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VFI News 23. April 2022

Raisi threatens the Israeli regime - VFI News Apr 22nd, 2022

Raisi threatens to target the center of the Israeli regime & Putin meets with the Palestinian Authority and more. check this out to listen to more from Barry!

  • 00:25 - Raisi threatens to target the center of the Israeli regime
  • 01:10 - Iran moves centrifuges to the underground site
  • 02:27 - Mansour Abbas threatens to leave the government coalition
  • 04:07 - Putin meets with the Palestinian Authority
  • 06:22 - Bennet criticizes Jordanian PM
  • 08:03 - Israeli laser technology to shoot down drones
  • 09:26 - Israeli consumer goods rise by 0.6%

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Nochmals ein frohes Pessachfest

Wünschen euch Barry und Batya mit diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=aGlmB5tJhvY! Pessach geht am Samstag, den 23.4.2022 zu Ende. Nehmt euch doch nochmal etwas Zeit zum Nachdenken und empfangt den Segen des Herrn ganz neu. Chag Sameach!

„Glauben Sie den Lügen nicht!“

Mit diesen Worten wandte sich Premierminister Naftali Bennett an diejenigen, die Hetze gegen Israel betreiben und Terroristen ermutigen. Kurz davor hatte der jordanische Premier Bisher Al-Khasawneh am 18.4.2022 die palästinensischen Angriffe auf Israelis in einer Rede vor dem Parlament in Amman gepriesen. Bennett sagte: „Israel tut alles, was es kann, um an jüdischen, moslemischen und christlichen Feiertagen für Sicherheit zu sorgen. Wir erwarten von allen, dass sie den Lügen nicht glauben oder sich den Aufrufen zur Gewalt gegen Israel nicht anschließen.“ Er wandte sich auch an diejenigen, die Israel für die Gewalt gegen sich selbst die Schuld geben – ebenso wie an diejenigen, die zum Steinewerfen und zur Gewalt gegen die Bürger des Staates Israel aufrufen. Das sei inakzeptabel. Die Anstifter seien in allererster Linie die Hamas, die versucht, in Jerusalem Gewalt auszulösen. * Khasawneh lobte alle Palästinenser und die jordanischen Mitarbeiter in den „frommen Stiftungen“ (Wakf), die wie ein Minarett dastünden. Er lobte darüber hinaus diejenigen (Randalierer), die Steine auf Menschen werfen, die für Zion sind und angeblich die Al-Aksa-Moschee schänden. Weiterhin wiederholte Khasawneh eine nicht belegte Theorie der Palästinenser, wonach Israel den Tempelberg teilen will, wie die Gräber der Patriarchen in Hebron – und zwar in zwei Bereiche und Zeitfenster, in denen jeweils entweder nur Juden oder nur Moslems dort sein dürfen. Ein ranghoher israelischer Politiker bestätigte, es gebe diesbezüglich keine Vorschläge. Unterdessen berief Jordanien für die Außenminister der Arabischen Liga eine Sondersitzung ein, um die Situation zu besprechen. (Jerusalem Post, VFI News)

„Bittet um den Frieden Jerusalems! Es gehe wohl denen, die dich lieben!“ – Psalm 122,6

Mansour Abbas von der Raam-Partei: „Kein jüdisches Gebet auf dem Tempelberg oder wir verlassen die Koalition!“

Wie Kanal 12 in seinen Nachrichten meldete, hat die Vereinigte Arabische Liste, auf Hebräisch kurz: „Raam“ (d. h. „Donner“), ihre Bedingungen für den Verbleib in der Koalition von Premier Bennett eingereicht. Demnach müsse der Status quo auf dem Tempelberg bestehen bleiben. Das heißt, Juden dürften weiterhin unter keinen Umständen an ihrer heiligsten Stätte beten. Zusätzlich fordert die Raam-Partei, es müsse innerhalb eines Jahres eine Gliederung für die Umsetzung eines Fünf-Jahres-Plans erstellt werden – zur Anerkennung und Verwaltung von Dörfern im Negev und die Erweiterung bzw. Verlängerung eines Projektes zur vollständigen Ausrottung von Kriminalität und Gewalt im arabischen Sektor. Am 19.4.2022 sollte ein Treffen der Raam-Partei und der Islamischen Bewegung stattfinden, in dem Mansour Abbas aufgefordert werden sollte, drastischere Maßnahmen einzuleiten – und zwar hinsichtlich der jüngsten Gewalt auf dem Tempelberg und in seiner Umgebung. Auch der Rückzug aus der Koalition sollte Thema sein. * Doch Mansour Abbas besteht darauf, ein Verlassen der Koalition wäre derzeit nicht richtig und die Partei würde damit ihren einzigartigen Status verlieren, den sie als arabische Partei in der israelischen Regierung errungen habe. Am 17.4.2022 legte die Raam-Partei ihre Beteiligung an der Koalition auf Eis. Damit reagierte sie auf den Druck aus der Islamischen Bewegung und verwies auf den Polizeieinsatz gegen arabische Randalierer auf dem Tempelberg. Der Rat hielt am Sonntagnachmittag eine Sondersitzung. Einer ihrer Anführer, Scheich Mohammad Salameh Hassan, forderte die Raam-Partei auf, den Sturz der Regierung herbeizuführen. Auf Drängen von Parteichef Mansour Abbas bestand der Rat nicht auf dem sofortigen Austritt aus der Koalition. Stattdessen wurde die Fraktion instruiert, zu warten und bis auf weiteres nicht mit der Regierung zusammenzuarbeiten.

Bitte proklamiert Frieden und Stabilität über der israelischen Regierung. – Markus 3,25

Putin kritisiert Vorgehen Israels auf dem Tempelberg

Wie die staatliche Nachrichtenagentur Russlands (RIA) am 18.4.2022 berichtete, gab es ein Telefonat zwischen mit dem PA-Vorsitzenden Abbas und dem russischen Präsidenten Putin. Diskutiert wurden anscheinend die angespannte Lage in Jerusalem und die Verhandlungen zwischen Russland und die Ukraine. Demnach gab Putin Abbas ein Update über die „besondere Operation der russischen Armee zur Verteidigung des Donezbeckens“ im Osten der Ukraine. Das Gespräch soll vom PA-Vorsitzenden ausgegangen sein. Während die Krise in der Ukraine die Nahrungsmittelpreise weltweit in die Höhe treibt, versicherte Putin Abbas in dem Gespräch, Moskau würde die Palästinenser mit „Weizen, Material und Ernteerträgen aus Russland“ versorgen. Wie die offizielle Nachrichtenagentur der PA, Wafa, berichtete, betonte Putin das Festhalten Russlands an seiner Unterstützung der Rechte des palästinensischen Volkes. In allen internationalen Foren unterstütze Russland weiterhin die Politik der PA und das, was in Jerusalem und in der Al-Aksa-Moschee geschehe. Wafa schrieb auch, Putin lehne das „Vorgehen Israels ab, das Gläubige daran hindert, die Al-Aksa-Moschee ungehindert zu betreten.“ Putin zufolge müsse Israel den historischen Status quo der heiligen Stätte akzeptieren. * Schon lange steht Russland auf der Seite der PA, wobei Moskau hofft, es könne eine zentrale Rolle als Vermittler zwischen der PA und Jerusalem spielen. (Times of Israel, VFI News)

Raisi droht Israel

Anlässlich der jährlichen Parade der iranischen Armee warnte der iranische Präsident Ebrahim Raisi am 18.4.2022, Tel Aviv würde zur Zielscheibe seiner Armee werden, falls die „Zionisten auch nur den kleinsten Schritt“ gegen Teheran unternehmen sollten. Unterdessen stecken die Wiener Gespräche über einen neuen Atomvertrag in der Sackgasse. Dabei hofft Europa, welches die Gespräche sponsert, immer noch, den ursprünglichen Vertrag von 2015 retten zu können, durch den die Sanktionen gegen den Iran gelockert wurden – wofür der Iran sein Atomprogramm hätte einschränken sollen, anstatt sich weiter auf den Bau von Atomwaffen vorzubereiten. (Times of Israel, VFI News)

Bitte proklamiert den Schutz Israels vor Angriffen und Gewalt. – Psalm 91,1-2

Iran bestätigt die Verlegung seiner Zentrifugen nach angeblichem Angriff durch Israel

Teheran bestätigte nun die Verlegung seiner Zentrifugen in seine unterirdische Atomanlage, wie die staatlichen Medien berichteten. Vor einigen Tagen hatte die Internationale Atomenergiebehörde (IAEO) mitgeteilt, sie habe Überwachungskameras installiert, um die neue Anlage – auf Bitten Teherans – zu überwachen. Behrouz Kamalvandi, der Sprecher der iranischen Aufsichtsbehörde, wurde mit den Worten zitierte, die Zentrifugen seien an einen sicheren Ort verlegt worden. Die ursprüngliche Anlage für die Zentrifugen in Karadsch war im Juni 2021 zur „Zielscheibe von Sabotage“ geworden, wie es der Iran formuliert hatte. Natanz selbst wurde inzwischen zweimal angegriffen, was Israel zur Last gelegt wird. Unterdessen bleibt der Ausgang der Atomgespräche unsicher. „Wegen der Terroranschläge auf Karadsch waren wir leider gezwungen, unsere Sicherheitsvorkehrungen zu verschärfen, und wichtige Teile unserer Maschinen zu verlegen. Der Rest wurde nach Natanz und Isfahan transportiert“, so Kamalvandi. In Isfahan befindet sich eine weitere iranische Atomanlage. Am 14.4.022 hatte die in Wien ansässige IAEO erklärt, sie habe zwei Tage zuvor Kameras installiert und Siegel von den Maschinen in der neuen Halle in Natanz entfernt. Mit diesen Maschinen werden Teile für Zentrifugen, wie Rohre und Dehngefäße, hergestellt. Sie sind für die Zentrifugen, die sich bei sehr hohen Geschwindigkeiten drehen, um gasförmiges Uran anzureichern, unbedingt notwendig. Während die Wiener Gespräche zwischen Teheran und dem Westen ins Stocken geraten sind, schwelt die Sorge, dass der Iran schon sehr bald eine Atomwaffe bauen kann, wenn er sich dafür entscheidet. (Jerusalem Post, VFI News)

Matthäus 24,6

Friedliches Pessachgebet an der Klagemauer

Jerusalem war am Morgen des 18.4.2022 in Alarmbereitschaft, als eine Gebetszeremonie an der Klagemauer anlässlich von Pessach begann, während die Sicherheitskräfte immer noch mit der andauernden Gewalt der Palästinenser an der heiligsten Stätte der Juden beschäftigt waren. Zweimal jährlich sprechen Priester den aaronitischen Segen aus 4. Mose 6,22-27, auf Hebräisch „Birkat HaKohanim“ genannt, über den Menschen aus. Am Montag gab es keine Zwischenfälle. Gewöhnlich kommen Zehntausende von Besuchern auf den Vorplatz der Klagemauer. Doch am Montag waren es im Vergleich zu den Vorjahren recht wenige, während die Spannungen in der Hauptstadt weiterhin zu spüren waren. In hebräischen Medien sprach man von nur wenigen Tausend Teilnehmern. Dieses Mal gab es zwei Termine für den Segen, einmal am Montag und zum zweiten am Mittwoch. Damit sollte das Sicherheitsrisiko bei geringeren Besucherzahlen reduziert werden. Letztes Jahr waren bei einer überlaufenen religiösen Veranstaltung auf dem Berg Meron im Norden Israels durch eine Massenpanik 45 Menschen zu Tode gekommen. * Beim Gebet diese Woche waren rund 2.500 Polizisten im Einsatz, um die betenden Besucher zu schützen. Juden kommen jedes Jahr während des Pessach- und des Sukkotfestes zum Tempelberg, wobei die Menschenmassen den Vorplatz ebenso füllen wie die direkte Umgebung. Bei der Zeremonie spricht ein männlicher Nachkomme der Priester den Segen aus, wobei er die Hände ausbreitet. Normalerweise sind die Betenden in einen jüdischen Gebetsschal gehüllt. Am Montag sah man in den Medien Bilder, auf denen sich manche Beter in die ukrainische Flagge hüllten. (Times of Israel, VFI News)

5. Mose 16,1

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Segnet Israel

Danke für eure liebe Unterstützung für Israel im Gebet und im Geben, wie für unsere Schulranzenaktion: https://www.visionforisrael.com/de/projekte. Genießt die Bilder und (englischen) Kommentare in unseren Roots & Reflections-Sendungen: https://www.youtube.com/c/RootsReflections/featured

1. Korinther 15,58