VFI News Hisb-Allah beschießt den Norden Israels mit 30 Raketen
Hezbollah Escalates, Trump Halts Beirut Strike — War Update | VFI News
Hezbollah's "ceasefire" is over — rockets are hitting Galilee communities again, and the IDF was minutes from striking Beirut before Trump personally intervened. Here's everything that happened this week.
This week's VFI News report covers one of the most turbulent seven-day stretches since the April 8th ceasefire — and that "ceasefire" is now effectively dead.
Here's what we cover in this report:
— The collapse of the northern ceasefire and renewed Hezbollah attacks on Galilee communities
— Why the IDF was seconds from striking Beirut's Dahiyeh neighbourhood — and who stopped it
— The Trump–Netanyahu phone call: what was said, and what it reveals about Israel's geopolitical isolation
— Iran's refusal to reopen the Strait of Hormuz and the third exchange of fire with US forces in the Persian Gulf
— The leaked resignation letter from Iranian President Pezeshkian — and what it tells us about who's really running Iran
— Intelligence reports showing Iran has cleared rubble from its bombed underground missile cities
— The moral confusion spreading across Western democracies — and what Scripture says about it
We record every Tuesday morning Israel time, so some details may shift by the time you watch — but this is the clearest picture we have right now.
If this report helped you understand what's happening, please share it with someone who needs context, not just headlines.
🙏 Pray for Israel. Pray for truth.
#Israel #Hezbollah #MiddleEast #IranIsraelWar #VFINews #WarUpdate
Hisb-Allah beschießt den Norden Israels mit 30 Raketen
Am 30.5. wurde Nordisrael aus dem Libanon mit Dutzenden von Raketen beschossen, wobei erstmals auch das Gebiet Meron ins Visier genommen wurde, ebenso wie das kommerzielle Zentrum Kirjat Schmona. Sirenen zur Warnung vor dem Beschuss waren in Naharija erstmals seit drei Wochen zu hören, später auch in Kirjat Schmona (erstmals in einem Monat) und in Karmiel. Die Angriffe kamen, während die israelische Armee (IVK) weiter in den Süden des Libanons einmarschierte. Die IVK teilten mit, sie hätten sich – aufgrund ihrer Beobachtungen der Lage – bereits auf die Möglichkeit vorbereitet, dass der Libanon den Norden Israels wieder angreifen könnte. Die Armee rief die Bewohner auf, wachsam zu bleiben und sich an die Richtlinien des Heimatfront-Kommandos zu halten. Diese hätten sich nicht geändert. Der Armeesprecher bestätigte, dass eine Rakete aus dem Libanon abgefangen worden war, eine andere fiel aufs freie Feld. Nach den Sirenen in Naharija konnten noch weitere Raketen abgefangen werden; andere landeten auf unbebautem Land. Auch die Raketen vom Samstagabend auf Kirjat Schmona und Karmiel wurden abgefangen. Im Verlaufe des Tages waren die Sirenen für 10 Minuten ununterbrochen im westlichen Galiläa zu hören, weil ein Eindringen von Drohnen befürchtet wurde. Insgesamt schoss der Libanon ab Mitternacht 25-mal auf israelisches Gebiet, wobei die Raketen entweder abgefangen wurden oder auf freiem Feld landeten – abgesehen von einer Rakete, die nachts in Kirjat Schmona einschlug, und einer Drohne, die die militärische Zone in Schomera traf. Berichte über Verletzte gab es nicht. (INN, VFI News)
Proklamiert weiter Gottes Schutz und Bewahrung für die Menschen im Norden Israels an Geist, Seele und Leib. Dankt Ihm für die Abfangtechnik der Eisernen Kuppel. Ruft in Jeschuas Namen Weisheit und Wachsamkeit über den israelischen Soldaten und den Truppen der Luftüberwachung aus. Sprecht Ruhe, Trost und Schalom über den Familien aus. Mögen sie angesichts der Sirenen auch geistlich Schutz unter Gottes Flügeln suchen. – siehe Römer 4,17
„Wir sind nicht eure Feinde.“
Der israelische Botschafter für die USA, Jechiel Leiter, wandte sich am 31.5. an den Libanon. In seiner an die schiitische Bevölkerung gerichteten Rede auf einer libanesischen Plattform beschrieb er die Position Israels und seinen Kampf gegen die Hisb-Allah: „Wir sind nicht eure Feinde“. Israelis können den Schmerz der libanesischen Bevölkerung nachfühlen, doch die Ursache für ihr Leid sei die Hisb-Allah, nicht Israel. Laut Leiter hat Israel kein Problem mit dem libanesischen Volk. Verantwortlich seien der Iran und seine Stellvertreter; Teheran habe sich mit seinen Ambitionen die normalen Bürger des Libanons praktisch zu Geiseln gemacht. Leiter berief sich auf Aussagen des höchsten iranischen Anführers, der behauptet, die Tage Israels seien gezählt. Wenn der Feind ununterbrochen darauf hinwirke, den jüdischen Staat zu zerstören, habe Israel keine Wahl, als sich zu verteidigen. In seiner Rede kehrte Leiter immer wieder zu der Tatsache zurück, dass Israel gegen die Hisb-Allah und den Iran kämpfe, nicht gegen die Zivilbevölkerung des Libanons. Mit Tränen in den Augen sagte Leiter, die Last des Konfliktes sei auf das libanesische Volk gefallen, aber Israel habe sie dem Libanon nicht aufgebürdet. Er rief das Volk auf, sich von der Hisb-Allah und vom Iran zu befreien. Wenn es dies tut, wird es feststellen, dass kein Nachbar so gut zum Libanon ist wie Israel. Leiter schloss mit den Worten, dass sich Israel von ganzem Herzen wünsche, mit dem Libanon in Frieden zu leben. (INN, VFI News)
„Wenn möglich, so viel an euch ist, lebt mit allen Menschen in Frieden.“ – Römer 12,18
Lasst euch mit hineinnehmen
Lasst euch mit hineinnehmen in ein Lied über Jerusalem.
Israel im Pazifik präsent
Der israelische Außenminister Gideon Saar traf am 1.6. auf den Fidschiinseln ein, um die neue Botschaft am 2.6. (israelischer Zeit) zu eröffnen. Im September 2025 hatten die Fidschiinseln ihre eigene Botschaft in Jerusalem eröffnet und damit die Beziehungen zwischen den beiden Ländern gefestigt. Schon lange unterstützt der Inselstaat Israel in internationalen Foren, zum Beispiel bei der UNO. Er trat außerdem beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag für Israel ein. Die neue Botschaft wird darüber hinaus neun weiteren Ländern im Pazifik dienen und damit die Präsenz Israels in der Region stärken. Da die Fidschiinseln in der Region eine führende Rolle spielen, befindet sich die israelische Botschaft in ihrer Hauptstadt Suva. Dort wird sie als diplomatisches Zentrum dienen. So soll die Kooperation in Sachen Entwicklung, wirtschaftliche Beziehungen und Sicherheit ausgebaut werden. Nach Moldawien, Sambia und Estland ist es die 4. Botschaft, die Saar in den letzten 18 Monaten feierlich eröffnen durfte. Auf der aktuellen Reise soll Saar sich auch mit ranghohen Politikern des Landes treffen, wie zum Beispiel mit Präsident Ratu Naiqama Lalabalavu, Premierminister Sitiveni Rabuka, Außenminister Sakiasi Ditoka und dem Vizepräsidenten der Inselrepublik Nauru, Lionel Rouwen Aingimea. Die Eröffnung der Botschaft in der Region signalisiert, dass sich Israel eine Stärkung seiner Partnerschaften mit Ländern wünscht, die ihm als Freund zur Seite stehen. (INN, VFI News)
„Und Ich will segnen, die dich segnen, und wer dir flucht, den werde Ich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter der Erde!“ – 1. Mose 12,3
Viele Teilnehmer bei Israelparade in New York
Tausende Demonstranten fanden sich am 31.5. auf der Fifth Avenue ein und schwangen israelische Flaggen – anlässlich der in New York zelebrierten Israelparade. Seit 60 Jahren gibt es sie und noch nie kamen so viele Leute. Sie war ein großes Zeichen der Solidarität mit Juden, die sich (weltweit) immer stärker bedrängt sehen. Dieses Jahr lief sie unter dem Motto, „Stolze Amerikaner, stolze Zionisten“. An der Parade nehmen immer gemeinnützige jüdische Gruppen, Schulen und Synagogen teil. Es gibt Festwagen mit Musik, finanziert von Gruppen wie der Alija-Organisation Nefesh B’Nefesh, der menschenfreundlichen UJA-Stiftung von New York und der Makkabiade, d. h. von der Organisation für die größte internationale jüdische Sportveranstaltung. Viele Gäste nahmen teil, wie die New Yorker Gouverneurin Kathy Hochul, ihre Justizministerin Letitia James, der Demokrat und Leiter der Minderheit im US-Senat Chuck Schumer (ein Jude), Jerry Nadler (ebenfalls Jude und Mitglied der demokratischen Partei im Repräsentantenhaus) sowie die ehemaligen Oberbürgermeister von New York, Eric Adams und Mike Bloomberg. Die Aufgabe der Zeremonienmeisterin übernahm Polizeipräsidentin Jessica Tisch. Die Parade fand statt – trotz der harsch gespaltenen politischen Ansichten in Bezug auf Israel und ohne den 1. muslimischen Bürgermeister New Yorks, Zohran Mamdani. Er war der 1. Bürgermeister seit Jahrzehnten, der nicht an der Veranstaltung teilnahm. Viele Teilnehmer sagten, sie ließen sich davon nicht abschrecken. Sie seien deshalb gekommen, um sich mit der jüdischen Gemeinde solidarisch zu zeigen. Manche waren sogar speziell dafür aus anderen US-Bundesstaaten angereist. Die Organisatoren und Sicherheitsleute waren dankbar, dass sich Zehntausende friedlich und stolz im Herzen der Stadt versammelt hatten. (Jerusalem Post, VFI News)
„Siehe, wie gut und wie lieblich ist es, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen!“ – Psalm 133,1
Gebete zum 250. Geburtstag von Amerika
Der US-amerikanische Präsident Donald Trump nahm am 17.5.2026 zusammen mit ranghohen Vertretern seiner Regierung, führenden Republikanern und bekannten christlichen Pastoren auf der Nationalpromenade zwischen dem Kapitol und dem Lincoln Memorial in Washington an einer großen Gebetsveranstaltung teil – anlässlich des bevorstehenden 250. Jahrestages der Gründung der USA Die Organisatoren der Veranstaltung „Rededicate 250“ (zu Deutsch: erneute Weihung) hatten Tausende von Teilnehmern erwartet. Es gab Anbetungsmusik, Redebeiträge und Gebete zum Thema der Erneuerung des Landes als „eine[r] Nation unter Gott“, ein Zitat aus dem Treueschwur gegenüber der Nation und der Flagge der USA. Der gemeinnützige Verein Freedom 250 erklärte, die von ihm organisierte Veranstaltung sei Teil der Vorbereitungen auf die Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag am 4.7. Persönlichkeiten wie Außenminister Marco Rubio, Verteidigungsminister Pete Hegseth und der Sprecher des Repräsentantenhauses Mike Johnson standen auf dem Programm wie auch Dr. Ben Carson. Außerdem waren berühmte Freunde von Trump, wie der Evangelist Franklin Graham, die Leiterin für Glaubensangelegenheiten im Weißen Haus, Pastorin Paula White-Cain, Pastor Robert Jeffress und der landesweite Vorsitzende der Christen mit spanischem Hintergrund, Samuel Rodriguez, anwesend. Darüber hinaus waren Kardinal Timothy Dolan und Bischof Robert Barron, beide Katholiken, unter den eingeladenen Rednern – neben dem jüdisch-orthodoxen Rabbi Meir Soloveichik. Auch christliche Künstler wie der Grammy-Gewinner Chris Tomlin traten auf. Auf sozialen Medien hatte Trump am Morgen schon allen Teilnehmern einen gelungenen Tag gewünscht, als er gerade von einem wichtigen Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zurückgekehrt war. Ziel der Veranstaltung war es, Amerika vor dem 250. Unabhängigkeitstag wieder Gott zu weihen und evangelikale und katholische Christen sowie jüdische Persönlichkeiten zu einem gemeinsamen Gebetstreffen einzuladen. (FOX, VFI News)
Mutra bekommt einen Stern
Am 28.5. regnete es goldenes Konfetti, als der israelische Chefkoch Raz Schabtai seine Mitarbeiter mit Tränen in den Augen umarmte. Bei der online ausgestrahlten Michelin-Zeremonie hatte das Mutra in Miami als erstes koscheres Restaurant einen Michelin-Stern bekommen – die höchste Ehre in der kulinarischen Welt. Es ist ein historischer Durchbruch für koscheres Essen. Schabtai hat in New Yorke und israelischen Restaurants am Herd gestanden. Er eröffnete Mutra im Februar 2025 und benannte das Restaurant nach seiner in Jerusalem geborenen Großmutter, deren Kochkünste ihm als Inspiration für seine Menüs dienen. Er beschreibt seine Gerichte als Jerusalemer Cuisine; sie erinnere an das Aroma auf dem Markt, auf dem er mit seiner Großmutter immer wieder unterwegs war. Seit über 10 Jahren kocht er koscher. Die Auszeichnung ehre die kulinarische Qualität, die auch mit den koscheren Einschränkungen gelinge. Er könne damit seine Beziehung zu Gott würdigen und dennoch Gerichte zubereiten, die auch anderen Leuten munden. Die Ehrung gelte damit der „gesamten jüdischen Gemeinde“, wie es Schabtai formulierte. (Jerusalem Post, VFI News)
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.