VFI News Früherer saudischer General warnt
Israel on Edge: Iran, Anglican Betrayal & the Death of a Political Giant | VFI News
Israel is on edge as Iran heats up again — but the biggest story this week may be closer to home: the Church of England just gave a platform to one of the most anti-Israel documents in modern church history.
This week on VFI News from Israel, Barry covers four major stories you need to know about.
First, a tribute to the late Senator Lindsey Graham — one of Israel's most steadfast friends on Capitol Hill and a true political giant — and a reflection on what his passing reveals about the alarming lack of genuine leadership in both Washington and Jerusalem, with a word from Isaiah 3:4.
Then: the Church of England's General Synod voted to "encourage engagement" with the Kairos II document — a statement drafted by Palestinian church leaders that accuses Israel of genocide, embraces Replacement Theology, and provides justification for the October 7th massacre. Barry explains why the distinction between "endorsing" and "hearing" a document doesn't let the Anglican Church off the hook — and what John 14:6 has to do with all of it.
Finally, the Iran-US conflict continues to escalate across the Gulf, and Israel is watching closely.
Friends, please pray for Israel, for those in authority, and for Barry and Batya Seigel and the entire Vision for Israel team.
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Früherer saudischer General warnt
Nur selten tritt der ehemalige General der Königlichen Luftwaffe von Saudi-Arabien öffentlich auf. Doch am 19.7. warnte er, dass die Welle an iranischen Angriffen im Nahen Osten nicht ohne „äußerst ernste Konsequenzen“ bleiben dürfe. Abdullah bin Ghanem Al-Qahtani, inzwischen Analyst für sicherheitstechnische und strategische Angelegenheiten, betonte, dass die Stabilität und die Zukunft der gesamten Region durch die Angriffe aus Teheran gefährdet sind. Dass er bereit war, ein israelisches Publikum anzusprechen, signalisiert, wie sehr die Golfstaaten über die Aggression aus dem Iran beunruhigt sind. Was der Iran tue, sei gefährlich und dürfe nicht stillschweigend hingenommen werden. Er fügte hinzu, der Iran werde Israel nie besiegen. Stattdessen sei die gesamte Region geschädigt worden. Die Bevölkerung der Golfstaaten ist erzürnt über die iranischen Angriffe. Der jordanische Reporter Mustafa Zouati schrieb, Israel würde bei einem Angriff sofort zurückschlagen. Das könnten viele Golfstaaten gar nicht. Stimmen, die früher still blieben, heben nun hervor, dass der Iran, und nicht Israel, die zentrale Gefahr für den Nahen Osten darstellt. (Jerusalem Post, VFI News)
Dankt unserem himmlischen Vater für Bewahrung. Proklamiert in Jeschuas Namen weiter, dass Er Seine Feinde auseinandertreibt. Ruft Weisheit und Kraft über Entscheidungsträgern aus und dass die Wahrheit über die Tyrannei triumphieren wird.
Israel warnt Bevölkerung durch Rabbis und Influencer vor Spionage für den Iran
Israelische Behörden haben bekannte Rabbis und ultraorthodoxe Influencer gewonnen. Diese sollen ihre Anhänger auffordern, nie mit iranischen Geheimdienstlern zusammenzuarbeiten. Mit dieser Kampagne soll dem Rekrutieren von Spionen für Teheran ein Ende bereitet werden. In den letzten zwei Jahren wurden Dutzende von Israelis, darunter Soldaten und Reservisten, wegen Spionage für den Iran angeklagt. Ein Soldat wurde zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Mindestens neun Mitglieder einer charedischen (sprich ultraorthodoxen) Gemeinschaft waren unter den Angeklagten. Das Mobilisieren von religiösen Stimmen ist zu einem Schlüssel für die Polizei und Staatsanwaltschaft geworden, um diesem Trend entgegenzuwirken. Rabbi Jigal Cohen, ein Mitglied des Großrabbinats, postete ein Video, das vielfach geteilt wurde. Darin sagte er: „Ich flehe Sie an, denn es gibt keine schlimmere Gotteslästerung für einen torahtreuen, gläubigen Juden, als sein eigenes Volk zu verraten.“ Der prominente ultraorthodoxe Kommentator Israel Cohen sagte, die Gemeinde habe unter Schock gestanden, als sie von den Festnahmen hörte. Ihm sei klar, warum vor der Gefahr gewarnt und warum sie gestoppt werden müsse. Der Journalist Mendle Unger veröffentlichte ein Video auf Jiddisch, um ultraorthodoxe Aschkenasen (d. h. Juden aus Mittel-, Nord- und Osteuropa) zu erreichen. Die meisten rekrutierten Spione waren israelische Bürger, die in sozialen Medien von gesichtslosen Agenten angeheuert wurden, die mit dem Iran in Verbindung stehen. Sie boten ihnen für ihre Kollaboration Geld an; manche waren allerdings Ausländer, die sich mit einem Visum im Land aufhielten. Die Häscher gaben ihren Opfern zunächst leichte Aufgaben, wie das Fotografieren von öffentlichen Orten oder kleinere Verbrechen wie Vandalismus, bevor sie ihre Rekruten zu ernsteren und sogar gewalttätigen Verbrechen aufforderten. Die Anzahl der Fälle ist so rasant gestiegen, dass in Haifa im Damon-Gefängnis für die Verdächtigen eine zusätzliche Abteilung eingerichtet wurde. In den meisten Fällen laufen die Gerichtsverfahren noch. (Times of Israel, VFI News)
„Ein treuer Mann hat viel Segen; wer aber hastig ist, reich zu werden, wird nicht schuldlos sein.“ – Sprüche 28,20
Neuer kolumbianischer Präsident nimmt sich aus Völkermordklage zurück
Der designierte Präsident von Kolumbien, Abelardo de la Espriella, wird sein Land aus der von Südafrika im Jahr 2023 beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag eingereichten Sammelklage gegen Israel wegen Völkermords zurückziehen. De la Espriella will damit zu einer verantwortungsvollen Position auf der internationalen Bühne zurückkehren, wenn er am 7.8. sein Amt antritt. Andere Nationen wie Kuba, Nicaragua, die Türkei, Spanien und Irland hatten sich der Anklage später auch angeschlossen. Israel hatte diese als haltlos abgewiesen. Die israelische Armee habe ihr Land nach dem Massaker vom 7.10.2023 nur verteidigt. Das Gericht hat Pretoria den 22.11.2027 als letzten Termin zur Einreichung von Unterlagen gesetzt. Israel hat bis zum 22.05.2029 Zeit zu reagieren. * Kolumbien will mit dem Rückzug anfangen, das rückgängig zu machen, was die antiisraelische Regierung unter Präsident Gustavo Petro tat, als sie die Beziehungen zu Israel im Jahr 2024 abbrach und eine Botschaft in Ramallah eröffnete. Nun sollen die diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen wieder vollständig aufgenommen werden. Auch soll Jerusalem als Hauptstadt Israels offiziell anerkannt werden. (INN, VFI News)
Dankt unserem Vater, dass Er in den Herzen von Staatsoberhäuptern wirkt. Proklamiert in Jeschuas Namen Segen über der neuen Regierung von Kolumbien.
Rubio lobt libanesische Regierung
Der US-amerikanische Außenminister Marco Rubio lobte den Präsidenten des Libanon Joseph Aoun bei ihrem Treffen in Washington am 19.7., weil sich dieser für die Entwaffnung der Hisb-Allah einsetzt. Seit 2009 war kein libanesisches Staatsoberhaupt offiziell mehr in der US-Hauptstadt gewesen. Aoun sollte am 21.7. auf Trump treffen. Bei dem Besuch geht es um das Rahmenabkommen, mit dem der Krieg zwischen Israel und der vom Iran unterstützten Terrorgruppe beendet werden soll. Die Hisb-Allah hatte den Libanon am 2.3.26 in einen regionalen Krieg verwickelt, als sie Israel unter Beschuss nahm, um ihre Geldgeber, den Iran, zu unterstützen. Zwischen Israel und dem Libanon gibt es keine diplomatischen Beziehungen. Beide Länder begaben sich aber im April unter Führung der USA in Verhandlungen mit dem Ziel, einen dauerhaften Frieden und ein Ende der ständigen Kämpfe zu bewirken. Das am 26.6. unterzeichnete Abkommen mit zwei „Pilotzonen“ hängt davon ab, dass die Terrorgruppe Hisb-Allah ihre Waffen ablegt. Mit seinem Besuch signalisiert Aoun die Bereitschaft Beiruts, trotz der Hürden voranzugehen – unterstützt von den USA. (Times of Israel, VFI News)
„Und Er wird richten zwischen den Nationen und Recht sprechen vielen Völkern. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugmessern schmieden, und ihre Speere zu Winzermessern; nicht wird Nation gegen Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen.“ – Jesaja 2,4
Schaut euch das Video
Schaut euch das Video über die alarmierende Armut in Israel an, der VfI entgegenwirkt.
Touristen wehren sich gegen Angreifer
Sechs israelische Reisende wehrten sich am 13.7. auf einem entlegenen Campingplatz in der Nordmongolei gegen eine Gruppe von gewalttätigen Antisemiten, die auf die drei Männer und drei Frauen mit Messern und Äxten losgingen. Die Israelis hatten gespürt, dass sie sich in Gefahr befanden. Die kasachischen Moslems begannen, sie anzugreifen. Dabei riefen sie den Hitlergruß und „Macht euch hier weg!“ Doch die Touristen weigerten sich, zum Opfer gemacht zu werden. Einer wehrte einen Angreifer mit einer Glasflasche ab. Ein anderer entriss einem Angreifer das Messer und gemeinsam schlugen sie die Gewalttäter in die Flucht. Einer der Israelis erlitt einen gebrochenen Kiefer. Dank eines Autofahrers vor Ort verließen die Touristen die Gegend und der Verwundete konnte zur medizinischen Versorgung zurück nach Israel geflogen werden. „Es war eindeutig ein antisemitischer Anschlag“, sagte einer der Reisenden am Ende. Die Gruppe verständigte die israelische Botschaft in China, die auch für die Mongolei zuständig ist. Der Botschafter und seine Mitarbeiter blieben in engem Kontakt mit den Touristen und halfen ihnen, wieder sicher in die Heimat zurückzufliegen. (INN, VFI News)
Wir danken unserem Vater für die Bewahrung der Touristen und den Mut und die Kraft, die Er ihnen gab, um sich zu verteidigen. Sprecht in Jeschuas Namen Schutz über Juden weltweit aus. – Psalm 91
Israelische Clowns bescheren traumatisierten israelischen Kindern Erleichterung
Im Foyer vom Kinderkrankenhaus „Dana-Dwek“ in Tel Aviv macht ein kleiner Clown namens Shorty Seifenblasen, schnappt nach ihnen, erzählt Witze und bringt die kleinen Patienten zum Lachen. Hinter der barocken Krawatte aus Spitze und der Baseballkappe im Disco-Stil steckt eigentlich Schira Friedlander. Sie und ihre sieben Kollegen vom Team der Traumärzte-Clowns arbeiten in der zum Souransky-Zentrum gehörenden Klinik. Auf ihrem Anstecker steht: „Das Leben ist kurz und ich bin klein.“ * In den letzten 20 Jahren hat Israel weltweit die Führungsrolle in Sachen medizinische Clowns übernommen. Es gibt im Land zwei große Organisationen und sogar den weltweit ersten Bachelor-Studiengang in dem Bereich. Den Abschluss kann man an der Universität von Haifa machen. Über das Netzwerk Simchat Halev kommen rund 500 ehrenamtliche Therapieclowns zum Einsatz. Ihre Aufgabe ist es, die Moral aufzubauen und emotionale Erleichterung zu bringen. Bei Dream Doctors, einer Organisation, die im Jahr 2002 gegründet wurde, sind rund 100 bezahlte Clowns in über 30 Krankenhäusern beschäftigt. Dort arbeiten sie als ausgebildete Fachkräfte neben den Ärzteteams. Sie gehen sogar mit in den OP, in die Onkologie und auf Stationen für Transplantatpatienten. In den drei Jahren, seitdem von der Terrorgruppe verübten Massaker vom 7.10.2023, hat diese für Israel einzigartige Sparte neue Aufgaben übernommen und hilft verwundeten Soldaten, Evakuierten und traumatisierten Familien dabei, sich selbst in ihrer Trauer zu freuen und einmal zu lachen. Atay Citron, der das Projekt an der Universität von Haifa gegründet hat, schreibt, dass er nirgends auf der Welt Clowns gefunden hat, die das Team in Israel an „Kühnheit und verrückter Courage“ übertreffen. Sie sind ein Bild für eine Nation, die selbst in den schwersten Stunden Wege und Möglichkeiten findet, Heilung zu bringen und Kindern Freude zu machen. (Times of Israel, VFI News)
„Ein fröhliches Herz bringt gute Besserung … Ein gutes Wort erfreut es.“ – Sprüche 17,22 und 12,25
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.
Segnet Israel
Wir brauchen göttliche Versorgung, um diverse humanitäre Projekte weiter unterstützen zu können. Ihr findet die bebilderten Projekte auf unserer Website unter: https://www.visionforisrael.com/de/projekte, zum Beispiel über die Schulranzenaktion. Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.
1. Korinther 15,58