
Neuer kolumbianischer Präsident nimmt sich aus Völkermordklage zurück
Der designierte Präsident von Kolumbien, Abelardo de la Espriella, wird sein Land aus der von Südafrika im Jahr 2023 beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag eingereichten Sammelklage gegen Israel wegen Völkermords zurückziehen. De la Espriella will damit zu einer verantwortungsvollen Position auf der internationalen Bühne zurückkehren, wenn er am 7.8. sein Amt antritt. Andere Nationen wie Kuba, Nicaragua, die Türkei, Spanien und Irland hatten sich der Anklage später auch angeschlossen. Israel hatte diese als haltlos abgewiesen. Die israelische Armee habe ihr Land nach dem Massaker vom 7.10.2023 nur verteidigt. Das Gericht hat Pretoria den 22.11.2027 als letzten Termin zur Einreichung von Unterlagen gesetzt. Israel hat bis zum 22.05.2029 Zeit zu reagieren. * Kolumbien will mit dem Rückzug anfangen, das rückgängig zu machen, was die antiisraelische Regierung unter Präsident Gustavo Petro tat, als sie die Beziehungen zu Israel im Jahr 2024 abbrach und eine Botschaft in Ramallah eröffnete. Nun sollen die diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen wieder vollständig aufgenommen werden. Auch soll Jerusalem als Hauptstadt Israels offiziell anerkannt werden. (INN, VFI News)
Dankt unserem Vater, dass Er in den Herzen von Staatsoberhäuptern wirkt. Proklamiert in Jeschuas Namen Segen über der neuen Regierung von Kolumbien.