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VFI News 29. Januar 2022

Israeli President visits UAE & potential need to evacuate Ukrainian Jews - VFI News Jan 28th, 2022

President Herzog to make the first-ever visit to UAE for an Israeli President &Israel preparing for the potential need to evacuate Ukrainian Jews and more! Join Barry to hear more!

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  • 00:20 - President Herzog to make the first-ever visit to UAE for an Israeli President
  • 02:15 - UAE intercepts two ballistic missiles over Abu Dhabi
  • 03:30 - Iran will consider good direct talks with ‘firm’ guarantees
  • 05:36 - Russia conducting joint patrols of the Syrian border
  • 06:32 - Israel preparing for the potential need to evacuate Ukrainian Jews
  • 07:28 - 2021 was the worst year in a decade for Antisemitism
  • 09:46 - Elders of Zion being sold by top booksellers

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Israel bereitet sich auf mögliche Evakuierung von ukrainischen Juden im Kriegsfall vor

Laut einem Bericht in der Tageszeitung Haaretz vom 23.1.2022, bereitet sich die israelische Regierung auf die Evakuierung von Tausenden von ukrainischen Juden vor, die nach Israel auswandern werden wollen, sollte Russland in das seit Dezember 1991 wieder eigenständige Land einmarschieren. Demnach trafen sich am Sonntag Politiker, Vertreter der Ministerien für Auswärtiges, für Verteidigung, für die Diaspora und für Einwanderung sowie aus dem Büro des Premiers, um die Lage zu besprechen. Derzeit leben noch rund 75.000 Menschen im Osten der Ukraine, die wohl Anspruch auf die jüdische Staatsbürgerschaft haben. Israel soll schon lange Pläne für eine Massenevakuierung von Juden aus verschiedenen Ländern haben, falls sie nötig sein sollte. Die Maßnahmen für die Ukraine sind aufgrund der wachsenden Spannungen aktualisiert worden. Das Verteidigungsministerium teilte am Montag mit, Jerusalem erwarte im Moment keinen rasanten Anstieg bezüglich der Einwanderung aus der Ukraine; es verwies darauf, dass die zuständige Behörde sich darum kümmere. Der ungenannte Politiker fügte hinzu, sein Ministerium prüfe die Herausforderungen, die die schätzungsweise 10.000 israelischen Bürger in der Ukraine betreffen. Am Sonntag hatte das US-Außenministerium die Familien von Diplomaten in der ukrainischen Hauptstadt Kiew aufgefordert, das Land zu verlassen, weil „die Gefahr eines militärischen Eingreifens durch Russland weiterhin“ bestehe. Darüber hinaus erlaubt Washington seinen Botschaftsmitarbeitern das „freiwillige“ Verlassen des Landes. US-Bürger in osteuropäischen Ländern wurden eindringlich aufgerufen, die sofortige Ausreise per Flugzeug oder mit anderen, privat zur Verfügung stehenden Transportmitteln in Erwägung zu ziehen. Das US-Außenministerium gab diese Erklärungen heraus, weil die Spannungen zwischen Russland und dem Westen hinsichtlich der Sicherheit in Europa und einer möglichen Invasion Moskaus in die Ukraine zunehmen. Russland hat Zehntausende von Soldaten an die Grenze zur Ukraine geschickt, nebst Panzern, Kampffahrzeugen, großkalibrigen Geschützen und Raketen. Diese Schritte führten zu ernsten Warnungen aus den USA und Europa, doch bisher haben intensive diplomatische Gespräche wenig gebracht.

„Fürchte dich nicht, denn Ich bin mit dir; schau nicht ängstlich umher, denn Ich bin dein Gott; Ich stärke dich, ja, Ich helfe dir, ja, ich stütze dich mit der Rechten Meiner Gerechtigkeit.“ – Jesaja 41,10

„Und Ich werde sie in ihr Land zurückbringen, das Ich ihren Vätern gegeben habe.“ – siehe Jeremiah 16,14-15

Wiederholte Quarantäne verschlimmert Gewalt von Kindern

Der Bericht „Kinder in Israel“ des Nationalrats für das Kind wurde am 25.1.2022 veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass es bei der körperlichen Gewalt von Kindern an Angehörigen und Freunden einen enormen Anstieg gab, weil die Kinder mehrmals in die Quarantäne gezwungen worden waren und nicht damit umgehen konnten. Eltern berichteten, dass es bei Kindern, die einmal in Quarantäne mussten und besonders bei diejenigen, bei denen es mehrfach der Fall war, mehr Wutausbrüche gab, die zu Gewalt führten. Laut dem Bericht erlebten 31 % der Kinder, die mehr als einmal in Quarantäne waren, körperliche Gewalt, verglichen mit 17 % bei denen, nur einmal oder gar nicht in Quarantäne waren. Rund 59 % der Kinder, die mehrmals in Quarantäne mussten, hatten Wutanfälle, verglichen mit 43 % bei denen, die einmal in Quarantäne waren und 36 %, die gar nicht in die Isolation gehen brauchten. Aus den Daten geht auch hervor, dass es bei der 3. Quarantäne und durch das Schließen der Schulen, 43 % mehr Fälle gab, wo Schüler wegen Selbstmordgefahr zum Psychologen mussten. (INN, VFI News)

„Und ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern zieht sie auf in der Zucht und Ermahnung des Herrn.“ – Epheser 6,4

VAE fangen zwei ballistische Raketen von Huthis über Abu Dhabi ab

Die VAE (Vereinigte Arabische Emirate) fingen am 24.1.2022 zwei ballistische Raketen ab, die auf Abu Dhabi abgefeuert worden waren, wie die staatliche Nachrichtenagentur berichtete. Es war der jüngste Angriff auf die emiratische Hauptstadt. Aus dem dortigen Verteidigungsministerium hieß es, die Raketen seien von Huthi-Rebellen im Jemen, die vom Iran finanziert werden, abgefeuert worden. Letzte Woche waren bei einem anderen Angriff drei Menschen getötet und sechs verwundet worden. Der erneute Anschlag auf Abu Dhabi erhöht die Spannungen im Persischen Golf, während der jahrelange Bürgerkrieg im Jemen im Süden der Arabischen Halbinsel weitergeht. Der Krieg zwischen den vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen und einer von Saudis geführten Koalition ist zu einem regionalen Konflikt ausgeartet, während die Verhandlungen über den Atomvertrag zwischen den Weltmächten und dem auf der anderen Seite des Persischen Golfes gelegenen Iran weitergehen. Das Scheitern des Vertrags hat zu jahrelangen Angriffen in der ganzen Region geführt. Die staatliche Agentur WAM berichtete, dass Teile der Raketen, ohne Schaden auszuüben, über der Hauptstadt niedergingen. Die VAE seien bereit, sich um jegliche Bedrohungen zu kümmern und die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um den Staat vor jeglichen Angriffen zu schützen. WAM bezog sich in seiner Meldung auf das Verteidigungsministerium. In sozialen Netzwerken veröffentlichte Videos zeigten, wie der Himmel über Abu Dhabi am frühen Montagmorgen hell aufleuchtete. Es sah aus, als seien Abfangraketen am Himmel gewesen. Die Skyline von Abu Dhabi war leicht auszumachen. Der Raketenbeschuss unterbrach den Flugverkehr am Internationalen Flughafen von Abu Dhabi, wo die nationale Fluggesellschaft Etihad ihr Zuhause hat, für eine halbe Stunde nach dem Angriff. Zunächst übernahm niemand die Verantwortung. Jedoch hatten jemenitische Huthi-Rebellen eine Woche davor einen Anschlag auf die emiratische Hauptstadt als ihr Werk bezeichnet. (Times of Israel, VFI News)

Bitte betet für Weisheit, Einsicht und ein Ende der Spannungen. Betet für Frieden für die Region.

Der Iran wird eventuell direkten Gesprächen mit den USA zustimmen – im Falle eines „guten“ Atomvertrag mit festen Zusagen

Teheran überlegt sich die Teilnahme an direkten Gesprächen mit den USA bei den andauernden Atomverhandlungen in Wien, falls das für einen „guten“ Vertrag nötig sei, wie der iranische Außenminister am 24.1.2022 sagte. „Der Iran spricht derzeit nicht direkt mit den USA“, so Hossein Amir-Abdollahian vor Journalisten. „Falls wir in den Verhandlungen zu einem guten Vertrag mit soliden Garantien kommen und ein Treffen mit den USA erforderlich ist, werden wir das in unserem Arbeitszeitplan nicht ignorieren.“ Der Vertrag von 2015 zwischen dem Iran, den USA, China, Russland, Großbritannien, Frankreich und Deutschland, bot Teheran Lockerungen bei den Sanktionen an – im Austausch für Einschränkungen beim Atomprogramm. Doch die USA zogen sich 2018 einseitig zurück; Präsident Trump verhängte verschärfte Wirtschaftssanktionen und Teheran hielt sich nicht mehr an die Vereinbarungen. Die neuen, seit 2021 wieder laufenden Wiener Gespräche sollen den Vertrag retten. Die USA sind indirekt beteiligt. Erst hatte der Iran gefordert, die USA müssen ihren Kurs ändern und an den Atomverhandlungen teilnehmen, bevor es in Wien direkte Gespräche zwischen den beiden Erzfeinden geben könne. Derzeit sind nur Deutschland und die vier ständigen Mitglieder im Sicherheitsrat, also Frankreich, China, Großbritannien und Russland, beteiligt. Zunächst traf man sich im April und dann im November 2021; im Juni waren die Gespräche wegen der Wahl des neuen, ultrakonservativen iranischen Präsidenten Raisi ausgesetzt worden. Letzte Woche warnte US-Außenminister Lloyd Austin, Washington bevorzuge zwar eine diplomatische Lösung, doch wenn der Iran nicht ernsthaft zum Vertrag von 2015 zurückkehren wolle, würden die USA andere Optionen in Betracht ziehen, um den Bau von iranischen Atomwaffen zu verhindern. (Times of Israel, VFI News)

Patrouille entlang der Grenze zu Syrien

Syrien und Russland flogen am Montag gemeinsam Patrouille an der syrischen Grenze, u.a. im Luftraum über den Golanhöhen, wie Interfax unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium meldete. Solche Flüge sollen regelmäßig stattfinden. Unterdessen weiß die Welt nicht, was Putin in der Ukraine vorhat. Er gilt als einer der wenigen Verbündeten des syrischen Gewaltherrschers Baschar Assad. Russland will wohl seine Präsenz in dem vom brutalen Bürgerkrieg gebeutelten Syrien nutzen, um im Nahen Osten Fuß zu fassen. * Die engen Beziehungen Israels zu Russland und Putin werden oft dahingehend ausgelegt, dass beide Länder auf militärischer Ebene eng zusammenarbeiten. Das war möglicherweise der Fall, als die israelische Armee angeblich Angriffe auf Ziele in Syrien geflogen haben soll. (Times of Israel, VFI News)

Bitte betet weiter, für Frieden und dass Gewalttäter Gottes Gnade und Freundlichkeit persönlich erleben.

Herzog besucht VAE als erster israelischer Präsident

Am 30. und 31.1.2022 trifft der israelische Präsident Herzog auf den De-facto-Herrscher in den VAE, Kronprinz Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan ebenso wie auf den Gouverneur von Dubai, ranghohe Regierungsvertreter und die jüdische Gemeinde. Er wird auch den sogenannten „Nationalen Tag Israels“ auf der Expo2020in Dubai eröffnen (https://www.israelexpo2020dubai.com/). Der Präsident und seine Ehefrau Michal reisen am 30.1.2022 ab. Sie werden Abu Dhabi und Dubai besuchen und offiziell u. a. auf Außen- und Kooperationsminister Scheich Abdullah bin Zayed, den Vizepräsidenten, den Premier, den Verteidigungsminister, den Gouverneur von Dubai Scheich Mohammed bin Rashid Al Maktoum und Mitglieder der jüdischen Gemeinde treffen. Vor seiner Reise sagte Herzog: „Wir haben das Vorrecht, bei diesem Besuch Geschichte schreiben zu dürfen ... Israel und die VAE legen gerade das Fundament für eine gemeinsame Zukunft.“(INN, VFI News) 

„Und lasst uns aufeinander achthaben zur Anreizung zur Liebe und zu guten Werken, indem wir unser Zusammenkommen nicht versäumen, wie es bei einigen Sitte ist, sondern einander ermuntern, und das umso mehr, je mehr ihr den Tag herannahen seht.“ – Hebräer 10,24-25

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Lasst das Jahr 2021 Revue passieren

Schaut euch die Arbeit von VfI im letzten Jahr in diesem 2-minütigen, englischen Video mit Barry und Batya an:

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Danke für eure treue Unterstützung für Israel im Gebet und im Geben, wie für unsere Schulranzenaktion: https://www.visionforisrael.com/de/projekte

1. Korinther 15,58