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PA-Journalisten hoffen bei Holocaust-Gedenkveranstaltung Blut vergießen

Als diese Woche Ehrengäste aus aller Welt in Jerusalem eintrafen, rollte die Tageszeitung der Palästinensische Autonomiebehörde (PA) Al-Hayat Al-Jadidaihnen keinen roten Teppich aus. In einem Hetzartikel wiegelte die Zeitung zu Gewalt während der Veranstaltung auf, bei welcher der 6 Millionen Juden gedacht werden sollte, die im Holocaust grausam abgeschlachtet wurden. „MiteinemSchuss wird die Zeremonie gestört und miteinerLeiche wird sie gestrichen“, schrieb der PA-Journalist Jahja Rabah und kritisierte die Gäste aus aller Welt, die sich angekündigt hatten. Ihre Präsenz würde den Holocaust anerkennen, aber sie seien blind für den „schönen und spektakulären“, angeblich durch Israel an den Palästinensern verübten Holocaust, der immer noch weitergehe, wetterte Rabah. Weiter schrieb er, es dürfe davon ausgegangen werden, dass die Palästinenser der Zeremonie in Jerusalem fernbleiben würden, denn Jerusalem gehöre ihnen. Am Donnerstag, den 23.1.2020 nahmen zahlreiche Gäste aus aller Welt an der Veranstaltung teil, um an den Holocaust zu erinnern und sich zum Kampf gegen Antisemitismus zu verpflichten. (Israel Hayom, VFI News)

Nur ein wirklich krankes Hirn kann es wagen, einen Holocaust als „schön und spektakulär“ zu bezeichnen. Bitte betet gemäß der Heiligen Schrift: „Lass doch ein Ende nehmen die Bosheit der Gottlosen, und befestige den Gerechten! Es prüft ja Herzen und Nieren der gerechte Gott.“ – Psalm 7,10