VFI News Ein fröhliches Sukkot-Fest
The UN Just Humiliated Israel — And Zechariah Predicted It
The UN just gave a standing ovation to Mahmoud Abbas and applauded Erdogan calling Israel a "concentration camp" — then walked out on Netanyahu. Zechariah saw this moment coming thousands of years ago.
This week's VFI News covers one of the most striking UNGA sessions in recent memory — and what it means for Israel, the nations, and the prophetic timeline we're living through.
Palestinian Authority President Mahmoud Abbas addressed the UN electronically from Ramallah — the US State Department denied him a visa — and still received a standing ovation. Iranian President Pezeshkian spoke to a full and respectful hall. Turkish President Erdoğan accused Israel of a "genocidal mindset" to sustained applause. Outgoing UN Secretary General Guterres called Gaza the worst humanitarian crisis of his tenure — a claim that doesn't survive basic mathematical scrutiny given Syria's 500,000+ deaths and Iran's own brutal internal crackdowns.
Meanwhile in Jerusalem, Israel and its Christian friends celebrated the Feast of Tabernacles — Sukkot — just as Zechariah 14:16 commands all nations will one day do.
We also look at Trump rejecting the IRGC's offer to reopen the Strait of Hormuz and what that signals for the possibility of renewed conflict with Iran.
Psalm 33, Psalm 2, Zechariah 12, and Zechariah 14 all speak directly into this week's news. We break it down.
📖 Scriptures referenced: Psalm 33:10-12, Psalm 2, Luke 4:6, Zechariah 12:2-3, Zechariah 12:9, Zechariah 14:16, Genesis 11:1-9
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#Israel #BibleProphecy #EndTimes #UNGA #Sukkot #MiddleEast
Ein fröhliches Sukkot-Fest
wünschen wir allen unseren Freunden. Es geht noch bis Sonnenuntergang am 3.10. Mögen wir alle die Versorgung und den Schutz unseres Vaters immer bewusst wahrnehmen und Ihm dafür danken.
Ihr seid herzlich eingeladen
Seid am 17.10.2026 von 10 bis 17 Uhr in London bei der Konferenz von Vision für Israel zum Thema „Steh auf und leuchte. Ein Tag des Lichtes, des Glaubens und der Hoffnung“ dabei. Veranstaltungsort: St. Marylebone Parish Church, 17 Marylebone Road in London NW1 5LT. Anmelden dürft ihr euch hier.
IVK bestätigen Eliminierung von Terroristen bei Angriff auf Nuseirat
Am 27.9. bestätigten die Israelischen Verteidigungskräfte (IVK) und der Schin Beit, dass Nidal Latfi Sakr, der Terrorist, der bei der Entführung von Noa Argamani am 7.10.23 auf seinem Motorrad gefilmt wurde, bei dem Luftangriff vom 26.9. auf die Gegend von Nuseirat in der Mitte von Gaza eliminiert wurde. Bei dem Angriff war unter anderem die Gideonim-Einheit 33 der Polizeidivision 433 beteiligt. Sakr war ein Terrorist, der weltweit mit anderen Dschihad-Organisationen in Verbindung stand, die im Gaza-Streifen aktiv sind. Er lieferte der Hamas während des Krieges auch Waffen. „Sakr infiltrierte beim Massaker vom 7.10.23 israelisches Territorium und fuhr das Motorrad, mit dem Noa Argamani und Avinatan Or vom Musikfestival in den Gaza-Streifen entführt wurden“, teilten IVK und Schin Beit in einer gemeinsamen Erklärung mit. Vor dem Angriff war Sakr an Angriffen auf IVK-Soldaten und israelische Zivilisten beteiligt – gemeinsam mit Mitgliedern des militärischen Flügels der Hamas und des Islamischen Dschihad. So verstieß er systematisch gegen die Waffenruhe. Bei dem gezielten Luftangriff, mit dem die von ihm ausgehende Bedrohung aus der Welt geschafft werden sollte, wurde er eliminiert. Argamani war zusammen mit ihrem Freund Avinatan Or vom Musikfestival als Geisel entführt worden. Nach acht Monaten in Gefangenschaft wurde sie bei der Operation Arnon befreit und setzte sich anschließend intensiv für die Befreiung der anderen Geiseln ein. Die IVK betonten, dass vor dem Angriff Schritte unternommen wurden, um Zivilisten nicht zu schädigen. Beispielsweise kamen Präzisionsmunition und Luftüberwachungstechnik zum Einsatz. Sicherheitskräfte unter dem Südlichen Kommando bleiben in der Gegend – gemäß dem Abkommen – und werden weiterhin direkte Bedrohungen aus dem Weg räumen. Die Eliminierung von Sakr reiht sich ein in die jüngsten Einsätze von IVK und Schin Beit. Sie konzentrieren sich auf diejenigen Täter, die beim Massaker vom 10.7.23 beteiligt waren und Israelis entführt hatten. Nach dem Massaker war ein besonderes Kommandozentrum gegründet worden, in dem Geheimdienstler aus verschiedenen Einheiten zusammenarbeiten, um die Terroristen ausfindig zu machen und sie zu eliminieren. (INN, VFI News)
Sprecht weiterhin in Jeschuas Namen Weisheit und Schutz über den Sicherheitskräften aus, die nach den Tätern vom 7.10.23 suchen. Danken wir unserem himmlischen Vater aufs Neue, dass Noa Argamani gerettet werden konnte und dass die israelischen Soldaten in Gaza bewahrt bleiben. Proklamiert auch weiterhin treu Gottes Heilung und Wiederherstellung über Noa, Avinatan und allen Familien, die noch immer die Wunden jenes schrecklichen Tages vor Augen haben. Sprecht Leben, Hoffnung, Gnade, Freude und Rettung in Jeschua über ihnen aus. – Siehe Römer 4,17.
IVK eliminieren Hamas-Kommandanten und Geiselnehmer
Die IVK eliminierten am 24.9. in der Gegend von Gaza Stadt Mahmoud Abd al-Fattah Awad, einen Kommandanten des militärischen Flügels der Hamas, wie letztes Wochenende bekannt wurde. Laut Armee war er ein Kommandant, der half, sieben Israelis in einem Tunnel in Gaza gefangen zu halten; er plante neue Anschläge und arbeitete daraufhin, die Hamas wieder fit zu machen. Nun wurde er bei einem Luftangriff getötet, denn er stellte eine Bedrohung für Israel dar. „Während des Krieges, trug dieser Terrorist dazu bei, dass Daniella Gilboa, Karina Ariev, Doron Steinbrecher, Naama Levy, Ziv Berman, Omri Miran und Eitan Mor in einem unterirdischen Tunnel im Gebiet von Gaza Stadt als Geiseln festgehalten wurden“, so die IVK. Zu dem Zeitpunkt seiner Eliminierung plante Awad Terroranschläge gegen IVK-Truppen und israelische Zivilisten und arbeitete auf die Wiederherstellung und Wiederausstattung der Terrororganisation hin. Die IVK teilten mit, dass seine Aktivitäten einen direkten Verstoß gegen die Waffenruhe darstellten. So betonte die Armee erneut, dass vor dem Angriff Maßnahmen durchgeführt wurden, um Schaden von Zivilisten fernzuhalten. Auch in diesem Fall kamen Präzisionswaffen und Luftüberwachungstechnik zum Einsatz. (INN, VFI News)
„Die Hand darauf: Der Böse wird nicht für schuldlos gehalten werden; aber die Nachkommenschaft der Gerechten wird entkommen.“ – Sprüche 11,21
Iran sei zur Diplomatie bereit, warnt USA aber vor Krieg, der dem Jüngsten Gericht gleichkäme
Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi warnte am 27.9., der Iran sei absolut für eine neue militärische Konfrontation mit den USA vorbereitet, auch auf einen Krieg wie beim Jüngsten Gericht, behauptete aber, Teheran sei bereit, eine diplomatische Vereinbarung mit Washington auszuhandeln. In einem Fernsehinterview sprach Araghtschi an, dass US-Präsident Donald Trump den iranischen „7-Tage-Vorschlag“ abgelehnt hatte, der zur Wiedereröffnung der Straße von Hormus und zur Wiederaufnahme der normalen Aktivitäten im Persischen Golf führen sollte. Er sagte, Teheran sei bereit, den strategisch wichtigen Wasserweg wieder zu öffnen, wenn dafür die eingefrorenen iranischen Mittel freigegeben und die Einschränkungen für den Verkauf von iranischem Öl aufgehoben werden und wenn dazu der Krieg beendet wird. Araghtschi erklärte, das vorgeschlagene Arrangement würde den USA gestatten, die erbetenen Maßnahmen innerhalb von vier bis fünf Tagen zu ergreifen, woraufhin die Straße von Hormus am 6. Tag wieder geöffnet und die Verhandlungen über eine endgültige Vereinbarung am 7. Tag wieder aufgenommen werden könnten. Obwohl Trump dies öffentlich abgelehnt habe, warte der Iran noch auf eine offizielle Reaktion durch die Vermittler. Auf die Frage, ob er dem US-Präsidenten vertraue, erwiderte Araghtschi: „Wir vertrauen uns selbst. Wir sind bereit, den diplomatischen Weg zu gehen. Gleichzeitig sind wir für einen Krieg bereit.“ In Bezug auf Berichte, wonach Trump nach den bevorstehenden Zwischenwahlen in den USA [zur Hälfte der Amtszeit des Präsidenten] die Militäreinsätze wieder aufnehmen könnte, sagte Araghtschi: „Wir sind definitiv vorbereitet, wenn der Krieg wieder anfangen sollte. Ich sage es noch einmal: Wir halten im Falle von neuen Angriffen an unserer Position fest, selbst wenn es zu einem Krieg ähnlich wie beim Jüngsten Gericht käme.“ Er behauptete, der Iran habe seinen militärischen Ansatz nach den letzten Konfrontationen angepasst. „Wir haben unsere Lehren aus den beiden letzten Kriegen gezogen. Unsere Taktiken haben wir entsprechend korrigiert.“ In Bezug auf die Vorräte an bis zu 60 % angereichertem Uran, die viel größer sind, als was je für zivile Zwecke benötigt würde, behauptete er erneut, das Material sei ausschließlich für friedliche Zwecke gedacht, und fügte hinzu, Teheran ziehe es vor, die Diskussion über sein Atomprogramm auf einen späteren Zeitpunkt in den Verhandlungen zu verlegen. (INN, VFI News)
„Wenn ein Heer sich gegen mich lagert, nicht fürchtet sich mein Herz; wenn Krieg sich gegen mich erhebt, hierauf vertraue ich.“ – Psalm 27,3
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Entdeckt in diesem Video mehr über die geistliche Bedeutung von Sukkot:
Israel spricht Holländern diplomatische Rechte ab
Am 17.9. gab Israel niederländischen Diplomaten, die in Ramallah tätig waren, sieben Tage, um die ihnen von Israel verliehene diplomatische Akkreditierung zurückzugeben. Zuvor hatten die Niederlande ein Verbot für israelische Waren aus Judäa und Samaria, Jerusalem und den Golanhöhen verhängt. Die diplomatischen Privilegien laufen nun am Ende der Frist ab, wie Außenminister Gideon Saar auf Twitter mitteilte. „Wenn die Niederlande weiter ihre Interessen bei den Palästinensern repräsentieren wollen“, müssen sie das vom Gebiet der Palästinensischen Autonomiebehörde tun, statt vom Staat Israel aus. Israel wird keine Maßnahmen ignorieren, die ihm schaden. Jedes Land, das einseitig auf feindselige Weise gegen Israel vorgeht, wird seinen Einfluss und seine Relevanz in der Region verlieren.“ Er warf der niederländischen Regierung vor, nicht entschlossen gegen Hetze und den wachsenden Antisemitismus in ihrem Land vorzugehen. Die antiisraelische Politik heize das Phänomen nur noch an. Ein Vertreter Israels bezeichnete die Entscheidung als einen „dramatischen Schritt“. Damit wird die niederländische Botschaft nicht zum Schließen ihrer Türen gezwungen, aber ihre Diplomaten verlieren die Freiheit, sich frei in Judäa und Samaria zu bewegen. Auch setzen sie sich einer potenziellen juristischen Verfolgung aus, falls sie sich mit Palästinensern treffen, die mit Terroristen in Verbindung stehen. Wenige Tage vor der Maßnahme hatten die Niederlande damit begonnen, ihre neuen Restriktionen für israelische Waren aus Judäa und Samaria umzusetzen, die am 22.9. in Kraft getreten waren. Passagiere, die auf El-Al-Flügen aus Tel Aviv kommend in Amsterdam eintrafen, berichteten, dass Zollbeamte ihr Gepäck auf Waren aus den Golanhöhen durchsucht hatten. (Times of Israel, VFI News)
Liste der Top 50 aller christlichen Freunde Israels wurde kurz vor Sukkot veröffentlicht
Die Stiftung „Verbündete Israels“ gab jetzt ihre diesjährige Liste mit den Top 50 der christlichen Verbündeten bekannt. Die im Mai verstorbene Joni Lamb, die Mitbegründerin und ehemalige Direktorin vom Fernsehsender Daystar, wurde als die beste christliche Verbündete des Jahres geehrt. Die Liste wird jedes Jahr zu Sukkot veröffentlicht und würdigt Pastoren, Leiter von christlichen Diensten und andere Persönlichkeiten, die sich öffentlich für Israel, für humanitäre Zwecke und geistliche Solidarität mit dem jüdischen Staat einsetzen. Beispielsweise nutzte Lamb ihre globale Plattform Daystar und die Initiative von Daystar mit dem Titel „Haus der Hoffnung Israel“, um Holocaust-Überlebenden zu helfen, um zum Gebet aufzurufen und um Israel praktisch zu unterstützen. Im Jahr 2024 hatte sie die Auszeichnung als „Verbündete Israels“ gewonnen, weil sie Israel nach dem Massaker vom 7.10.23 sehr stark unterstützt hatte. Paula White-Cain, die die Leitung des Büros für Glaubensfragen im Weißen Haus in Washington hat und US-Präsident Donald Trump seit langem als geistliche Beraterin dient, kam auf Platz 2. Die Stiftung erklärte, White-Cain habe die Bedeutung von Jerusalem für den jüdisch-christlichen Glauben betont und Zehntausende von geistlichen Leitern mithilfe des Nationalen Rates für Glauben mobilisiert. Sie ist die einzige Person, die zweimal Platz 1 errang, seit die Liste veröffentlicht wird. „Zu einer Zeit, in der Solidarität mit Israel oft auf dem Prüfstand steht, haben sich diese christlichen Leiter für Klarheit, Mut und Überzeugung entschieden“, so Josh Reinstein, der Vorsitzende der Stiftung Verbündete Israels. „Sie leiten nicht nur mit ihren Worten, sondern handeln auch entsprechend konsequent. Ihr vorbildliches Verhalten stärkt die Brücke zwischen unseren Gemeinschaften und fördert auf Glaubensüberzeugungen basierte Diplomatie.“ Auf der Liste für 2026 stehen Pastoren, Menschen im Rundfunk, Leiter von Organisationen und andere Personen des öffentlichen Lebens auf der ganzen Welt, deren Handeln die Beziehung zwischen christlichen Gemeinden und dem Staat Israel stärkt, darunter Pastor Larry Huch, der politische Berichterstatter Scott Jennings, Erika Kirk und Fußballstar Lionel Messi. Die Liste wurde am 25.9. veröffentlicht. (INN, VFI News)
„Und alle übrigen unter allen Heiden, die wider Jerusalem zogen, werden jährlich heraufkommen, anzubeten den König, den HERRN Zebaoth, und zu halten das Laubhüttenfest.“ – Sacharja 14,16
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.