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US-Richterin weist Klage gegen Anti-BDS-Gesetz in Maryland ab

Am 26.10. wies eine US-Richterin die Klage einer moslemischen Zivilrechtsgruppe ab. Diese wollte den Bundesstaat Maryland von der Umsetzung eines Gesetzes abhalten. Die Richterin Catherine Blake entschied zwar nicht, ob die Anordnung von Gouverneur Larry Hogan vom Oktober verfassungsgemäß ist, aber sie entschied, dass der als Kläger auftretende Software-Ingenieur, nicht zeigen konnte, dass er „direkten geschädigt“ worden sei. Laut dem Gesetz darf der Bundesstaat keine Geschäfte mit Unternehmen machen, die israelische Firmen in Judäa und Samaria boykottieren. Jegliche Firmen, die für den Bundesstaat arbeiten müssen schriftlich bestätigen, dass sie Israel nicht boykottieren. (INN, VFI News)