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VFI News 5. Februar 2022

Israeli airstrikes hit Damascus & President Isaac Herzog visits a Mosque - VFI News Feb 4th, 2022

President Isaac Herzog visits Mosque in Abu Dhabi & Israeli airstrikes hit Damascus, join Barry in this video to hear more about it.

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  • 00:25 - President Isaac Herzog visits Mosque in Abu Dhabi
  • 02:28 - President Isaac Herzog opens Israel’s National day at Dubai Expo
  • 04:13 - Israeli airstrikes hit Damascus
  • 05:23 - Iranian Forces crackdown on teachers
  • 06:33 - Steep Global wildlife decline may be worse than first feared Israeli Study finds
  • 08:31 - Israel’s gas, electricity, and good prices climb as Consumer Price index jumps
  • 10:27 - Neo Nazi rally in Florida shout “The Jew is the devil”
  • 12:12 - Israeli tech firms have much to lose from Ukraine Russian conflict

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Herzog eröffnet „Tag Israels“ bei Expo in Dubai und würdigt bilaterale Beziehung

„Die Expo 2020 in Dubai erinnert daran, was man erreichen kann, wenn man Grenzen überwindet, indem man Verstand und Vorstellungskraft für eine neue Zukunft verbindet“, sagte der israelische Präsident am 31.1.2022, als er den „Tag Israels“ bei der Expo 2020 in Dubai eröffnete. Zuvor hatte die Eröffnungszeremonie auf einem zentralen Platz stattgefunden. Dabei war die israelische Nationalhymne „HaTikwa“ („Hoffnung“) gespielt worden. Herzog sagte wie bereits am Vortag in Dubai, er hoffe und glaube, dass andere arabische Staaten in der Region dem Beispiel der VAE folgen und sich dem Abraham-Abkommen anschließen würden. Die Expo 2020 in Dubai ist ein enormer Erfolg für alle teilnehmenden Länder. Sie ist auch ein riesiger Erfolg für Dubai selbst und seine mutigen Leiter, sagte Herzog und fügte hinzu: „Es ist eine erstaunliche Würdigung der einzigartigen Identität eines jeden Landes.“ Herzog sagte, er sei stolz auf den Beitrag Israels für eine gemeinsame Zukunft, was man in den letzten Monaten sowohl in den VAE als auch in Israel sehen konnte. Er habe die große Ehre gehabt, die emiratische Botschaft in Tel Aviv einzuweihen. „Israel ist ein Land, in dem Hürden zu Gelegenheiten werden und wo das Unmögliche eine verlockende Herausforderung darstellt“, so Herzog. Scheich Nahyan bin Mubarak Al Nahyan, emiratischer Minister für Toleranz und Koexistenz sowie Generalkommissar der Expo 2020 Dubai, erklärte: „Israel hat auf unserer globalen Plattform viel zu bieten und wir freuen uns, dass Sie hier bei der Expo 2020 dabei sind. Wir sind stolz darauf, die erste Welt-Expo im Nahen Osten, in Afrika und in der Region Südasien durchzuführen und auch darauf, dass wir die ganze Welt herzlich empfangen dürfen.“ (Jerusalem Post, VFI News)

„Der Reiche herrscht über den Armen, und der Borgende ist ein Knecht des Leihenden.“ – Sprüche 22,7

Bitte betet für die ehrliche, wahrheitsgetreue Zusammenarbeit zwischen der Führung Israels und der anderer Länder.

Preise für Gas, Strom und Nahrungsmittel steigen in Israel

Die Preise für Gas und Strom sollten am 1.2.2022 steigen, da weltweit Preise steigen, unter anderem weil weniger Arbeitskräfte zur Verfügung stehen und die Rohstoffpreise in die Höhe getrieben wurden. Der israelische Preisindex für die Verbraucher (CPI) stieg im Jahr 2021 um 2,8 % und dann im Januar 2022 noch einmal 0,1 % auf 2,9 %. Dies berichtete das Statistikamt am 31.1.2022. Im ganzen Land steigen die Preise für Waren und Dienstleistungen. Letzten Monat teilte Osem, einer der größten Nahrungsmittelproduzenten im Land, Supermärkten mit, er würde seine Produkte bis zu 5 % teurer machen, weil Material, Verpackung und Transportkosten gestiegen seien. „Es ist das erste Mal“, so Osem. „Wir haben die steigenden Kosten lange selber getragen, werden sie jetzt aber auf die Verkaufspreise umlegen.“ Die Benzinpreise steigen enorm, da Öl auf den Weltmärkten verteuert wurde. Der Höchstpreis für Super sollte zum 1.2.2022 um 0,34 NIS auf 6,71 NIS steigen (also um umgerechnet 0,09 NIS auf 1,85 Euro), hieß es aus dem Ministerium für Energie. Das Fass Rohöl liege derzeit bei umgerechnet 80 Euro. Der Preis wurde innerhalb einer Woche um 5 % hochgetrieben. Die Strompreise sollten am 1.2. um 5,7 % erhöht werden, wie mitgeteilt wurde. Als Grund geben die Elektrizitätsversorger den fast dreimal so hohen Preis für Kohle an, die im letzten Jahr von 75 auf 200 Euro pro Tonne verteuert wurde. In vielen anderen Ländern sei der Strom auch verteuert worden, zum Beispiel in Schweden, wo er 35 % höher ist. Im Vereinigten Königreich sind es 34 %, in Belgien 18 % und in Österreich 14 %. Da in Israel in den letzten Jahren weniger Kohle verheizt wird, steigen die Strompreise nicht ganz so extrem. In der Tschechei sind es 9 %, in Italien 6 % und in Deutschland 5 %. Die Auswirkungen der Maßnahmen wegen Corona haben einen extrem negativen Einfluss auf die Preisentwicklung genommen, so Professorin Danit Ein-Gar von der Fakultät für Management an der Universität von Tel Aviv. (Jerusalem Post, VFI News)

Psalm 23,1 und 37,25 sowie Johannes 10,10 und 3. Johannes 1,3

Iran geht gegen Lehrer vor, die für höhere Gehälter demonstrieren

Iranische Sicherheitskräfte nahmen am 31.1.2022 mindestens vier Lehrer fest, während Lehrkräfte im ganzen Land höhere Gehälter, bessere Arbeitsbedingungen und die Freilassung von eingesperrten Kollegen forderten. Der Koordinierungsrat für iranische kulturelle Vereinigungen im Iran berichtete, Dutzende von Gewerkschaftsmitgliedern im ganzen Land hätten Vorladungen bekommen. Dies zeige, dass die Regierung mit eiserner Faust reagiere. Mohammad Ali Zahmatkesch, ein Lehrer und Demonstrant, wurde Berichten zufolge am Montag beim Verlassen seiner Wohnung verhaftet. Er wollte zu einer Demonstration. In Teheran wurde der Lehrer und Demonstrant Ahmad Heydari, der an einer Protestaktion in der Stadt teilnahm, vor dem iranischen Parlament festgenommen. Zwei weitere Lehrkräfte nahmen Polizisten in Zivil fest. Einen anderen Demonstranten nahm die Polizei anscheinend in der Stadt Mariwan in der Provinz Kurdistan in Gewahrsam. Laut dem Koordinierungsrat wurden die in der Hauptstadt Teheran demonstrierenden Lehrer von Polizisten auseinandergetrieben, wobei sie von den Beamten körperlich gestoßen und bedroht wurden. Darüber hinaus wurde am 31.1.2022 der Lehrer und Aktivist Jafar Ebrahimi vom Revolutionsgericht in Karaj zu vier Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Der Rat betonte, er würde sich nicht einschüchtern lassen von den Versuchen der Obrigkeit, die Demonstrationen zu unterbinden. Er warnte, sie würden weitergehen und noch häufiger stattfinden. Ab März werde es keinen Unterricht mehr geben, wenn ihren Forderungen nicht entsprochen wird. Seit die Demonstrationen vor einigen Monaten begannen, sind verschiedene Lehrer und Aktivisten festgenommen und ins Gefängnis gesteckt worden. Einige der Demos wurden gewaltsam unterbunden; die Polizei setzte Tränengas ein und griff die Demonstranten körperlich an. (Jerusalem Post, VFI News)

Matthäus 5,10 und Hebräer 13,3

Fast 2.000, zu Huthi-Soldaten ausgebildete Kinder sind tot

Tausende von Kindern, die von jemenitischen Huthi-Rebellen zu Kindersoldaten ausgebildet wurden, sind Berichten zufolge bei den fortdauernden Kämpfen bereits gestorben. Eine aus vier Mitgliedern bestehende Kommission übergab dem UNO-Sicherheitsrat ein Dokument, aus dem hervorgeht, dass zwischen Januar 2020 und Mai 2021 fast 2.000 Kinder umgekommen sein, wie AP berichtete. Aus dem Komitee vorliegenden Listen geht hervor, dass 1.406 Kinder im Jahr 2020 im Kampf starben; zwischen Januar und Mai 2021 starben 562. „Sie waren zwischen zehn und 17 Jahren alt. Ein großer Teil der Kinder starb in Amran, Dhamar, Hajjah, Ibb, Saada und der jemenitischen Hauptstadt Sanaa. Die Kommission erklärte, sie habe verschiedene Schulen und Moscheen der Huthi-Rebellen untersucht, in denen Sommerlager durchgeführt worden waren. In diesen Lagern waren die Kinder manchmal erst sieben Jahre. Ihnen wurde schon beigebracht, Waffen zu reinigen und Raketen auszuweichen. Darüber hinaus wurden sie mit der Huthi-Lehre indoktriniert. Das Komitee teilte mit: „Den Kindern wurden Parolen beigebracht, wie ‚Tod über Amerika, Tod über Israel, ein Fluch über die Juden, der Sieg gehört dem Islam!’.“ Es fand verschiedene Fälle, bei denen den Kindern Belohnungen versprochen wurden oder wo ihnen Hilfe verweigert wurde oder wo sie sexuell missbraucht wurden. In zehn Fällen wurden die Kinder zu Kämpfen gebracht, nachdem ihnen erzählt worden war, sie würden zur Schule gehen können. In neun Fällen bekamen Kinder und Lehrer keine humanitäre Hilfe, wenn sie nicht an den Kämpfen beteiligt waren oder sich geweigert hatten, den Huthi-Lehrplan zu unterrichten. Ein Kind wurde während der Ausbildung sexuell missbraucht. * Der jemenitische Bürgerkrieg ist zu einem Stellvertreterkrieg zwischen dem Iran und Saudi-Arabien ausgeartet. Benachbarte arabische Staaten greifen jetzt in den Krieg ein, nachdem die Huthis vor einigen Wochen die Hauptstadt Sanaa erobert hatten. Die Rebellen feuerten mehrfach ballistische Raketen auf die VAE ab, zwei davon wurden am 24.1.2022 abgefangen. Eine Woche davor hatten die Rebellen bei einem Angriff mit einer Drohne drei Menschen in Abu Dhabi, der Hauptstadt der VAE, ermordet. (WE, VFI News)

Proklamiert weiterhin den Schutz Gottes über Kinder. Ruft ihre Befreiung, Heilung und Wiederherstellung aus. – Siehe Römer 4,17

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Mehr Tiere sterben aus

Eine neue israelische Studie bestätigte jetzt eine umstrittene Einschätzung, wonach der Bestand an wilden Tieren in den letzten 50 Jahren um über zwei Drittel zurückging. Vielleicht sind es noch mehr, so die Studie von Forschen an den Universitäten im Negev und in Tel Aviv. Sie wünschen sich, dass ihre Arbeit als Handlungsaufforderung verstanden wird. Die Mitautorin Schai Meiri von der Universität von Tel Aviv sagte: „Wir brauchen schnell eine neue Sichtweise auf unsere Beziehung zur Natur – und zwar bevor es zu spät ist.“ Unter anderem betrachteten die Verfasser die Überlappung bei den Populationen, die sie untersuchten, und den geschützten Tieren weltweit. Die Daten wurden dann per Zufallsprinzip mit anderen Gegenden und ihrer Nähe zum globalen Netzwerk von Naturschutzgebieten verglichen. Das Ergebnis: Die Populationen, die für den Bericht „Der lebendige Planet“ stichprobenartig untersucht wurden, waren häufiger in Schutzgebieten, als das beim Zufallsprinzip der Fall sein sollte. Dies zeige, dass Tiere, die tatsächlich in der Wildnis leben, noch schneller aussterben, als bisher gedacht, was alarmierend sei, so Mitautor Gabriel Caetano. Wenn die Anzahl der Tiere in Schutzgebieten schon derart abnehme, sei es draußen wahrscheinlich noch schlimmer. Die Öffentlichkeit, Regierungen und Nichtregierungsorganisationen wollen das Aussterben nicht, doch dieser Prozess fange lange davor an – mit dem Verletzen von einzelnen Tieren und Pflanzen durch den Menschen. Es bestehe dringend gezielter Handlungsbedarf, um unberührte Gegenden nicht für immer zu verlieren. (Times of Israel, VFI News)

Bitte betet für den Schutz von Tieren für künftige Generationen.

Lema'an Tzion

Genießt das Lied von Barry und Batya: – Jesaja 62,1

Segnet Israel

Danke für eure treue Unterstützung für Israel im Gebet und im Geben, wie für unsere Schulranzenaktion: https://www.visionforisrael.com/de/projekte.

1. Korinther 15,58