Logo

VFI News Khomeini ruft höchste Alarmstufe aus

Iran in Chaos as Israel Prepares for Escalation | VFI News from Israel

Iran explodes into chaos as deadly violence spreads and the threat of regional war grows. In this week’s VFI News from Israel, Barry Segal reports on the escalating unrest inside Iran, with widespread clashes, mass arrests, internet shutdowns, and reports of hundreds—possibly thousands—killed as the Ayatollah regime struggles to maintain control.

The episode also examines mounting regional tensions as Israel prepares for possible Iranian retaliation, Hezbollah continues to threaten Israel from Lebanon, ISIS is targeted by U.S., British, and French airstrikes in Syria, and Gaza’s fragile ceasefire faces a new strain. From Iran’s streets to Israel’s borders and beyond, this report connects the dots on why the Middle East is entering a dangerous and uncertain phase.

#VFINews #IranCrisis #IsraelNews #MiddleEast #Hezbollah #IranProtests #BreakingNews

Khomeini ruft höchste Alarmstufe aus

Die Führung des Iran hat das Land in höchste Alarmbereitschaft versetzt, während Anti-Regime-Demonstrationen weltweit zunehmen. Der religiöse Anführer, der Ajatollah Ali Khomeini, hat die Islamistische Revolutionsgarde anscheinend in höchstmögliche Bereitschaft versetzt; er selbst ist wohl noch in Teheran, während sich die Unruhen ausweiten. Der sich im Exil befindliche Reza Pahlavi sprach den Demonstranten in diesem „entscheidenden Test ihres Mutes“ gegen die Tyrannei Mut zu. Die Spannungen in der Region kommen zu denen im Land hinzu. Offizielle Vertreter des Iran warnen, dass militärische Interventionen von außen, besonders von den USA, zu Vergeltungsschlägen gegen Israelis und Amerikaner führen würden. Diese Einstellung unterstreicht, wie schnell sich nationale Unruhen über die Grenzen hinweg ausbreiten könnten, besonders weil Teheran in der Region „Stellvertreter“ hat und weil es in der Geschichte immer asymmetrisch reagierte, wenn es sich bedroht fühlte. Für Israel ist die Gefahr einer falschen Einschätzung groß. Auch wenn es keinen offensichtlichen Angriff gibt, kann die erhöhte Warnstufe die Befürworter eines harten Kurses noch mutiger machen, die Aktivitäten von Stellvertretern beschleunigen und Jerusalem somit zwingen, eine Abschreckung ins Auge zu fassen, da die Situation derart unberechenbar ist. Da der Zorn im Iran über die Wirtschaftskrise hinausgeht, gibt es Forderungen nach Veränderung. Dauer und Ausmaß des harten Durchgreifens des Regimes werden die weitere Entwicklung des Iran im Inland bestimmen – ebenso wie die allgemeine Sicherheitslage im Nahen Osten. (INN, VFI News) 

„Fürchte dich nicht, denn Ich bin mit dir; schau nicht ängstlich umher, denn Ich bin dein Gott; Ich stärke dich, ja, Ich helfe dir, ja, Ich stütze dich mit der Rechten Meiner Gerechtigkeit.“ – Jesaja 41,10

IVK in Bereitschaft

Nach der Einstufung der Lage im Iran in den letzten Tagen unter Führung des israelischen IVK-Generalstabschefs Ejal Samir betonten die IVK, dass sie die Angelegenheit äußerst aufmerksam beobachten und sich in höchster operativer Bereitschaft befinden. Die Botschaft des israelischen Militärs ist klar: Die Proteste sind zwar eine innere Angelegenheit des Irans, dennoch ist Israel bereit, sich selbst zu verteidigen und entschlossen zu reagieren, falls dies zum Schutz seiner Bürger nötig ist. Premier Benjamin Netanjahu verlieh seiner Solidarität mit dem iranischen Volk Ausdruck und erhofft sich für die Zukunft Freiheit und bessere Beziehungen zwischen den Ländern. Im israelischen Verteidigungsapparat herrschen Wachsamkeit und Zurückhaltung; die Truppen sind bereit; die Luftraumverteidigung und die Absprache mit den Geheimdiensten werden neu definiert, und man will sicherstellen, dass man schnell reagieren kann, falls sich der Konflikt ausweitet. Den Politikern ist klar, dass das Chaos im Iran zu unvorhersehbaren externen Reibereien führen kann, durch direktes Eingreifen, aber auch an den Fronten der Stellvertreter. Jerusalem ist nicht auf eine Eskalation aus, will aber definitiv Bereitschaft zur Abschreckung signalisieren. In den nächsten Tagen wird man sehen, ob aus den Drohungen Teherans echte Provokationen in der Region werden und ob Israels mehrschichtiges Verteidigungssystem, von der Entdeckung bis zum Abfangen, von einer Eskalation abschrecken kann. Angesichts einer solch unbeständigen Lage sind Einheit unter den Befehlshabern von verbündeten Mächten und klare Kommunikation entscheidend für die Planung der Wahrung der nationalen Sicherheit. (INN, VFI News) 

Proklamiert in Jeschuas Namen Weisheit über der Führung Israels, Wachsamkeit über den Soldaten und Schalom über den Landesgrenzen. Sprecht Schutz aus über der Zivilbevölkerung. Ruft aus, dass die Pläne des Feindes zunichte gemacht werden. Betet auch für die Unschuldigen im Iran. Ruft aus, dass die Unterdrückung ein Ende nimmt.

Jesaja 58 und Sprüche 18,21

UN-Chef ist schockiert über brutale Maßregelung im Iran und fordert Zurückhaltung

UN-Generalsekretär António Guterres ist schockiert über das Ausmaß an Gewalt, das im Iran gegen die Demonstranten angewendet wird. Er rief die Behörden auf, Zurückhaltung zu üben. Menschenrechtsgruppen und Überwachungsorganisationen sprechen von immer mehr Verletzten, zahlreichen Festnahmen und dem Blockieren von Kommunikationskanälen, sodass das volle Ausmaß der Gewalt verschleiert wird. Teheran wird von immer mehr Menschen aufgefordert, seine tödlichen Taktiken aufzugeben und Gespräche zu ermöglichen. Praktisch gesehen hat die UNO keinen Hebel, um etwas zu bewegen. Doch ihre Äußerungen können den diplomatischen Druck erhöhen; sie können dazu führen, dass mehr dokumentiert wird und dass in Zukunft Mechanismen geschaffen werden, damit Rechenschaft eingefordert werden kann. Es gibt widersprüchliche Angaben über die Anzahl der Opfer und wegen des eingeschränkten Internets können Zahlen nicht verifiziert werden. Es wird schwieriger, aber umso wichtiger, die Lage genau zu beobachten und glaubhafte Berichte zu bekommen. Menschen weltweit, auch in Israel und in der Diaspora, erinnern sich angesichts der erschreckenden Bilder aus dem Iran, wie sehr sich Menschen überall nach einem Leben in Würde und Freiheit sehnen. Verfechter dieser Rechte arbeiten daran, Hilfsmittel zu senden, technischen Support für eine Internetverbindung zu leisten, und denjenigen gezielte Sanktionen aufzuerlegen, die für Gewalt und Unterdrückung verantwortlich sind. (INN, VFI News) 

„Öffne deinen Mund für den Stummen …“– Sprüche 31,8-9

Iran bezeichnet Demonstranten als „Feinde Gottes“ und droht mit erbarmungslosem Tod

Während die Proteste in die dritte Woche gehen, warnte der Justizminister des Iran, dass allen, die an den Demonstrationen teilnehmen oder dabei helfen, als „Feinden Gottes“ schwere Vorwürfe zur Last gelegt werden können. Auf diesen Vorwurf steht nach islamischem Recht die höchste Strafe. Es ist die Rede von Hunderten von Verletzten und Tausenden Festnahmen, während der Staat das Internet weitgehend abschaltet und Menschen einsperrt, um andere Meinungen zu unterdrücken. Die Rhetorik spiegelt die Meinung der Erzkonservativen im Regime wider und sorgt bei den Menschen für Angst vor Schnellverfahren und massenhaften Exekutionen. Beobachter erklären, dass die Anklage als „Feind Gottes“ historisch gesehen nur zur Einschüchterung missbraucht wurde, und um die Gegner zum Schweigen zu bringen; sie könnte aber auch ein Indiz für schärfere Maßnahmen sein, sollten die Unruhen weitergehen. Stimmen aus dem Exil und von Basisbewegungen bemühen sich, Informationen zu liefern und den Missbrauch auch trotz der Abschaltung des Internets zu dokumentieren. Die Krise hat Auswirkungen in der Region, löst Kommentare von Politikern im Westen und im Nahen Osten aus und erhöht das Risiko einer Fehleinschätzung der Lage. Ob die Drohungen des Regimes die Proteste ersticken können oder den Widerstand nur erhöhen werden, ist unklar. Doch der Preis, den Familien sowohl in Teheran als auch in kleineren Provinzstädten zahlen, wiegt schon jetzt sehr schwer auf dem Land. (NYP, VFI News) 

Ruft Gottes Barmherzigkeit über dem iranischen Volk aus. – Psalm 136

„Hineh Lo Yanum“

Genießt Barry und Batyas Lied über Psalm 121,4 über unseren Beschützer.

Ronald Lauder: „Brandstiftung in Synagoge in Mississippi deutet auf endlosen Hass.“

Der Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald Lauder, verurteilte den Brandanschlag, bei dem das Gebäude der Beth-Israel-Gemeinde in Jackson, im US-amerikanischen Bundesstaat Mississippi, beschädigt wurde. Er erinnerte daran, dass der Hass wieder aufkommt, wenn er unangefochten bleibt. Das am 10.1. vor Sonnenaufgang gelegte Feuer verursachte beträchtlichen Schaden. Die Polizei vor Ort verhaftete einen Verdächtigen und ermittelt genauso wie die Bundespolizei. Führende Vertreter der Gemeinde erklärten ihre Resilienz und versprachen, die Synagoge wieder aufzubauen. Beth Israel ist das einzige jüdische Gotteshaus in der Stadt und die größte Synagoge im Bundesstaat. Sie wurde bereits mehrfach angegriffen, zum Beispiel mit Bomben des Ku-Klux-Klans im Jahr 1967 in der Zeit der Bürgerrechtsbewegung. Der jüngste Anschlag hat zu Solidaritätsbekundungen von anderen Konfessionen geführt. Bürgerliche und religiöse Leiter prangerten den Antisemitismus an und versprachen praktische Hilfe, während die Gemeinde sich darauf vorbereitet, vorübergehend in provisorischen Räumen ihre Gottesdienste zu feiern. Ermittler sind noch mit der Einschätzung des Schadens an sakralen Gegenständen und Gebäudeteilen beschäftigt. Sie erwägen eine Anklage wegen eines Verbrechens, das aus Hass verübt wurde. Der Anschlag löste erneut eine doppelte Diskussion aus: zum einen über die Sicherheit von Gotteshäusern und zum anderen darüber, wie wichtig es ist, der Rhetorik von Extremisten entgegenzutreten, bevor sie in Gewalttaten umschlägt. (INN, VFI News) 

Betet, dass die Beth-Israel-Gemeinde sich von Gott stärken lässt. Sprecht Wiederherstellung über der Synagoge aus. Ruft in Jeschuas Namen Trost über den jüdischen Geschwistern aus.

Samoa plant Eröffnung einer Botschaft in Jerusalem

Samoa will dieses Jahr eine Botschaft in Jerusalem eröffnen, um die Beziehungen zu Israel zu vertiefen und sich anderen Staaten im Pazifik anzuschließen, die in der letzten Zeit eine diplomatische Vertretung in der Hauptstadt eröffnet hatten. Vertreter Israels begrüßten die Entscheidung als ein Zeichen für die wachsende internationale Anerkennung. Unter samoanischen Bürgern im Ausland sorgte dies für Gesprächsstoff, ein Hinweis für die globalen Diskussionen über Diplomatie und den Status der heiligen Stadt. In den letzten Jahren hatte eine Handvoll von Ländern Botschaften in Jerusalem eröffnet und sich dabei auf historische Freundschaften und strategische Kooperationen berufen. Dieser Schritt von Samoa passt in das gleiche Muster und könnte zum Ausbau bilateraler Beziehungen in den Bereichen Innovation, Landwirtschaft und Tourismus führen, in denen Israel Partnerschaften mit anderen Inselstaaten im Pazifik bereits aktiv führt. Die Einzelheiten und der Terminplan sind ausgearbeitet. Nun geht es um praktische Vorbereitungen und zeremonielle Meilensteine zur Eröffnung der Präsenz. Das Außenministerium sprach von Bemühungen zur Kontaktaufnahme und hat führende Vertreter von Samoa nach Israel eingeladen, um die neue Botschaft vorzubereiten. (YNN, VFI News) 

„Bittet um die Wohlfahrt Jerusalems! Es gehe wohl denen, die dich lieben!“ – Psalm 122,6

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Segnet Israel

Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.

1. Korinther 15,58