandums zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus und des Vorankommens bezüglich der anderen offenen Punkte. Netanjahu hatte im Telefonat betont, Israel behalte sich an allen Fronten Handlungsspielraum vor, auch in Bezug auf den Libanon. Diesem Prinzip hat Präsident Trump zugestimmt. Trump betonte, er werde „standhaft“ bleiben hinsichtlich der seit langem geforderten Demontage der Atomanlagen. Seinen Namen würde er unter kein Dokument setzen, das diese Bedingungen nicht enthält. Netanjahu drückte seine Wertschätzung für Trump aus, der sich seit langem auf außerordentliche Weise auf die Seite Israels stellt. (INN, VFI News)  

Dankt unserem himmlischen Vater in Jeschuas Namen für standhafte Freunde, die Israel in der Stunde der Not zur Seite stehen. Betet für ein gutes Abkommen, so dass der Iran keine Atomwaffen mehr bauen kann. Proklamiert Entschlossenheit über Israel und seinen Verbündeten. Betet Psalm 91 laut über ihnen.

Senator Ted Cruz warnt vor gefährlichem Fehler 

Cruz ist äußerst besorgt über die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran. Der aktuell vorgeschlagene Entwurf sei ein schlimmer Fehler. Damit könnte Teheran weiter Atomwaffen bauen und würde weiterhin von radikalen Islamisten beherrscht. In sozialen Medien schrieb Cruz, der im US-Senat Texas vertritt, das, was er höre, sei äußerst beunruhigend. Die Entscheidung Trumps, den Iran anzugreifen, sei dagegen die beste Entscheidung in seiner 2. Amtszeit gewesen. Damit seien die Raketen und Drohnen des Regimes außer Gefecht gesetzt und die Marine versenkt worden. Doch das Ergebnis der derzeitigen Verhandlungen sei ein „desaströser Fehler“. Das Regime würde nun weiter „Tod über Amerika“ ausrufen, aber über Milliarden von Dollar verfügen; es dürfe dann weiterhin Uran anreichern und würde de facto die Kontrolle über die Straße von Hormus haben. „Einzelheiten sickern langsam durch. Aber ich hoffe, dass die ursprünglichen Berichte falsch sind“, so Cruz. Er forderte den Präsidenten auf, an seiner ursprünglichen Strategie festzuhalten. Er bestätigte, dass Trump an „Frieden durch Kraft“ glaube. Seiner Meinung nach habe die feste Haltung und Leitung Trumps Amerika bereits sicherer gemacht. Vor Cruz‘ Äußerungen hatte Trump eine baldige Bekanntgabe der Verhandlungsergebnisse angekündigt. (INN, VFI News)   

Die Geschichte von Barrys Vater

Die Geschichte von Barrys Vater – Hört euch an, was er zu sagen hat. 

Pompeo kritisiert Entwurf heftig 

Am 23.5. verglich der ehemalige US-Außenminister, Mike Pompeo, den aktuellen Entwurf mit dem, was in der Amtszeit von Biden auf dem Tisch lag. Damit würde die Islamistische Revolutionsgarde bezahlt, um Waffen zu bauen und die Welt zu terrorisieren. Die Alternative wäre die Öffnung der Straße von Hormus, kein Zugang zu Geld für den Iran und die Zerstörung der iranischen Anlagen, so dass sie für niemanden in der Region mehr eine Bedrohung darstellen. Diese Schritte seien überfällig. Pompeos Kritik als prominenter ehemaliger Minister fügt sich ein in die Kritik einer wachsenden Anzahl von Republikanern, die anzweifeln, ob der Entwurf klug ist. Das Weiße Haus wies die Kritik zurück. Steven Cheung erklärte, Pompeo wisse nicht, was in den eigentlichen Verhandlungen besprochen wurde. Andere Republikaner sind genauso besorgt wie Pompeo, zum Beispiel Senator Ted Cruz. Wenige Stunden vor den Äußerungen hatte Trump eine Vereinbarung angekündigt, die kurz vor der Unterzeichnung stünde und beinhalte, dass die Straße von Hormus wieder geöffnet würde. (INN, VFI News)  

„Der Kluge sieht das Unglück und verbirgt sich; die Einfältigen gehen weiter und erleiden Strafe.“ – Sprüche 27,12

Neu gewählter Premier von Slowenien sendet Grüße nach Judäa und Samaria 

Am 23./24.5. wählte Slowenien einen neuen Premier. Lange war es ein europäisches Land wie Spanien und Irland, das Israel feindselig betrachtete. Janez Janša ist bekannt als Unterstützer der Siedlungen in Judäa und Samaria. In einer gemeinsamen Videobotschaft mit dem Leiter des Regionalrates von Samaria, Jossi Dagan, übermittelte Janša herzliche Grüße an die Bewohner der Region. Er nannte sie bewusst „Judäa und Samaria“ (und nicht „Westjordanland“). Diese Geste steht im krassen Gegensatz zum bisherigen Vorgehen Ljubljanas. Im Mai 2025 hatte das Land den PA-Staat offiziell anerkannt. In den Monaten danach hatte Slowenien bislang nie dagewesene Importverbote für Produkte aus jüdischen Gemeinden in Judäa und Samaria verhängt und den Waffenhandel mit Israel verboten. So wurde es das erste europäische Land, das einen solchen Boykott verhängte. Noch vor ein paar Wochen boykottierte der öffentliche Rundfunk Sloweniens die Teilnahme Israels an der Eurovision. Dagan und Janša hatten sich erstmals vor einem Jahr getroffen, als Janša Israel besuchte. Sie waren seither in Kontakt geblieben. Vor kurzem trafen sie sich still in Ljubljana, um sich über die künftige Zusammenarbeit auszutauschen. Dagan begrüßte den designierten Premier, der sich für die Region interessiert. Er habe die „richtige Seite“ gewählt. Die Bewohner, die die Feindseligkeit aus Europa seit Langem gewohnt sind, empfanden die herzlichen Worte von einem Spitzenpolitiker aus Europa als eine Seltenheit und ein willkommenes Zeichen der Solidarität. (INN, VFI News)  

„Und Ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde Ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!“ – 1. Mose 12,3

Alter Tunnel in Jerusalem freigelegt 

Ein mysteriöser alter Tunnel wurde jetzt beim Kibbuz Ramat Rahel im Süden von Jerusalem bei der Vorbereitung eines Bauplatzes entdeckt. Die Altertumsbehörde gab am 14.5. bekannt, dass die aus Stein gehauene Passage rund 50 m lang, 5 m hoch und 3 m breit ist. „Beim Freilegen eines recht steinigen Terrains stießen wir plötzlich auf eine natürliche Karsthöhle“, so Dr. Sivan Mizrahi und Zinovi Matskevich, die Leiter der Ausgrabung. „Zu unserem Erstaunen zeigte sich beim Weiterarbeiten, dass die Höhle in einem langen Tunnel endete. Einige Teile davon sind noch eingestürzt, so dass der Tunnel seine Geheimnisse bisher noch nicht freigibt.“ Geht man von oben die uralte Treppe hinunter, kommt man an eine von Hand gearbeitete Öffnung, die sich im Lauf der Jahrhunderte oder Jahrtausende mit Abwasser gefüllt hatte. Die Direktoren bewundern das Handwerksgeschick. Wer auch immer diese Passage gebaut hat, hat keine Mühen gescheut, dafür sehr genau geplant, und verfügte offensichtlich über enorme finanzielle Mittel. Auf das Alter lässt sich bisher noch nicht schließen, weil man keine Artefakte fand. Der Tunnel befindet sich nur wenige Hundert Meter von zwei wichtigen Stätten entfernt, einem öffentlichen Gebäude im Bezirk Arnona (aus der Zeit des Ersten Tempels) und dem Kibbuz Ramat Rahel. Der echte Ursprung ist noch ein großes Geheimnis auf den Hügeln von Jerusalem. (Jerusalem Post, VFI News)  

„[D]enn deine Knechte haben Gefallen an seinen Steinen und haben Mitleid mit seinem Schutt.“ – Psalm 102,15

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Segnet Israel

Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig mit euren Spenden und kraftvollen Gebeten zur Seite steht. 

1. Korinther 15,58