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TÖTUNG SOLEIMANIS WAR LEGAL

Professor Alan M. Dershowitz, ein führender US-amerikanischer Anwalt und Dozent an der juristischen Fakultät der US-amerikanischen Harvard-Universität, sagte diese Woche: „Niemand debattiert ernsthaft darüber, ob US-Präsident Trump die rechtsstaatliche Macht hatte, den Befehl für die Eliminierung eines Feindes zu erteilen, der US-Bürger ermordet hat und weitere Tötungen plante. Auch Präsidenten wie Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama erteilten solche Befehle.“ Dershowitz fügte hinzu: „Auf Soleimani zu zielen, war juristisch gesehen sogar mehr gerechtfertigt als das im Jahr 2011 bei Osama bin Laden der Fall war. Die Tötung von Soleimani war hauptsächlich Prävention, wohingegen die Tötung von bin Laden in erster Linie ein Vergeltungsschlag war.“ Die Tötung von Soleimani sei unter internationalem Recht auch völlig legal: „Der Befehlshaber der Al-Quds-Brigaden war uniformiert und aktiv in militärischen und terroristischen Aktivitäten gegen Amerikaner. Die Rakete, die ihn und eine Hand voll anderer Personen tötete, war so kalibriert, das sie möglichst wenig Begleitschaden verursachte; die daraus resultierenden Todesfälle waren proportional zu den Todesfällen, die so möglicherweise verhindert werden konnten.“ (VFI News)