VFI News Chag Sukkot Sameach!
SHOCKING Asteroid Encounter & High Holy Days Chaos in Israel!
Brace yourself for the most captivating recap of Israel's High Holy Days! From heated street clashes during Yom Kippur to asteroid close encounters, and even groundbreaking diplomatic developments with Saudi Arabia, this week's VFI News Sheet has it all.
Plus, get insights on Iran's hypocrisy and the hope for a brighter future. Don't miss this engaging update from the heart of Israel.
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Chag Sukkot Sameach!
Das Laubhüttenfest geht von Sonnenuntergang am 29.9. bis zum 6.10. Feiert den reichen, gnädigen Segen des Herrn, dankt Ihm für Gesundheit, Liebe und Freude im Heiligen Geist! – „Und sie fanden im Gesetz geschrieben, dass der HERR durch Mose geboten hatte, dass die Kinder Israel am Fest im 7. Monat in Laubhütten wohnen sollten, und dass sie verkündigen und einen Ruf ergehen lassen sollten durch alle ihre Städte und durch Jerusalem, und sagen: Geht hinaus auf das Gebirge und holt Zweige vom Olivenbaum und Zweige vom wilden Ölbaum und Myrtenzweige und Palmzweige und Zweige von dichtbelaubten Bäumen, um Hütten zu machen, wie geschrieben steht! Und das Volk ging hinaus und holte herbei; und sie machten sich Hütten, jeder auf seinem Dach und in ihren Höfen, und in den Höfen des Hauses Gottes, und auf dem Platz am Wassertor, und auf dem Platz am Tor Ephraim.“ – Nehemia 8,14-16. Siehe auch 3. Mose 23,33-44
Gewaltsame Krawalle an der Grenze – Israel greift Hamas-Posten in Gaza an
Die IVK griffen am 24.9. Hamas-Militärposten in den beiden von der Terrorgruppe beherrschten Enklaven Bureij und Jabalya mit einem unbemannten Flugobjekt an, nachdem es an der Grenze zu Gaza gewaltsame Krawalle gegeben hatte. Die Randalierer setzten unter anderem mit Brandbomben ausgestattete Heliumballons ein, die in Israel Feuer auslösten. Bis zum Nachmittag konnte die Feuerwehr drei Brände unter Kontrolle bringen. * Am 23.9. hatte die Armee Hamas-Posten im Gaza-Streifen angegriffen, nachdem bei Krawallen an der Grenze Schusswaffen gegen israelische Soldaten eingesetzt worden waren. Laut IVK traf die Drohne einen der Hamas-Posten in der Nähe der Krawalle. (Times of Israel, VFI News)
Psalm 91
Zusammenstöße zwischen IVK und libanesischer Armee
Am 23.9. gab es Zusammenstöße zwischen den israelischen Verteidigungskräften (IVK) und der libanesischen Armee in der Nähe der nördlichen Grenze, nachdem ein Schwerlast-Lkw die Grenze nach Israel im Gebiet vom Berg Dov illegal überquert hatte. Die israelische Armee nutzte unter anderem Blendgranaten, nachdem Überwachungskameras das Fahrzeug identifiziert hatten. * Die Grenze, oder „Blaue Linie“, ist die Demarkationslinie der UNO, an die sich die IVK im Jahr 2000 zurückgezogen hatten, als sie den Südlibanon verließen. * Am 23.8. drangen weder Hisb-Allah-Kämpfer noch libanesische Soldaten nach Israel ein. Allerdings hieß es am späten Samstag, die libanesische Armee hätte Tränengas gegen die IVK eingesetzt, nachdem diese den illegalen Schwertransporter mit Blendgranaten ins Visier genommen hatte. (Jerusalem Post, VFI News)
„Ich bin Friede; aber wenn ich rede, so sind sie für Krieg.“ – Psalm 120,7
Israel nimmt acht PA-Studenten wegen Verdachts auf Planung von Terroranschlägen fest
Am 24.9. nahmen israelische Sicherheitskräfte acht PA-Studenten von der Birzeit-Uni bei Ramallah fest. Sie wurden verdächtigt, einen Terroranschlag in nächster Zukunft geplant zu haben. Ihrer Festnahme gingen Ermittlungen an PA-Hochschulen voraus, um dort Hamas-Zellen ausfindig zu machen, wie die IVK und der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet erklärten. * Rekrutiert wurden die jetzt festgenommenen Studenten von Hamas-Leuten, von denen sie auch die Waffen für den Anschlag bekommen hatten. * Nach einem Treffen mit ranghohen Vertretern in Beirut hatten Mitglieder der Terrororganisation Hamas, des Palästinensischen Dschihad und der so genannten Volksfront für die Befreiung Palästinas betont, wie wichtig es angesichts der israelischen „Besetzung“ sei, gemeinsam bewaffnet Widerstand zu leisten. Sie beschlossen, in allen Bereichen noch stärker zu kollaborieren. Am 25.9. nahmen israelische Truppen weitere fünf Verdächtige in Judäa und Samaria fest, wie die IVK am Morgen des 26.9. mitteilten. Vier der polizeilich gesuchten Männer nahmen die IVK, Schin Bet und die Grenzpolizei in Silwad fest; ein weiterer Mann, bewaffnet mit einer Pistole, zwei Magazinen und rund 150 9-mm-Patronen, wurde in Deir Sammit gefasst. (Times of Israel, VFI News)
Lasst uns unserem himmlischen Vater wieder gemeinsam für Schutz und Bewahrung vor den bösen Absichten der Terroristen danken. – Sprüche 30,5b
Barrys besonderes Video über Sukkot könnt ihr
Barrys besonderes Video über Sukkot könnt ihr (auf Englisch)
Iran leugnet Explosion auf StĂĽtzpunkt
Am Abend des 25.9. kam es zu einer mysteriösen Explosion bei Chorramabad in der westlichen Provinz Luristan. Pro-iranische Medien sprachen von einem „schrecklichen Geräusch, gefolgt von starken Erschütterungen“. Die Explosion löste Furcht und Sorge aus. Die Bewohner der Gegend gingen von einem Erdbeben aus. Regimekonforme Medien berichteten: „Ein schrecklicher Lärm war gestern gegen Mitternacht zu hören. [Regimekritische] oppositionelle Journalisten und andere Personen erklärten, es habe auf einem der Militärstützpunkte in Luristan eine schlimme Explosion gegeben.“ Die iranischen Behörden riefen die Bewohner von Luristan auf, nicht auf Gerüchte zu hören und nur Nachrichten von offiziellen Medien anzuhören. * Der Initiative gegen die atomare Bedrohung (NTI), einer in Washington ansässigen gemeinnützigen Organisation für Sicherheit, zufolge betreibt der Iran in Chorramabad einen Raketenstützpunkt. Die NTI konzentriert sich bei ihrer Arbeit auf die Bedrohung durch atomare und biologische Waffen. Bei dem Stützpunkt Imam Ali handele es sich um einen von zwei Raketenstützpunkten. Weiter hieß es in dem Bericht der NTI, der ehemalige iranische Präsident Mohammed Chatami habe die Produktion von 15 einstufigen Mittelstreckenraketen vom Typ Shahab-3 angeordnet, die in unterirdischen Bunkern bei Chorramabad deponiert werden sollen. Der Stützpunkt werde schwer bewacht. Einer der Stützpunkte diene als Lager, ein zweiter als operativer Raketenstartplatz. (Jerusalem Post, VFI News)
Proklamiert zum Schutz Israels Jesaja 54,17 und Epheser 6,11-18.
Saudischer Gesandter besucht PA und misst „Zwei-Staaten-Lösung“ zentrale Bedeutung bei
Der erste saudi-arabische Botschafter für die Gebiete der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Nayef Al-Sudairi, traf am 26.9. in Ramallah ein. Gegenüber Journalisten deutete er an, dass die Etablierung eines palästinensischen Staates mit Ostjerusalem als der Hauptstadt eine zentrale Funktion für jegliche Verhandlungen mit Israel darstelle. Sudairi teilte überdies mit, das Königreich Saudi-Arabien wolle in Ostjerusalem ein Konsulat eröffnen. * Man darf davon ausgehen, dass solch ein Schritt erst von den israelischen Behörden abgesegnet werden müsste. * Auf die Frage nach dem Schicksal einer Zwei-Staaten-Lösung – falls Saudi-Arabien und Israel ihre Beziehungen normalisieren – sagte der Botschafter, die arabische Friedensinitiative sei ein zentraler Punkt bei jeglichen Verhandlungen. Die Initiative fordert Israel zum einen auf, einen palästinensischen Staat mit Ostjerusalem als Hauptstadt zu etablieren; dies sei eine „gerechte Lösung“ für das PA-Flüchtlingsproblem. Zum anderen müsse sich Israel aus den Golanhöhen zurückziehen. Sobald es diese Bedingungen erfüllt habe, würden die arabischen Unterzeichnerstaaten der Initiative den arabisch-israelischen Konflikt als beendet betrachten und Normalisierungsverträge mit Israel abschließen. (Jerusalem Post, VFI News)
„… der Weg der Gottlosen führt sie irre.“ – Sprüche 12,26 b
Israelischer Verteidigungsminister Gallant in Berlin
Diese Woche wollte Israel die Unterzeichnung des teuersten Verteidigungsvertrags aller Zeiten in Berlin voranbringen. Gallant will Deutschland ein von Israel und den USA entwickeltes Raketenabwehrsystem vom Typ Arrow 3 („Pfeil 3“) im Wert von umgerechnet 3,3 Mrd. Euro verkaufen. Die Vereinigten Staaten hatten dem Verkauf im August zugestimmt. Bei seinem Besuch in Berlin wollte sich der israelische Verteidigungsminister Gallant mit seinem deutschen Amtskollegen und Gastgeber Pistorius besprechen. Beide Minister wollten einen Kooperationsvertrag zwischen ihren Verteidigungswesen ankündigen. Zum einen ist solch ein Verkaufsvertrag für ein Verteidigungssystem für Israel extrem lukrativ. Zum anderen will Deutschland sich besser verteidigen können. Darüber hinaus hat der Vertrag symbolischen Charakter, denn der jüdische Staat verkauft etwas an das Land, das die Juden im letzten Jahrhundert ausrotten wollte. Der Vertrag soll nach Bewilligung durch beide Parlamente bis Ende 2023 unterzeichnet werden. Dann stünde das Raketenabwehrsystem Berlin im letzten Quartal 2025 zur Verfügung. (Times of Israel, VFI News)
„Sondern du sollst des HERRN, deines Gottes, gedenken, dass Er es ist, der dir Kraft gibt, Vermögen zu schaffen; damit Er Seinen Bund aufrecht halte, den Er deinen Vätern geschworen hat, wie es an diesem Tag ist.“ – 5. Mose 8,18
Archäologen legen größten Friedhof mit seltenen Sarkophagen aus Blei frei
Palästinensische Bauarbeiter im Gaza-Streifen stießen bei ihrer Tätigkeit auf über 100 uralte Gräber, darunter zwei Sarkophage aus Blei. Sie stammen aus der Zeit der Römer, sind also rund 2.000 Jahre alt. Archäologen beschreiben die Fundstätte als den größten, je in Gaza entdeckten Friedhof. René Elter, ein französischer Archäologe, der die Ausgrabungen nun leitet, erklärte, sein Forscherteam habe über 100 Grabstätten untersucht. Er betonte, auf aus Blei gefertigte Sarkophage träfe man selten. Auf einem ist eine Verzierung mit Trauben, auf dem anderen sind Bilder von Delfinen. Aufgrund des Seltenheitscharakters der Funde geht der palästinensische Experte Fadel Al-Otul davon aus, dass es sich wohl um Gräber der Elite handelt. Er vermutet, dass sich der Friedhof damals innerhalb der Stadtgrenzen befand, denn die Römer legten ihre Friedhöfe in der Nähe des jeweiligen Stadtzentrums an. Neben den Sarkophagen restaurieren Elter und sein Team Skelette. Auch fügen sie Scherben von tönernen Krügen zusammen. Weitere Analysen der gefundenen Gebeine werden außerhalb von Gaza durchgeführt, so Al-Otul. Anschließend kommen sie zurück in das von der Hamas-geleitete Ministerium für Antiquitäten und Tourismus. (Times of Israel, VFI News)
Unser neuer ISRAEL-KALENDER
"Plants of the Promised Land" (Pflanzen des Gelobten Landes) ist im Büro in München eingetroffen. Er hat ein Kalendarium von September 2022 bis Dezember 2023 und ist in Englisch und Hebräisch geschrieben. Solange der Vorrat reicht, geben wir ihn gegen eine Spende von € 15,- oder mehr ab. Bitte meldet Euch im Büro in München.
Segnet Israel
Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und groĂźzĂĽgig zur Seite steht
1. Korinther 15,58