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JÜDISCHE GRUPPEN LOBEN TRUMPS MASSNAHME

Diese Woche dankten jüdische Gruppen Trump für die Anordnung von höchster Stelle im Kampf gegen Antisemitismus an US-amerikanischen Hochschulen. „Juden sind eine Nationalität; jüdische Studenten erleben immer mehr Anfeindungen an Universitäten“, so Rabbi Pesach Lerner, der Vorsitzende der Koalition für jüdische Werte. „Die Tatsache, dass dies als ‚antiisraelische Aktivitäten’ verschleierte wurde, ist kein Grund für Scheinheiligkeit. So ist es gut, dass nun die vom Außenministerium verwendete Definition von Antisemitismus übernommen wird. Und es ist richtig, dem Präsidenten dafür zu danken, das er tut, was richtig und gerecht ist“, fügte Lerner hinzu. DasSimon Wiesenthal Center, eine führende Nichtregierungsorganisation für jüdische Menschenrechte, begrüßte das Vorgehen Trumps ebenso. „Das wird sich direkt an US-Hochschulen, die von Antisemitismus und extremen antiisraelischen Vorfällen geplagt werden, auswirken. Vertreter vieler Unis hatten sich über eine fehlende Definition von Antisemitismus beschwert, weil dies die Bemühungen, dagegen vorzugehen, behinderte. Durch diese Anordnung von höchster Stelle sind Unimitarbeiter und jüdische Studenten besser ausgestattet, um mit von Hass geprägten Anschlägen umzugehen, welche oft mit den antiisraelischen Kampagnen der BDS-Bewegung in Verbindung stehen“, so Rabbi Abraham Cooper, der Leiter vonGlobal Social Action. „Darüber hinaus ist die Anordnung von Trump eine klare Botschaft ins In- und Ausland bezüglich des ältesten Hasses – und zwar in einer Zeit, wo der Antisemitismus auf beiden Seiten des Atlantiks wieder aufkommt“, fügte Cooper hinzu.(VFI News, Arutz-7)

Dies ist eine Gebetserhörung im Kampf gegen Judenhass. Auch gegen die Boykottbewegung BDS gab es dieses und letztes Jahr Erfolge. Bitte betet weiter gegen Judenhass, der weltweit Überhand nimmt.