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VFI News Mekka-Verteidigungspakt unter Führung von Sunnis ist eine neue Herausforderung für Israel

August Rain in Israel, Iran's Blockade & Birth Pains Getting Worse

August rain in Israel, global crop failures, and Iran's blockade tightening — this week's VFI News covers the headlines you need to understand and the scripture that puts it all in context.

This week on VFI News, we cover a packed and prophetically significant set of headlines — from Israel's unusual August rainfall and what the super El Niño means for the Holy Land, to global crop failures that could trigger serious food shortages in the months ahead.

We also look at Iran's ongoing standoff in the Strait of Hormuz, the IDF's heightened activity on the Lebanese border with Hezbollah, and Israel's aid delegation to Colombia following a devastating earthquake. Plus, good news and bad news on Israel's economy.

And through it all, we come back to the words of Romans 8:22 and Matthew 24:8 — because the birth pains are real, they're intensifying, and they point to something far greater on the horizon.

We also want to highlight Vision for Israel's current school supplies campaign. For just $45, you can equip a child in need with a backpack and essentials for the new school year. Visit visionforisrael.com to give today.

⏱️ CHAPTERS

0:00 Welcome & Prayer for Global Disasters

4:20 Super El Niño — What It Means for Israel & the World

9:45 Global Crop Failures & the Case for Victory Gardens

15:30 Birth Pains: Romans 8:22 & Matthew 24

20:10 Iran's Strait of Hormuz Standoff

25:00 IDF & Hezbollah: Heightened Activity in Lebanon

29:40 Israel's Aid Mission to Colombia

33:00 Economy Update & VFI School Supplies Campaign

If this report blessed you, please share it with someone who needs to hear it — and subscribe so you never miss a weekly update from Israel.

#Israel #MiddleEast #BibleProphecy #Iran #EndTimes

Mekka-Verteidigungspakt unter Führung von Sunnis ist eine neue Herausforderung für Israel

Der am 7.8. unterzeichnete Mekka-Verteidigungspakt zwischen Saudi-Arabien, der Türkei und Pakistan ist eine erste Formalisierung des langsamen Aufkommens eines konservativ-sunnitischen-islamistischen Blocks, der ein strategisches Gegengewicht gegen Israel und den Iran sein soll. Viele Analysten im Nahen Osten beobachten diese Entwicklung und ihre Auswirkungen sind nicht nur symbolischer Art. Dieser Block ist auf bestehenden und wachsenden bilateralen Beziehungen zwischen diesen Ländern gegründet – in den Bereichen Handel, Wirtschaftsbeziehungen und militärische Kooperation. Es geht nicht nur um Proklamationen. Der Pakt umfasst (bisher noch) nicht alle Mitglieder dieser entstehenden Achse. Katar und das aufstrebende Regime in Syrien gehören auch dazu, und in vielerlei Hinsicht passen diese Länder organischer hinein als Saudi-Arabien. Dieser Pakt ist von Bedeutung, weil er darauf hinweist, dass Riad in der Achse auch etwas zu sagen haben will. Angekündigt wurde der Pakt mit unheilvoller Sprache. Er soll die kollektive Abschreckung(spolitik) gegen Akte der Aggression stärken. Jeder bewaffnete Angriff gegen einen der drei Staaten sei ein Angriff gegen alle. Er biete auch Verbesserungen in allen Aspekten der Kooperation bei der Verteidigung der drei Länder. Israel sollte die langsame Kristallisierung des Blocks beobachten, denn Jerusalem und Forderungen der Islamisten werden wahrscheinlich das symbolische Element sein, das die entstehende Gruppe zusammenschweißt. (Jerusalem Post, VFI News) 

Proklamiert angesichts dieser neuen Allianz in Jeschuas Namen den Schutz Gottes über Seinem Volk Israel. Ruft aus, dass die Pläne des Feindes zunichtegemacht werden. Ruft Frieden aus und Gottes Wirken in den Herzen der Führung von Riad, Ankara und Islamabad. Sprecht Weisheit und Unterscheidungskraft aus über der politischen und militärischen Führung des jüdischen Staates. Dankt unserem himmlischen Vater für die Bewahrung Jerusalems. – Sprüche 21,30

Briten wollen weniger oder keine Einwanderer aus Israel

Fast die Hälfte aller Briten denkt, das Vereinigte Königreich sollte weniger oder gar keinen Israelis erlauben, auf die Insel einzuwandern. Damit sind Israelis die unbeliebtesten Einwanderer, nach ihnen kommen nur noch Russen. Dies ergab eine YouGov-Umfrage über 23 Ländern. Sie wurde am 12.8. veröffentlicht. Nur 5 % der Engländer meinen, ihr Land solle mehr Israelis ins Land lassen; rund 24 % erklärten, die aktuelle Anzahl sei okay. Etwa 23 % glaubten, ihr Land sollte weniger Israelis einwandern lassen, 24 % wollten gar keine Israelis. Die übrigen 23 % der Befragten machten keine Angaben. Die gleiche Umfrage gab es vor zehn Jahren. Damals erklärten 36 % aller Briten, das Königreich sollte weniger oder keinen Israelis die Einwanderung gestatten; dieses Mal waren es 47 %. Diese Verschiebung kommt zu einer Zeit, in der immer mehr Menschen antiisraelisch eingestellt sind. Dabei war es die palästinensische Terrororganisation Hamas, die am 7.10.2023 ein Massaker an über 1000 Juden verübte, was zu Kriegen in Gaza und in der Region führte. (Times of Israel, VFI News)

„Du bist Mein Knecht, Ich habe dich erwählt und nicht verschmäht.“ – Jesaja 41,9

Umfrage: 75 % aller jungen US-Juden bekennen sich zu ihrem Glauben

Fast vier von zehn jungen Juden in den USA sagten in einer Umfrage, dass sie sich aufgrund von judenfeindlichen Ereignissen in den letzten Jahren von jüdischen Orten zurückgezogen haben oder es sich zweimal überlegen, ob sie an Veranstaltungen teilnehmen. Der Hauptgrund sei die Art und Weise, wie Israel und Palästinenser in der Öffentlichkeit betrachtet werden. Die Studie wurde von Sense Worldwide durchgeführt. In Auftrag gegeben hatte sie die Jim-Joseph-Stiftung. Von den 39 %, die angaben, auf weniger Veranstaltungen zu gehen, es sich zweimal zu überlegen oder gar nicht mehr hinzugehen, sagten 48 %, dass die Konversationen oft feindlich, vergiftet oder nicht produktiv waren. Rund 42 % sagten, ihre Ansichten stimmten nicht mit dem überein, wie Israel und Palästinenser beschrieben werden. Etwa 40 % gaben an, sie wollten keine Polarisierung erleben oder einseitige Darstellungen über sich ergehen lassen müssen. Gleichzeitig ergab die Studie, dass kaum ein junger Jude seinen jüdischen Lebensstil aufgegeben hat. Drei Viertel der US-amerikanischen jungen Erwachsenen tun regelmäßig jüdische Dinge. Allerdings finden die meisten von ihnen ihre Freunde außerhalb von Synagogen oder traditionellen jüdischen Institutionen. Auf die Frage, was jüdische Veranstaltungen attraktiver machen würde, antworteten 30 %, die Kultur müsse im Vordergrund stehen – und nicht die Religion. (Jerusalem Post, VFI News) 

„Siehe, in Meine beiden Handflächen habe Ich dich eingezeichnet; deine Mauern sind beständig vor mir.” – Jesaja 59,16

Schaut euch „Tov Lehodot L’Adonai“

Schaut euch „Tov Lehodot L’Adonai“ von Barry und Batya an. Es erinnert daran, dass wir Gott täglich preisen dürfen.

Jerusalemer Café bleibt standhaft

Dutzende ultraorthodoxe Männer demonstrierten am 15.8. vor dem Café Basimta im Herzen Jerusalems in der 7. Woche in Folge, weil das Café am Schabbat geöffnet hatte. Festgenommen wurde niemand. Ein Mitglied des Parlaments von der Partei Jesch Atid, Wladimir Beliak, kam im Laufe des Tages vorbei und sagte, Jerusalemer Einwohner hätten das Recht, den Schabbat einzuhalten, aber auch einen Kaffee am jüdischen Wochenende zu kaufen. Knesset-Mitglied Avigdor Lieberman von der Partei „Israel, unser Zuhause“ erklärte, Israelis hätten das Recht, am Schabbat in der Synagoge zu beten und in einem Café einen Kaffee zu trinken. „Freiheit ist eine Wahl, ohne Zwang. Leben und leben lassen“, sagte er. (Times of Israel, VFI News) 

Seltene Augustgewitter

Am 15.8. regnete es ungewöhnlicherweise in Jerusalem, Maale Adummim und im Norden der Golanhöhen. Dazu gab es in verschiedenen Gebieten Gewitter. In Maale Adummim fielen 18,4 mm Regen, in Jerusalem 2 und auf Mount Bental in den Golanhöhen 0,4 mm. Der Regen führte in verschiedenen Gegenden im Osten und Süden Jerusalems zu Überschwemmungen. Teams von Feuerwehr und Rettungsdienst mussten mehrere eingeschlossene Personen befreien und forderten die Öffentlichkeit auf, sich nicht in Tiefgaragen, auf unterirdischen Etagen oder in Fahrstühle aufzuhalten und sich von Wasserwegen fernzuhalten. Die Route 90 wurde für eine Stunde in beiden Richtungen gesperrt. Der Wetterdienst rief die Warnstufe Gelb aus und warnte vor Gewittern und Blitzschlag, z. B. in der Judäischen Wüste, am Toten Meer und in der Aravasenke. Auch wurde ein Badeverbot ausgesprochen am Achsiv-Strand und im westlichen Galiläa wegen ungewöhnlicher Zustände auf dem Wasser. Für den Sonntag wurde ebenso Regen erwartet, besonders im Osten, wobei man Sturzfluten in der Judäischen Wüste, im Norden der Aravasenke und im nordöstlichen Negev befürchtete. Die Temperaturen sollten am Montag leicht fallen, eine Erleichterung bei der Hitze. In den Bergen und im Inland sollten sie am Mittwoch wieder steigen. (INN, VFI News)

„Reichlichen Regen gossest Du aus, o Gott; Dein Erbteil – wenn es ermattet war, richtetest Du es auf.“ – Psalm 68,10

Israelische Universitäten unter den besten der Welt

Das Weizmann-Institut der Wissenschaften war auf dem 71. Platz – wie im letzten Jahr. Die Hebräische Universität von Jerusalem fiel um einen Platz auf die Position 89. Die Rangliste von Shanghai zählt zu den führenden der Welt in Bezug auf akademische Exzellenz. Jedes Jahr werden über 2500 höhere Bildungsinstitute auf der Welt bewertet, anhand von Kriterien wie der Anzahl der Nobelpreise und der Fields-Medaillen unter den Dozenten und Studierenden, Erwähnungen in Forschungsartikeln und Veröffentlichungen in führenden Wissenschaftszeitschriften. Das Technion, das in den letzten zwei Jahren unter den besten 100 war, fiel dieses Jahr heraus. Führend waren wieder US-Universitäten, wie Harvard und Stanford sowie das Technologieinstitut von Massachusetts (MIT). Cambridge kam auf Platz 4, die kalifornische Berkeley-Universität auf Platz 5. Der Jerusalemer Bürgermeister, Moses Lion, beglückwünschte die Hebräische Universität. Die Platzierung bestätige ihre führende Rolle als Forschungsinstitution und spiegle Exzellenz, Innovation und Einfluss in der internationalen akademischen Arena wider. (INN, VFI News)

Milch aus Samen

Wissenschaftler der Hebräischen Universität von Jerusalem haben eine Pflanze manipuliert, damit sie Beta-Kasein produziert, ein Milchprotein, mit dem die Schmelzeigenschaften von Käse verbessert werden. Sie gehen davon aus, dass sie damit einen Vorsprung gegenüber der internationalen Konkurrenz haben, um Pflanzen herzustellen, die buchstäblich Milch für die Massenproduktion liefern können. Zunächst manipulierten sie im Labor den Acker-Schmalwand und Falschen Safran, also eine die Trockenheit tolerierende, ölproduzierende Sorte, um das Beta-Kasein zu produzieren. Es ist wichtig für den Knochenbau, spielt aber auch bei der Gerinnung und wegen seiner emulgierenden Eigenschaften eine Rolle. „Milch wird nicht nachhaltig produziert“, sagt Prof. Oded Schosejow von der Fakultät für Landwirtschaft, Nahrung und Umwelt, der die Forschungsarbeiten leitet. „Rund 15 % der Erderwärmungsgase entstehen durch das Methan der Kühe. Mit Genmanipulation kann man heute die Gene nehmen, die für Milchproteine kodiert sind, und sie effektiv auf andere Organismen übertragen. Das spart Input- und Emissionsressourcen.“ Schosejow betonte, dass die globale Milchindustrie im Jahr 2025 über 1 Billion Dollar wert war. Bis 2035 wird der Betrag wohl bis auf 1,6 Billionen Dollar ansteigen, und zwar aufgrund des Bevölkerungswachstums und des steigenden Bewusstseins über den Nährwert von Milchprotein. Beim „Bauen“ der Samen war das Team überrascht, als es entdeckte, dass das Milchprotein Strukturen bildete, die denen ähnelten, die natürliches Kasein in der Milch einlagern. Die Pflanzen, die die beste Leistung brachten, erreichten rund 1,26 % des gesamten, löslichen Samenproteins – also viel mehr als viele bisher veröffentlichte Berichte über die Kasein-Produktion in Pflanzen. Schosejow sagte, es sei leicht und relativ günstig gewesen, „die Samen zu melken“. Sie werden gepresst und die austretende Mixtur wird in einer Zentrifuge in proteinreiche Sahne oder feste Stoffe getrennt. (Times of Israel, VFI News)

„Der Gras hervorsprossen lässt für das Vieh, und Kraut zum Dienst der Menschen, um Brot hervorzubringen aus der Erde.“ – Psalm 104,14

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Segnet Israel

Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel zur Seite steht.

1. Korinther 15,58