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VFI News US-Armee bereitet sich auf möglichen, wochenlangen Einsatz gegen den Iran vor

Iran Strike Coming? Israel on Edge as Trump Builds Military Pressure | VFI News

Tensions between the United States and Iran are escalating as President Trump increases military pressure while negotiations continue behind closed doors. With reports of a possible Iran strike and the deployment of major U.S. military assets to the eastern Mediterranean, including an aircraft carrier strike group, the question remains: is a strike on Iran coming soon?

In this week’s VFI News from Israel, we examine the growing U.S.–Iran crisis, Prime Minister Benjamin Netanyahu’s emergency meeting at the White House, and what Trump’s military buildup could mean for Israel’s security. As Iran’s Supreme Leader continues to reject limits on its nuclear program, ballistic missile arsenal, and regional proxy forces, the risk of a wider Middle East conflict increases.

Israel remains on alert as Hezbollah in Lebanon retains long-range rocket capabilities, Hamas manipulates ceasefire terms in Gaza, and Iranian-backed militias attempt to expand their influence in Judea and Samaria. The Houthis in Yemen continue to threaten regional stability, while protests inside Iran intensify amid reports of crackdowns by the regime. The possibility of retaliation against Israel in the event of a U.S. strike is a serious concern for the IDF and Israeli civilians alike.

Beyond the geopolitical crisis, we also cover Israel’s economic outlook, including high-tech layoffs, tourism recovery, natural gas exports, and the continued rise in Aliyah as Jewish families from around the world choose to immigrate to Israel despite growing global antisemitism.

Stay informed on the latest Israel news, U.S.–Iran negotiations, Middle East security developments, Hezbollah threats, Hamas ceasefire tensions, and the broader regional crisis. This is VFI News from Israel with Barry Segal.

#IranStrike #IsraelNews #Trump #MiddleEast #Geopolitics

US-Armee bereitet sich auf möglichen, wochenlangen Einsatz gegen den Iran vor

Das amerikanische Militär bereitet sich auf die Möglichkeit eines längeren Einsatzes gegen den Iran vor, falls Präsident Donald Trump den Befehl zum Angriff erteilt. Zwei offizielle Vertreter beschrieben eine Planung, die zu einem noch viel größeren Konflikt führen könnte, als dies bisher zwischen den beiden Ländern der Fall war, auch wenn diplomatische Bemühungen noch laufen. Unterdessen bewegt sich die Armee in der Region, was die Dringlichkeit der Stunde unterstreicht. Anfang Februar hatte es im Oman Gespräche zwischen amerikanischen und iranischen Diplomaten gegeben, während Washington die Anzahl der Truppen in der Region erhöhte. Am 13.2. hieß es, das Pentagon sende nun weitere Flugzeugträger in den Nahen Osten. Damit würden Tausende von zusätzlichen Soldaten nebst Kampfflugzeugen, Lenkwaffenzerstörern und anderem Equipment sowohl zum Angriff als auch zur Verteidigung entsendet. Da drängt sich die Frage auf, ob man mit Diplomatie überhaupt noch etwas erreichen kann. Trump sagte am 13.2. zu den Truppen, zu einem Abkommen mit den Iranern zu kommen, habe sich als schwierig herausgestellt. Er hatte hinzugefügt, Furcht könne nötig sein, um „sich um der Situation anzunehmen“. Die Sprecherin des Weißen Hauses, Anna Kelly, erklärte, Trump schließe in Bezug auf den Iran keine Option aus. Egal, was Washington beschließt, es wird in der Region sofort Auswirkungen haben. (Jerusalem Post, VFI News)

Ruft in Jeschuas Namen Weisheit über Spitzenpolitikern aus. Proklamiert Gottes Schutz über der Bevölkerung. Mögen die gestärkt werden, die sich um ihre Sicherheit bemühen, während die Anspannung in der gesamten Region ansteigt. Betet für echte Abkommen, um das Böse in Schach zu halten und Menschenleben zu schützen.

„Sie werden alle Raketen abfeuern!“

Israel bereitet sich auf den schlimmsten Fall, das heißt auf Krieg, vor. Die „roten Linien“ von Jerusalem sind weit von denen von Teheran entfernt, welches sich weigert, auch nur darüber nachzudenken, Limits für sein Raketenprogramm in Betracht zu ziehen. Die gleichen Raketen verursachten im 12- Tage-Krieg in Israel Schaden, was die Planung an der Heimatfront für Israel prägt. So bereitet sich Israel darauf vor, dass aus Verhandlungen plötzlich Konfrontationen werden. Der Iran betrachtet sein ballistisches Raketenprogramm als extrem wichtige, strategische Stärke und als zentrales Instrument der Abschreckung. Einschätzungen von Experten zufolge ist die Bandbreite der iranischen Raketen fähig, Israel an der Heimatfront lahmzulegen und trotz seines hochmodernen Abwehrsystems beträchtlichen Schaden anzurichten. Aus dem Krieg gelernte Lektionen bestätigten für Teheran, dass durch ihre Zermürbungstechnik die Vorräte an israelischen Abwehrraketen schwinden. Darum ist dem Iran das Raketenprogramm so wichtig. Geheimdienstler kommen zu dem Schluss, dass der Iran seinen Waffenvorrat nicht aufgeben wird, egal, wie viel Druck die USA in Verhandlungen ausüben. Offiziell geht man von einem Kollisionskurs aus: einer Vereinbarung, durch die Israel sich dauerhaft einer großen Bedrohung ausgesetzt sieht, oder einem Abrutschen in einen totalen Krieg. Das israelische Verteidigungssystem, das auf sieben Bataillonen beruht und fünfschichtig ist, bereitet sich wie das US-Militär vor; eventuell kommt auch eine internationale Koalition zustande. Planer im Verteidigungswesen konzentrieren sich auf die Möglichkeit einer rasch eskalierenden Situation, falls die Gespräche scheitern. (YNN, VFI News)

„Der HERR wird dich behüten vor allem Bösen, Er wird behüten deine Seele.“ – Psalm 121,7

Lindsey Graham greift Politiker in den Golfstaaten an und vergleicht Khomeini mit Hitler

Der republikanische US-Senator Lindsey Graham kritisierte die Führung der Golfstaaten in einem Interview auf der Münchner Sicherheitskonferenz am 13.2. Im Gespräch mit Christiane Amanpour zeigte er sich frustriert bezüglich der Diskussionen über die Zukunft des Iran. Seine Kommentare kommen zu einer Zeit, in der die Spannungen in der Region groß sind und erneut debattiert wird, wie man gegen Teheran vorgehen kann. Grahams Meinung nach müsste entschlossen gehandelt werden. Er erschien neben dem iranischen Kronprinzen Resa Pahlewi und der Präsidentin des Europäischen Parlaments Roberta Metsola. Er sagte, das iranische Regime sei so schwach wie nie. Die Zeit sei gekommen, dass das US-Militär eingreift. Er bezog sich auf die Aussage von Präsident Donald Trump vom Januar, als er sagte: „Hilfe ist unterwegs.“ Den höchsten iranischen Anführer, den Ajatollah, verglich Graham mit Adolf Hitler. Sein Herrschersystem sei von Fanatismus geprägt. Khomeini positioniere das Regime, nicht das iranische Volk, als eine Quelle der Instabilität und Bedrohung. Graham verglich Trumps Aussage über die kommende Hilfe mit dem berühmten Satz von Ronald Reagan aus dem Jahr 1987 [„Reißen Sie diese Mauer nieder!“]. Er und Trump präferierten eine diplomatische Lösung, doch das iranische Regime müsste so oder so gestürzt werden. Seine Anmerkungen lösten bei Partnern in der Region und in Washington gleichermaßen Druck aus, die Gelegenheit, die einen Wendepunkt markiert, nicht verstreichen zu lassen. Das Interview bewies, wie offen ein Wechsel des Regimes auf höchster Ebene diskutiert wird. (Jerusalem Post, VFI News)

„Wenn die Wege eines Mannes dem HERRN wohlgefallen, so lässt Er selbst seine Feinde mit ihm in Frieden sein.“ – Sprüche 16,7

250 000 Menschen demonstrieren in München gegen das iranische Regime

Laut Polizei gingen am 14.2. rund 250 000 Personen in München auf die Straßen, um (während der großen Sicherheitskonferenz mit Spitzenpolitikern aus aller Welt) gegen die iranische Regierung zu protestieren und um tiefgreifende politische Veränderungen im Iran zu fordern. Derart viele Teilnehmer hatten sich die Organisatoren auf der Theresienwiese nicht vorgestellt. Der im Exil lebende Sohn des früheren Schahs, Resa Pahlewi, rief Trump auf, dem iranischen Volk zu helfen. Eine „humanitäre Intervention“ sei nötig, um nach dem schrecklichen Abschlachten von Menschen im Januar nicht noch mehr Opfer zu riskieren. (Times of Israel, VFI News)

„Der die Kriege beschwichtigt bis an das Ende der Erde, den Bogen zerbricht und den Speer zerschlägt, die Wagen mit Feuer verbrennt.“ – Psalm 46,10

Genießt „Oseh Schalom“

Experience the timeless Jewish classic 'Oseh Shalom' with Barry and Batya Segal, set against stunning 4K drone footage of the land of the Bible. Immerse yourself in the beauty of the land of the Bible and be inspired by the message of peace, unity, and hope in this beautiful lyric video for 'Oseh Shalom.' The stunning visuals and the moving vocals of Barry and Batya Segal make this lyric video a must-watch.

Vereitelung von Anschlag im Vereinigten Königreich

Wie die Polizei für den Großraum Manchester am 14.2. mitteilte, kamen jetzt drei Männer ins Gefängnis, weil sie, inspiriert von der ISIS, planten, Hunderte von Juden in England zu ermorden. Es wäre die schlimmste Attacke auf Juden auf britischem Boden geworden. Walid Saadaoui und Amar Hussein wurden nach Gerichtsverhandlungen am Preston Crown Court wegen der Vorbereitung von Terroranschlägen verurteilt – zu mindestens 37 beziehungsweise 26 Jahren. Saadaouis jüngerer Bruder, Bilel Saadaoui, wurde verurteilt, weil er Informationen über Terroraktivitäten nicht an die Polizei weitergegeben hatte. Er muss sechs Jahre hinter Gitter. Walid Saadaoui war federführend und rekrutierte Hussein. Ende 2023 trat Saadaoui im Internet mit jemandem in Kontakt, von dem er glaubte, dass er ein Extremist sei, und verfolgte dann seine Pläne für einen signifikanten Anschlag auf jüdische Menschen. Den Ermittlern zufolge war aus seinen Nachrichten klar erkennbar, dass er einen großen Angriff verüben wollte. Aus den langjährigen Haftstrafen lässt sich ablesen, wie groß die Gefahr für im Königreich lebende Juden ist. (Jerusalem Post, VFI News)

Sprecht in Jeschuas Namen Schutz über jüdischen Gemeinden weltweit aus und segnet die Polizei vor Ort. Proklamiert, dass böse Pläne bekannt und vereitelt werden.

Antisemitismus weltweit steigt noch mehr

Nachdem Menschen in Sydney an Chanukka erschossen wurden, war die Botschaft Israels an Juden weltweit klar. Außenminister Gideon Saar verwies darauf, dass Juden in Australien, Großbritannien, Frankreich, Kanada und Belgien lieber nach Israel ziehen sollten. Premier Netanjahu schloss sich dieser Meinung an, forderte aber westliche Regierungen auch auf, Juden zu schützen. Israel sei der einzige Ort, wo Juden sicher wären. So können Juden nun im Eilverfahren einwandern – und zwar mit dem Projekt „Aliyat HaTekuma“ („Einwanderung des Wiederaufbaus“), wenn in ihrem aktuellen Heimatland mehr Anschläge auf Juden verübt werden. Man geht davon aus, dass über diese Schiene dieses Jahr rund 30 000 Neulinge eintreffen werden. Sie erwarten kürzere Wartezeiten, finanzielle Unterstützung sowie Hilfe bei der Arbeits- und Wohnungssuche in ausgewählten Städten. Neben der Regierung rufen außerdem prominente Influencer zur Alija auf. (Jerusalem Post, VFI News)

Proklamiert Trost und Schutz über jüdischen Familien, die mit Antisemitismus leben. Mögen sie sich leiten lassen und auf Gottes Versorgung vertrauen. Ruft in Jeschuas Namen aus, dass Israel in der Lage ist, alle neuen Einwanderer aufzunehmen und praktisch zu unterstützen.

Direktflüge und Verlegung der argentinischen Botschaft nach Jerusalem

Die Beziehungen Argentiniens zu Israel und der jüdischen Gemeinde gehen in eine neue Phase und sind so stark und bedeutungsvoll wie noch nie – dank Präsident Javier Milei. Es sei nicht nur symbolisch zu verstehen, sondern hänge mit demokratischen Werten, der Verteidigung der Freiheit und einer klaren Stellung gegen den Antisemitismus zusammen. Milei spricht immer wieder von seiner Unterstützung für die Juden in Argentinien und von ihrer Bedeutung für das Leben in seinem Land. Es gehe nicht um kurzfristig gedachte Politik, sondern um eine strategische Neuausrichtung. Dies zeichnet sich auch in engen Beziehungen mit der DAIA ab, die die jüdische Gemeinde in Argentinien auf politischer und ziviler Ebene vertritt. Es gehe bei der Partnerschaft darum, Rechte zu verteidigen, für die Koexistenz einzutreten und Diskriminierung zu bekämpfen. Betont wird ein reifer, respektvoller Umgang der Regierung mit den kommunalen Leitern der jüdischen Gemeinde. Dieser gemeinsame Ansatz steht im Einklang mit dem, was Milei seit Amtsantritt explizit geäußert hat. Zwei Entwicklungen wurden als Meilensteine in den bilateralen Beziehungen hervorgehoben: zum einen die in der Tourismusbranche, im Handel und bei Privatpersonen lang ersehnten Direktflüge zwischen Buenos Aires und Tel Aviv; zum anderen hat Argentinien beschlossen, im April 2026 eine Botschaft in Jerusalem zu eröffnen, eine politisch bedeutsame Entwicklung. Diese Entscheidungen stellen konkrete Maßnahmen dar, die die neue Phase der argentinisch-israelischen Beziehungen von nun an prägen werden.

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Segnet Israel

Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.

1. Korinther 15,58