
Antisemitismus weltweit steigt noch mehr
Nachdem Menschen in Sydney an Chanukka erschossen wurden, war die Botschaft Israels an Juden weltweit klar. Außenminister Gideon Saar verwies darauf, dass Juden in Australien, Großbritannien, Frankreich, Kanada und Belgien lieber nach Israel ziehen sollten. Premier Netanjahu schloss sich dieser Meinung an, forderte aber westliche Regierungen auch auf, Juden zu schützen. Israel sei der einzige Ort, wo Juden sicher wären. So können Juden nun im Eilverfahren einwandern – und zwar mit dem Projekt „Aliyat HaTekuma“ („Einwanderung des Wiederaufbaus“), wenn in ihrem aktuellen Heimatland mehr Anschläge auf Juden verübt werden. Man geht davon aus, dass über diese Schiene dieses Jahr rund 30 000 Neulinge eintreffen werden. Sie erwarten kürzere Wartezeiten, finanzielle Unterstützung sowie Hilfe bei der Arbeits- und Wohnungssuche in ausgewählten Städten. Neben der Regierung rufen außerdem prominente Influencer zur Alija auf. (Jerusalem Post, VFI News)
Proklamiert Trost und Schutz über jüdischen Familien, die mit Antisemitismus leben. Mögen sie sich leiten lassen und auf Gottes Versorgung vertrauen. Ruft in Jeschuas Namen aus, dass Israel in der Lage ist, alle neuen Einwanderer aufzunehmen und praktisch zu unterstützen.