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VFI News Hamas-Kommandant und Geiselnehmer eliminiert

Yom Kippur Terror Attacks — Israel's Holy Day Under Fire (2026)

Yom Kippur terror attacks struck just hours before Israel's holiest day began — a father of six was shot dead, and the IDF was on high alert across every border. Here's what happened.

This week on VFI News, we're covering a heavy and sobering edition of events unfolding across Israel and the broader Middle East.

A father of six was fatally shot at a natural spring near Nevi Tzuf, just hours before Yom Kippur began — while he was there with his eldest son for the traditional pre-holiday immersion. The IDF's Dov Devan unit later arrested the attacker at a Ramallah hospital. In a separate incident, a vehicle-ramming attempt north of Jerusalem was stopped by IDF soldiers. And in the eastern Jerusalem neighbourhood of Silwan, a group of Jewish youths came under stone attack near Jaffa Gate.

Friends, I've lived in Israel for nearly five decades. This is not unusual — and that fact alone is heartbreaking. Please join me in praying for Israel's security forces, who sacrifice time with their own families every single high holy day to stand on the front lines.

We also discuss the Houthis' latest escalation against Saudi Arabia and their threat to send ground forces into Israel — and what that threat actually means in practical terms.

If this report matters to you, please share it and subscribe to stay connected with what's really happening here on the ground.

🙏 Pray for Israel. Pray for peace. And we'll see you next week.

#Israel #YomKippur #MiddleEast #Houthis #VFINews

Hamas-Kommandant und Geiselnehmer eliminiert

Nael Abu Obeid, der Kommandant der Rafah-Brigade der Hamas, der am 15.9. im Gaza-Streifen eliminiert wurde, war jahrelang Geiselnehmer und Entführer für die Hamas, wie die IVK und der Schin Beit jetzt bekannt gaben. Ihre langwierigen Ermittlungen ergaben zum Beispiel, dass Abu Obeid beteiligt war, als die Überreste von Leutnant Hadar Goldin elf Jahre lang nicht herausgegeben wurden. Damals war Obeid stellvertretender Kommandant der Rafah-Brigade, die den Leichnam von Goldin behielt. Im aktuellen Krieg hielt er Geiseln fest, wie zum Beispiel Oberfeldwebel Nimrod Cohen, der in einem unterirdischen Verlies im Gebiet von Rafah gefangen gehalten wurde. Die IVK und der Schin Beit ermitteln weiterhin gegen alle Terroristen, die am Massaker vom 7.10. beteiligt waren. (INN, VFI News)

„Der HERR … hat Gericht ausgeübt...“ – Psalm 9,17

IVK fassen Terroristen, der an Jom Kippur einen Vater von sechs Kindern ermordete

Soldaten der Duvdevan-Einheit der Israelischen Verteidigungskräfte (IVK) konnten dank der Informationen des israelischen Inlandsgeheimdienstes Schin Beit den Terroristen, der am 20.9. einen israelischen Vater von sechs Kindern ermordet hatte, wenige Stunden nach dem Attentat fassen. Das Opfer, Netanel Schukrun, ein Mann Mitte 30 aus der Siedlung Alei Zahav im Norden Samarias, wurde am Sonntagmorgen an einer natürlichen Quelle bei Newe Zuf, auch bekannt als Chalamisch („Kiesel“), in Judäa und Samaria ermordet. Er war mit seinem ältesten Sohn zur Quelle gegangen, um sich dort vor Jom Kippur zu baden, was eine Tradition vor dem Versöhnungstag ist, der am Vorabend bei Sonnenuntergang begonnen hatte. Der Terrorist schoss aus einem Fahrzeug heraus auf die Quelle und traf Schukrun, der in seinem Auto saß. Dann floh der Terrorist mit seiner Waffe, wie erste Ermittlungen der IVK ergaben. Die regionale Benjamin-Truppe schoss auf den fliehenden Terroristen und verwundete ihn. Später kehrte dieser zu seinem Auto zurück und fuhr ins Krankenhaus, wo er draußen festgenommen und sein Auto beschlagnahmt wurde. Schukrun war mit schweren Verletzungen ins Beilinson-Krankenhaus in Petach Tikwa eingeliefert worden, erlag dort aber seinen Wunden. Von Beruf war er Analyst für Informatiksysteme; seine Frau Meirav ist Dozentin an der Ariel-Universität. Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte, kein Terrorist sei immun, genauso wenig wie seine Helfer. Er fügte hinzu: „Wir werden sie alle zur Rechenschaft ziehen – in Gaza, im Libanon und in Judäa und Samaria.“ Er ordnete an, dass Verstärkung nach Judäa und Samaria entsandt wird und dass Festnahmen vorgenommen werden sollen. Der Leiter des Regionalrats von Samaria, Jossi Dagan, beschrieb Schukrun als einen herzlichen, demütigen Mann, der seine Mitmenschen liebte. Er erklärte: „Diese Unmenschen werden uns nicht zerstören. Wir werden unser Land noch mehr aufbauen.“ Präsident Herzog sagte: „Der Terror wird uns nicht zerstören und er wird unseren Geist nicht brechen. Wir stellen uns gemeinsam gegen den Terror, vereint, entschlossen und voller Glauben.“ (Times of Israel, VFI News)

Bitte proklamiert Gottes Trost, Hoffnung und Versorgung über Meirav Schukrun und ihren sechs Kindern.

Trump erwägt in Bezug auf den Iran alle Optionen

US-Präsident Donald Trump erwägt die nächsten Schritte für die Vereinigten Staaten in Bezug auf den Iran. Am 20.9. sagte er gegenüber Korrespondenten, es könne in naher Zukunft bedeutende Entwicklungen geben. Die Optionen reichten von weiteren Militäreinsätzen über die weitere Ausübung von wirtschaftlichem Druck bis hin zu einer Vereinbarung mit Teheran. Trump betonte, er befinde sich weiterhin in der Entscheidungsphase. An Teheran gerichtet sagte er, der Iran solle sich zurückhalten, während er sich die verschiedenen Optionen anschaue, ohne einen Zeitrahmen zu nennen. Er sagte, er wäre eventuell bereit, sich mit dem iranischen Präsidenten Massud Peseschkian zu treffen, der die Woche bei der UNO-Generalversammlung erwartet wurde. Trump sagte, es sei schwierig, Vertreter des Irans zu finden, die in der Lage seien, über eine Vereinbarung zu verhandeln; manche von ihnen vermieden es, sich kontaktieren zu lassen. Washington sehe die unterschiedlichen Fraktionen im Iran. Zum Beispiel seien da auf einer Seite Peseschkian und sein Außenminister Araghtschi, auf der anderen stünden die Erzkonservativen Vertreter der Islamistischen Revolutionsgarde. Hinsichtlich der vom Iran unterstützten Huthi und nach dem Angriff auf Saudi-Arabien mit ballistischen Raketen, sagte Trump, die Vereinigten Staaten stünden im regelmäßigen Kontakt mit der Gruppe und dass diese eingewilligt habe, nicht gegen die USA zu kämpfen. Die maritime Blockade des Irans durch die USA bleibe bestehen. So würde weiterhin Druck auf die iranische Wirtschaft ausgeübt. Der Kommandant von CENTCOM, Admiral Brad Cooper, gab bekannt, über eine Milliarde Tonnen Rohöl seien seit der Blockade aus dem Persischen Golf eskortiert worden, was die iranischen Bemühungen zur Stabilisierung der Wirtschaft des Landes noch komplizierter gemacht hat. (INN, VFI News) 

Proklamiert immer wieder treu Weisheit über Regierenden. – 1. Timotheus 2,1-4

Huthi beschießen Riad mit Raketen

Die vom Iran finanziell unterstützten Huthi-Terroristen im Jemen beschossen die saudische Hauptstadt Riad am 19.9. im Rahmen einer größeren Welle von Angriffen auf ganz Saudi-Arabien. Die unter Führung Saudi-Arabiens stehende regionale Koalition bestätigte, dass das saudische Luftverteidigungssystem die Raketen abfangen und zerstören konnte. Außerdem seien Angriffe der Huthi auf zivile Gegenden und die Infrastruktur von Baisch, Taif, die Farasan-Inseln und die bedeutende Hafenstadt Yanbu am Roten Meer verhindert worden. Die saudische Zivilverteidigung gab in Riad und Al-Chardsch, südlich der Hauptstadt, Warnungen bezüglich der Bedrohung aus der Luft heraus. Später gab sie Entwarnung. Die Bewohner hörten Explosionen in Riad und Zeugen sahen Flammen und dicken schwarzen Rauch in der Nähe des internationalen, nach König Khalid ibn Abd al-Aziz benannten Flughafens von Riad. Dort bekämpfte die Feuerwehr ein Feuer, nachdem ein Tanklager mit dem Logo von Saudi Aramco im nahen Kraftstofflager getroffen worden war. Saudische Behörden haben bisher nicht bestätigt, ob das Feuer durch einen erfolgreichen Angriff der Huthi verursacht wurde. Der Militärsprecher der Huthi, Jahja Sari, übernahm die Verantwortung für die groß angelegte Operation mit ballistischen Raketen, Marschflugkörpern und Drohnen. Damit seien „sensible Orte“ in Riad und bei den Anlagen von Saudi Aramco ins Visier genommen worden. Offiziell hat Saudi-Arabien noch nicht bestätigt, dass diese Ziele getroffen wurden. Der Angriff kam inmitten von eskalierenden Kämpfen, wobei die Huthi in den letzten Wochen immer mehr Raketen und Drohnen gegen das Königreich einsetzen. Am 17.9. wurde ein jemenitischer Bewohner von herunterfallenden Teilen einer abgefangenen Huthi-Drohne in Taif getötet, zwei weitere Personen trugen Verletzungen davon. (INN, VFI News)

„Der die Kriege beschwichtigt bis an das Ende der Erde ...“ – Psalm 46,9

Schaut euch

Schaut euch den Bericht über israelische Technologien und Innovationen u.v.m. an:

Britischer Rabbi verfasst Gebet für Opfer von Manchester

Der Oberrabbiner von Großbritannien, Rabbi Sir Ephraim Mirvis, schrieb ein spezielles Gebet zum Gedenken an Melvin Cravitz (66) und Adrian Daulby (53), die 2025 bei dem Terroranschlag auf die hebräische Gemeinde von Heaton Park im Norden von Manchester ermordet worden waren. Solche Gebete, mit denen Gott an Dinge „erinnert“ werden soll, werden viermal im Jahr, u. a. an Jom Kippur, gesprochen. Vor einem Jahr war der Anschlag während der Gottesdienste verübt worden. In dem Gebet heißt es, Gott möge den Männern, die am allerheiligsten Tag des Jahres grausam aus dem Leben gerissen wurden, vollkommenen Frieden unter den Flügeln Seiner göttlichen Gegenwart gewähren und den Verletzten an Geist und Leib Heilung von dem erlittenen Trauma schenken. Der Hüter Israels möge alle behüten, die sich in der Synagoge zum Gebet versammeln. Er möge denen, die die Wohngegenden bewachen, Weisheit und Mut geben, und die Menschen von Hass und Terror befreien. Das Gebet schließt mit der Bitte um Frieden und Sicherheit für den Staat Israel und Ruhe für alle Bewohner der Erde. Neben den Todesopfern, Cravitz und Daulby, waren bei dem Anschlag im Vorort Crumpsall von Manchester drei weitere Personen verletzt worden. Der Angreifer, Jihad Al-Shamie, ein in Syrien geborener, britischer Staatsbürger, war von der Polizei erschossen worden, nachdem er Menschen vor der Synagoge angegriffen und versucht hatte, sich gewaltsam Zutritt zu dem Gebäude zu verschaffen. Antiterror-Beamte führten ihre Ermittlungen weiter und nahmen daraufhin acht Personen fest, die mit dem Anschlag in Verbindung standen. Ein enger Freund von Al-Shamie, Mohammad Baschir (31), erklärte sich im Juni 2026 vor Gericht schuldig, den Terrorangriff geplant zu haben. Er wurde zu einer lebenslangen Haft verurteilt und muss mindestens 17 Jahre im Gefängnis bleiben. (INN, VFI News)

Ruft in Jeschuas Namen weiter Trost aus. – Siehe Jesaja 26,3.

Tausende beten vor der Klagemauer

Rund 150.000 Gläubige fanden sich am Abend des 19.9. für das letzte Gebetstreffen vor Jom Kippur an der Klagemauer ein. Der Platz, die Balkone rundherum und die kleinen Straßen in der Altstadt waren schon am frühen Abend gefüllt. Wegen der großen Menschenmenge wurde die Zeremonie auf riesigen Anzeigetafeln am Rande des Klagemauerplatzes, auf den Mauern des Jaffators und auf dem IVK-Platz übertragen. Überlebende der Geiselhaft wie Elia Cohen, Rom Braslavski, Elkana Bohbot und Ohad Ben Ami nahmen ebenso teil wie die Überlebende des Nova-Festivals Ziv Abud, die vor kurzem ihren Partner heiratete. Sie wurden aufs Herzlichste begrüßt. Premier Netanjahu und seine Frau Sarah waren zugegen wie auch die Oberrabbiner David Josef und Kalman Meir Ber, der Rabbi der Klagemauer Schmuel Rabinowitz und der Jerusalemer Bürgermeister Moses Lion. Der Premier betete für die Sicherheit der IVK-Soldaten und Sicherheitskräfte und für den Schutz des Staates Israel. Die Oberrabbiner beteten für Frieden und für Einheit unter der jüdischen Bevölkerung. „Dieser Monat hat wieder einmal bewiesen, dass die Klagemauer der Herzschlag des jüdischen Volkes ist“, so Rabbi Rabinowitz. Der Klagemauerstiftung zufolge besuchten fast 2 Mio. Menschen den Platz im Slichot, dem Monat, in dem das Gebet im Vordergrund steht. Auch für das Abschlussgebet „Neïlah“ und das Blasen der Schofarhörner zum Ende des hochheiligen Tages wurden Tausende von Gläubigen erwartet. (INN, VFI News) 

„…denn an diesem Tag wird man Sühnung für euch tun, um euch zu reinigen: Von allen euren Sünden werdet ihr rein sein vor dem HERRN.“ – 4. Mose 16,30

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.

Unser neuer ISRAEL-KALENDER „The healing garden of Israel“

Unser neuer ISRAEL-KALENDER „The healing garden of Israel“ (Der Heilgarten Israels) – ist im Büro in München eingetroffen. Er hat ein Kalendarium von September 2026 bis Dezember 2027 und ist in Englisch und Hebräisch geschrieben. Solange der Vorrat reicht, geben wir ihn gegen eine Spende von € 15,- oder mehr ab. Bitte meldet Euch im Büro in München.

Segnet Israel

Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel zur Seite steht.

1. Korinther 15,58