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VFI News Trump ordnet Schlag gegen IS an

Vision for Israel New Year 2026 | Gratitude, Hope & Prayer

As we close 2025 and step into 2026, we pause with grateful hearts to say thank you for your continued partnership, trust, and friendship. From Israel, this message is a reflection on walking together through challenging seasons and joyful moments, encouraging one another, and moving forward with faith and hope.

This video includes a heartfelt prayer for the new year, committing our plans, partnerships, families, and purpose into God’s hands. As Scripture reminds us, God’s mercies are new every morning, and He remains faithful in every season.

We look ahead to 2026 with confidence, trusting the Lord to order our steps, grant wisdom, and strengthen us to be a blessing to others. Thank you for standing with us and being part of this journey of encouragement, compassion, and faith.

God bless you, and Shalom from Israel.

#ShalomFromIsrael #NewYearPrayer #ChristianEncouragement #FaithAndHope #VisionForIsrael

Trump ordnet Schlag gegen IS an

US-Präsident Trump teilte mit, dass die US-Truppen am 25.12. im Nordwesten von Nigeria einen mächtigen Angriff gegen den Islamischen Staat geflogen haben, weil dieser immer wieder Christen angegriffen hatte. Es habe sich um eine Reaktion auf die eskalierende Gewalt gehandelt. Es würde noch mehr Einsätze geben, wenn die Ermordungen weitergingen. Das Datum sei eine militärische und moralische Reaktion auf die Gräueltaten, die ein unerträgliches Ausmaß erreicht hätten. Das afrikanische Kommando der US-Armee bestätigte, der Einsatz sei geflogen worden, weil die nigerianischen Behörden im Bundesstaat Sokoto darum gebeten hätten. Mehrere ISIS-Terroristen starben. Aus Nigeria hieß es, die Operation sei Teil der Zusammenarbeit mit internationalen Partnern in Sicherheitsfragen, die dabei Geheimdienstinformationen tauschten und die Ziele koordinierten. Die Krise im Sicherheitswesen von Nigeria wird immer größer. Extremisten agieren in weit entfernten Gegenden, wo die Regierung nur begrenzt präsent ist, wenn Dörfer und Glaubensgemeinschaften attackiert werden. Es handelte sich um den ersten offiziellen Einsatz der US-Truppen in Nigeria in dieser Amtszeit von Trump. In den letzten Monaten hatte er die nigerianische Führung heftig kritisiert, weil diese dabei versagt hatte, ihre christliche Bevölkerung vor gewalttätigen Islamisten zu schützen. Vertreter Nigerias und Analysten hatten argumentiert, die Gewalt sei eine Mischung aus religiösem Extremismus, kriminellen Banden und regionaler Instabilität. Doch Trumps Erklärungen hatten die Verfolgung von Christen zu einem zentralen Thema seiner Außenpolitik in Afrika gemacht. (NYP, VFI News) 

Bitte betet für die Familien in Nigeria, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden. „Alle aber auch, die gottselig leben wollen in Christus Jesus, werden verfolgt werden.“ – 2. Timotheus 3,12

Teheran spricht von „totalem Krieg“

Der iranische Präsident Massud Peseschkian erklärte am 27.12.2025, der Iran stehe mit den USA, Israel und Europa im totalen Krieg. Er warf den Westmächten vor, den Iran mit Militäreinsätzen, Sanktionen und diplomatischem Druck zerstören zu wollen. Die aktuelle Konfrontation sei komplexer als der iranisch-irakische Krieg. Teheran sähe sich koordinierten Kampagnen auf verschiedenen Fronten ausgesetzt, die das Regime und das Land intern schwächen sollen. Peseschkian verwies auf die neu eingesetzten UNO-Sanktionen, die am iranischen Atomprogramm hingen, und warf Europa vor, die Diplomatie aufgegeben zu haben. Die Gespräche im Laufe des Jahres seien nach der militärischen Eskalation zum Stillstand gekommen. Erneut behauptete er, der Iran wolle keine Atomwaffen. Dies sehen die USA und ihre Verbündeten anders. Peseschkians jüngste Rede folgt monatelangen Spannungen, dem israelisch-amerikanischen Angriffen auf das iranische Heer und seine Atomanlagen. In Bezug auf den Konflikt zwischen Israel und dem Iran vom Juni 2025 sagte er, der Iran hätte über 1000 Tote zu beklagen; den USA warf er vor, den höchstmöglichen Druck wieder auszuüben, um die Wirtschaft des Iran und seinen Ölexport in die Knie zu zwingen. Sein Statement signalisierte die Ansicht Teherans, dass die Konfrontation ein längerer Kampf sei, nicht nur eine vorübergehende Krise. Diese Einschätzung erhöht die Sorge über die fortwährende Eskalation im gesamten Nahen Osten. (NYP, VFI News) 

„Der HERR wird für euch kämpfen, und ihr werdet stille sein.“ – 2. Mose 14,14

„Gemeinnützige Organisationen“ in Italien finanzieren die Hamas – Neun Verhaftungen

Am 27.12. teilte die italienische Staatsanwaltschaft mit, dass neun Personen festgenommen wurden, da sie vermutlich die Hamas unter dem Deckmantel von in Italien tätigen, gemeinnützigen Vereinen finanziert haben. Die Ermittlungen der Anti-Mafia- und Anti-Terror-Einheiten konzentrierten sich auf Netzwerke, die rund 7 Millionen Euro an angeblich humanitären Hilfsgeldern an mit der Hamas verbundene Gruppen weiterleiteten. Sie wurden über komplexe finanzielle Routen transferiert, die eine Nachverfolgung unmöglich machen sollten, u. a. über ausländische Organisationen und geschichtete Transaktionen. Die Behörden betonten, dass es um den Missbrauch von gemeinnützigen Vereinen gehe, nicht um die Kriminalisierung von legitimen humanitären Hilfsorganisationen. Unter den Verhafteten war auch die Schlüsselfigur des Netzwerkes, Mohammad Hannoun. (Jerusalem Post, VFI News)

„Und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, vielmehr aber straft sie auch.“ – Epheser 5,11

Israel erkennt Somaliland an

Jerusalem teilte am 26.12. mit, Israel habe – als erstes Land weltweit – Somaliland als unabhängigen Staat anerkannt. Somaliland hatte seine Unabhängigkeit bereits 1991 erklärt. Unterschrieben wurde das Dokument von Premier Netanjahu und Außenminister Saar sowie dem Präsidenten von Somaliland, Abdirahman Mohamed Abdullahi. Israel zufolge war es ein historischer Schritt zur Ausweitung von strategischen Partnerschaften am Horn Afrikas. Netanjahu lobte die Beziehungen als bahnbrechend und verwies auf die künftige Zusammenarbeit in den Bereichen Landwirtschaft, Technologie und Entwicklung. Vertreter von Somaliland sagten, die Anerkennung könne den Weg bahnen für weitere Abraham-Abkommen und für eine größere internationale Legitimität. So wurde die Eröffnung von Botschaften und offiziellen diplomatischen Vertretungen besprochen. Somalia äußerte sich ebenso empört wie Ägypten, die Türkei und Saudi-Arabien. Letztere betonten ihre Unterstützung für die territoriale Integrität von Somalia. Die Afrikanische Union warnte, die Anerkennung könne die Grenzen in der Region destabilisieren. Somalia forderte eine Sondersitzung der UNO und behauptete, der diplomatische Schritt Israels hätte zu neuen Spannungen in der bereits instabilen Region geführt. (Times of Israel, VFI News) 

Proklamiert Weisheit über der Führung von Israel, Somaliland und Somalia. Ruft Schutz über der Zivilbevölkerung aus.

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Genießt das Musikvideo „Oseh Shalom“ mit herrlichen Bildern aus Israel

Britischer Premier in der Kritik wegen Begrüßung von freigelassenem Aktivisten

Kier Starmer hieß den ägyptischen Briten Alaa Abd Al-Fattah nach dessen Freilassung aus dem Gefängnis in Ägypten wieder in Großbritannien willkommen. Dafür wurde Starmer prompt kritisiert. Er hatte Al-Fattahs Unterstützer gelobt, dem ägyptischen Präsidenten für die Begnadigung gedankt und die Familienzusammenführung als Errungenschaft seiner Regierung bezeichnet. Die Kritik kam, nachdem Beiträge von Al-Fattah in sozialen Netzwerken wieder aufgetaucht waren, in denen er sich für Gewalt gegen „Zionisten“ aussprach. Jüdische Persönlichkeiten zeigten sich besorgt über die feierlichen Töne in einer Zeit, in der Antisemitismus in Großbritannien steige. Die Konservativen forderten eine Stellungnahme des Premiers darüber, ob dieser um die Rhetorik des Aktivisten gewusst habe. Die Labour-Partei, die die Regierung stellt, berief sich dagegen auf den britischen Pass Al-Fattahs und das Prinzip, dass willkürliche Freiheitsberaubung ungerecht sei. Gegner argumentierten, Menschenrechte und eine deutliche Ablehnung von extremistischem Sprachgebrauch müssten gegeneinander aufgewogen werden. Die Kontroverse unterstreicht, das Spannungsfeld zwischen dem Eintreten für zivile Freiheiten und der Verantwortung, sich Antisemitismus und gewaltverherrlichender Rhetorik zu widersetzen. (GR, VFI News)

Abriss einer Synagoge in New York verhindert

Kathy Hochul, die Gouverneurin von New York, setzte sich im Dezember dafür ein, dass der geplante Abriss einer historischen Synagoge in Brooklyn verhindert wurde, die der Umgestaltung des früheren Kingsbrook-Campus des jüdischen Medizinzentrums zum Opfer gefallen wäre. Die Gemeinde Chaim Albert, auch Kingsbrook-Synagoge genannt, hatte dafür gekämpft, das Gebäude trotz der Umbauten auf dem Gelände zu bewahren. Hochul beschrieb die Synagoge als Zeugnis der jüdischen Resilienz und forderte eine Lösung, bei der das Krankenhaus modernisiert und die Synagoge erhalten bleiben kann. Dies stieß auf die Zustimmung der jüdischen Vertreter, die das alte Gotteshaus als Symbol des Glaubens und der Kontinuität ansehen, denn es war Anfang des 20. Jahrhunderts gegründet worden und dient als Erinnerung an all die Diskriminierung, die Juden in medizinischen Institutionen erleiden mussten. So hatten sie ihre eigenen Krankenhäuser und Gebetshäuser errichtet. Der Kampf um die Bewahrung wurde ein Statement zum Schutz des jüdischen Erbes und von heiligen Orten mitten im Stadtgebiet. (Times of Israel, VFI News) 

Dankt unserem Vater für die Bewahrung von Gotteshäusern. Segnet jüdische Gemeinden in Jeschuas Namen.

Juden aus der Diaspora helfen Israel während Chanukka

Junge Juden aus den USA, Australien, dem Vereinigten Königreich und Kanada versammelten sich an Chanukka als freiwillige Helfer in Safed. Die von Livnot U’Lehibanot durchgeführte Initiative brachte Teilnehmer, die bereits mit Masa in Israel waren, mit denen zusammen, die für eine Woche gekommen waren. Sie arbeiteten tagsüber im Norden Israels praktisch mit, renovierten und bauten Dinge wieder auf, unterstützten Bewohner, die von Krieg und Umsiedlung betroffen waren, tauschten jüdisches Wissen aus und erlebten in dieser Zeit der Reflexion und der Verletzlichkeit von Juden weltweit Gemeinschaft auf. Die Altstadt von Safed diente als geistlicher und historischer Hintergrund. So wurden die Teilnehmer ermutigt, ihre jüdische Identität und den Sinn des Lebens ohne Druck und Slogans zu erforschen. An den Abenden ging es um den jüdischen Lebensrhythmus mit dem Anzünden der Kerzen, Diskussionen und Zusammenkünften, zum Aufbau von Beziehungen, egal, welchen Hintergrund jemand hatte oder aus welchem Land er kam. Für die Teilnehmer war es ein tiefes persönliches Erlebnis. Manche hatten Chanukka oder den Sabbat noch nie in Israel erlebt oder als Freiwillige vor Ort mitgeholfen. Ein Teilnehmer beschrieb das Entzünden der Kerzen beim Lichterfest als gemeinsamen Kampf gegen die Finsternis. Andere sprachen davon, dass sie eine Version des jüdischen Lebens entdeckt hätten, die in Wärme und Geborgenheit verwurzelt ist, aber auch in der Verantwortung, anstatt in Furcht und Selbstverteidigung. Viele erlebten, wie schnell Fremde durch das gemeinsame Arbeiten und Teilen von geistlichen Momenten zu einer engmaschigen Gruppe wurden. In der Woche halfen sie u. a. auch in dem Kibbuz Malkia, wo sie einem Kindergarten einen neuen Anstrich gaben und älteren Bewohnern halfen. Die Teilnehmer kehrten mit einem neuen Gefühl der Verbundenheit mit Israel und einer gestärkten jüdischen Identität nach Hause zurück. (YNN, VFI News)

Jesaja 60,1

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Segnet Israel

Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.

1. Korinther 15,58