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Judea and Samaria

Neu gewählter Premier von Slowenien sendet Grüße nach Judäa und Samaria 

Am 23./24.5. wählte Slowenien einen neuen Premier. Lange war es ein europäisches Land wie Spanien und Irland, das Israel feindselig betrachtete. Janez Janša ist bekannt als Unterstützer der Siedlungen in Judäa und Samaria. In einer gemeinsamen Videobotschaft mit dem Leiter des Regionalrates von Samaria, Jossi Dagan, übermittelte Janša herzliche Grüße an die Bewohner der Region. Er nannte sie bewusst „Judäa und Samaria“ (und nicht „Westjordanland“). Diese Geste steht im krassen Gegensatz zum bisherigen Vorgehen Ljubljanas. Im Mai 2025 hatte das Land den PA-Staat offiziell anerkannt. In den Monaten danach hatte Slowenien bislang nie dagewesene Importverbote für Produkte aus jüdischen Gemeinden in Judäa und Samaria verhängt und den Waffenhandel mit Israel verboten. So wurde es das erste europäische Land, das einen solchen Boykott verhängte. Noch vor ein paar Wochen boykottierte der öffentliche Rundfunk Sloweniens die Teilnahme Israels an der Eurovision. Dagan und Janša hatten sich erstmals vor einem Jahr getroffen, als Janša Israel besuchte. Sie waren seither in Kontakt geblieben. Vor kurzem trafen sie sich still in Ljubljana, um sich über die künftige Zusammenarbeit auszutauschen. Dagan begrüßte den designierten Premier, der sich für die Region interessiert. Er habe die „richtige Seite“ gewählt. Die Bewohner, die die Feindseligkeit aus Europa seit Langem gewohnt sind, empfanden die herzlichen Worte von einem Spitzenpolitiker aus Europa als eine Seltenheit und ein willkommenes Zeichen der Solidarität. (INN, VFI News)  

„Und Ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde Ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!“ – 1. Mose 12,3