VFI News Schweizer Nationalrat stimmt gegen Anerkennung des Palästinenserstaates
Iran's Currency Hits 1.9 Million to the Dollar — The Regime Is Cracking
Iran's currency has collapsed to 1.9 million rials to the dollar. With 45,000+ dead in street protests and the central bank governor publicly breaking ranks, is the regime finally cracking?
This week's BFI News from Israel covers one of the most consequential moments in the Iran-US standoff yet. We break down the Strait of Hormuz crisis, the devastating economic collapse inside Iran, Israel's massive new defence purchases, and what it all means for the region going forward.
Iran's infrastructure has taken an estimated $270 billion in damage — nearly 60% of its entire GDP. Over a million jobs gone. The rial rendered virtually worthless. And now even regime insiders are publicly calling for a ceasefire. Meanwhile, US Navy vessels successfully escorted civilian shipping through the Strait under "Project Freedom," and Israeli and American forces are reportedly preparing for a sharp new campaign of strikes.
We also look at the ripple effects on Israel's economy, rising global inflation tied to energy supply disruptions, and the IDF's newly announced purchase of F-35I and F-15IA fighter squadrons.
⏱️ CHAPTERS
0:00 Introduction — This Week's Headlines
1:20 Strait of Hormuz — Project Freedom & Iranian Attacks
5:45 Iran's Economic Catastrophe Explained
11:30 Regime Cracks & Street Protests
16:10 Global Economic Fallout & Israel's Economy
21:00 IDF Defence Purchases — F-35I & F-15IA Squadrons
25:40 Final Analysis & Prayer
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#Israel #Iran #StraitOfHormuz #MiddleEast #WarUpdate
Schweizer Nationalrat stimmt gegen Anerkennung des Palästinenserstaates
Der Schweizer Nationalrat stimmte am 28.04.2026 mit 116 zu 66, bei elf Enthaltungen, gegen den Vorschlag, den palästinensischen Staat anzuerkennen. Der Kanton Genf hatte den Vorschlag eingebracht, die Schweiz solle den PA-Staat anerkennen und sich bemühen, einen gerechten und dauerhaften Frieden zwischen Israel und Palästina zu etablieren. Das Komitee für auswärtige Angelegenheiten im Nationalrat, das den Vorschlag prüfte, erklärte, es sei zwar gegen die Massaker, die im Nahen Osten passierten, doch die Mehrheit kam zu dem Schluss, dass die Bedingungen noch nicht erfüllt seien, um einen PA-Staat anzuerkennen. Das Komitee berief sich dabei auf internationales Recht, das drei Hauptvoraussetzungen für die Anerkennung eines Staates nennt: eine stetige Bevölkerung, ein definiertes Territorium und eine unabhängige, funktionierende Regierung. An der 3. Bedingung mangelte es, denn es gibt kein funktionierendes Organ, das die PA regiert. Erich Vontobel von der Schweizerischen Volkspartei in Zürich argumentierte, dass die Anerkennung eines Staates zum jetzigen Zeitpunkt ein problematisches Signal senden könnte. Er betonte, Gaza sei weiter unter der Kontrolle der Hamas, die Hamas sei gegen Frieden und strebe die Zerstörung Israels offen an, und die Schweiz habe die Gruppe als Terrororganisation eingestuft. Unterdessen übt die PA keine einheitliche, effektive Staatsautorität über das gesamte Gebiet aus. Die Mehrheit des Komitees denkt auch, eine Anerkennung jetzt gehe gegen die Neutralität der Schweiz und gefährde ihre Rolle als Vermittlerin im Friedensprozess. So kam das Komitee zu dem Schluss, es sei zu früh für eine Anerkennung, auch wenn dies langfristig gesehen seine Unterstützung für eine Zwei-Staaten-Lösung nicht infrage stelle. Die Entscheidung folgt der Position des Oberhauses der Schweiz und einer Öffentlichkeitsinitiative vom Oktober 2025; 148 UNO-Mitgliedsstaaten erkennen Palästina bereits an, während die Schweiz nur für eine Zwei-Staaten-Lösung ist, wenn eine Eigenstaatlichkeit praktikabel ist. (Jerusalem Post, VFI News)
„Gerechtigkeit erhöht eine Nation, aber Sünde ist die Schande der Völker.“ – Sprüche 14,34
Anbetungslied
In seiner finstersten Stunde seit dem 7.10.2023 durchläuft Israel unbeschreibliches Leid: Familien wurden zerrissen, Geiseln wurden festgehalten, Raketen aus dem Iran prasselten über Israel nieder und das Land trauert um die Verstorbenen. Bei all den Tränen gibt es ein Lied der Hoffnung. Dieses Anbetungslied ist ein Schrei aus dem Herzen Israels. „Du bist der, zu dem wir rennen, wenn wir Angst haben und uns verloren fühlen. Der, der uns hält, wenn alles zerfällt.“ Aufgenommen wurde das Video vor dem Gelände des Nova Festivals, mit Blick auf eine Nation, die einen Krieg erträgt, die erlebte, wie freigelassene Geiseln in die Arme ihrer Familien zurückkehrten, und in der sich Kommunen weigern, der Hoffnungslosigkeit zu gestatten, das letzte Wort zu haben. Das Lied verweist direkt auf den Ort der Sicherheit, des Friedens und der unerschütterlichen Stärke, die im Gott Israels zu finden ist. Egal, ob du gerade mit Angst, Scham, Verlust oder Unsicherheit zu kämpfen hast, ob an der Seite Israels oder in einem anderen Tal: Hierin wird proklamiert, dass Jeschua unser Fels, unsere Burg und unsere Zufluchtsstätte ist, zu der wir rennen können. Es ist nicht nur ein Lied, sondern ein vertontes Gebet, geboren in einem Land, das mit Leid vertraut ist und sich dennoch für Anbetung entscheidet. Die Strophen verankern die Wahrheit im Herzen, egal, was sich uns entgegenstellt. Er ist der, an den wir uns wenden können.
Zwei Verwundete bei Messerattacke in London
Zwei Juden wurden am 29.04. bei einer Messerattacke in der stark von Juden bewohnten Londoner Gegend Golders Green angegriffen. Dies teilten Schomrim und die Sicherheitsstiftung (Community Security Trust) mit. Ein Mann wurde festgenommen, nachdem er auf der Golders Green Straße entlangrannte und versuchte, auf jüdische Passanten einzustechen. Freiwillige der Schomrim-Nachbarschaftswache hielten den Verdächtigen Berichten zufolge auf, und als Polizisten eintrafen, nutzten sie Elektroschocker, um ihn zu überwältigen. Die Opfer wurden von jüdischen Ambulanzen der Hatzola behandelt. Anwohnern zufolge ereignete sich der Angriff in der Nähe der Netzach-Israel-Synagoge. Der britische Autor Jonathan Harounoff sagte, er sei beim Frühstücken in Golders Green gewesen, als er sah, wie Dutzende von Autos Richtung Tatort fuhren. Die Situation sei niederschmetternd gewesen. Der Ort, an dem er geboren wurde und aufwuchs, wo seine Bar-Mizwa stattfand (d.h. die Feier für 13-jährige Jungen zur Einführung in die jüdische Glaubensgemeinschaft), sei nun das Ziel von Judenhass und extremistischer Gewalt geworden. Der Premierminister des Vereinigten Königreiches, Keir Starmer, sagte am Mittwoch vor dem Parlament, die Attacke sei zutiefst beunruhigend. Großbritannien müsse klar und deutlich gegen derartige Verbrechen vorgehen, von denen es in letzter Zeit viel zu viele gebe. Der Vorsitzende der Zionistischen Weltorganisation, Jakob Hagoel, der sich gerade in London aufhielt, rief Starmer und den [moslemischen] Londoner Bürgermeister Sadiq Khan auf, entschlossen gegen Antisemitismus in England vorzugehen. Bereits am Montag hatte es einen Brandanschlag auf eine Gedenkmauer für die vom islamistischen Regime in Teheran ermordeten iranischen Demonstranten in der Gegend von Golders Green gegeben. Es war der jüngste Anschlag auf Juden, Israelis sowie auf iranische Dissidenten, die in derselben Gegend angefangen hatten. Am 23.03. waren vier Krankenwagen von Hatzola in Golders Green in Brand gesetzt worden. Am 15.04. versuchten Brandstifter, die reformierte Synagoge Finchley mit Brandbeschleunigern in Plastikflaschen neben dem Gebäude und mit einem Backstein, der geworfen wurde und wohl als Brandbombe präpariert war, in Brand zu stecken. Der israelische Minister für Alija, Ofir Sofer, erklärte, die Lage für britische Juden verschlechtere sich immer mehr. Darum arbeite der Staat Israel an Initiativen, um sie zur Einwanderung nach Israel zu motivieren. (Jerusalem Post, VFI News)
Sprecht Gnade über der jüdischen Gemeinde von London aus. Dankt Gott für die rasche Reaktion von Schomrim, Hatzola und der Polizei vor Ort. Proklamiert, dass sich Juden mit Psalm 91 aktiv unter den Schutz Gottes stellen. – „Ich sage von dem HERRN: Meine Zuflucht und meine Burg; mein Gott, auf ihn will ich vertrauen.“ – Psalm 91,2
Norwegischer Politiker ist um Juden in seinem Land besorgt
Joel Ystebo, ein Mitglied des norwegischen Parlaments von der Christdemokratischen Partei, sagte am 29.04. in einem Interview, er sei ernsthaft besorgt über die Situation von Juden in Norwegen, besonders in Oslo. Verhalten, Rhetorik und Hass gegenüber verschiedenen Gruppen seien immer stärker von Antisemitismus geprägt. Erst am 26.04. hatten antiisraelische Demonstranten die Teilnehmer einer Feier anlässlich des israelischen Unabhängigkeitstages in Oslo über Megafone als „Kindermörder“ beschimpft. Ystebo selbst hatte die Veranstaltung besucht. Dabei hatten propalästinensische Aktivisten Banner mit „Tod über den IVK“ und „Zionisten sind Terroristen“ hochgehalten. Dabei schrien sie „Intifada-Revolution“, „Keine Zionisten auf unseren Straßen“ und „Kindermörder“. Ihr Geschrei galt auch vielen iranischen Dissidenten, die bei der Feier waren. Der norwegische Podcaster Henrick Beckheim, ein Jude, sagte, ein Wachmann wäre zu ihm gerannt und hätte ihn angewiesen, mit dem Filmen aufzuhören, weil es die Demonstranten provozieren könnte. Doch die propalästinensischen Demonstranten durften ungehindert weiter schreien, wodurch man die Redebeiträge auf der Feier kaum hören konnte. Ystebo stieß sich an den unterschiedlichen Maßstäben, die bei proisraelischen und propalästinensischen Demonstranten angelegt würden. Er schrieb die Ministerin für Justiz sowie öffentliche Sicherheit, Astri Aas-Hansen, kurz daraufhin an, um in Erfahrung zu bringen, was man unternehmen wolle, um sicherzustellen, dass die Polizei einschreitet, wenn Menschen öffentlich bedroht und mit Hassreden angegriffen werden. Auch übte er Druck auf die Ministerin aus. Sie solle klären, was die Regierung in Bezug auf Antisemitismus akzeptiere. Die norwegische Regierung hat Mittel zum Schutz von jüdischen Gemeinden und für den Kampf gegen Antisemitismus bereitgestellt. Dafür gibt es ein Gesetz, doch Ystebo glaubt, sie tue nicht genug. Als Beispiel dafür nannte er die unausgewogene und voreingenommene Regierung, die Israel dämonisiere. (Jerusalem Post, VFI News)
Proklamiert in Jeschuas Namen Gottes Schutz über jüdischen Gemeinden in ganz Europa. Mögen sie eine Offenbarung über die Errettung in Jeschuas Namen empfangen.
Israelischer Koch schließt Berliner Restaurant wegen ständiger Bedrohungen
Gila & Nancy, das Berliner Kabarett-Restaurant am Gendarmenmarkt, gegründet vom berühmten israelischen Chefkoch Ejal Schani und seiner Restaurantkette, musste nun schließen – nach monatelangen propalästinensischen Protesten. Gäste und Mitarbeiter waren immer wieder bedroht worden. Eröffnet hatte das Restaurant im September 2025. Zuvor waren mehrere Versuche im vorigen Sommer gescheitert. Online wurde äußerst aggressive Hetze betrieben – unter Federführung von antiisraelischen Organisationen und Aktivisten. Zunächst hatten sich die Demonstrationen vor dem Restaurant gegen Schanis Partner, Schahar Segal, gerichtet. Dieser war zu dem Zeitpunkt ehrenamtlicher Sprecher der Humanitären Stiftung für Gaza (GHF). Er legte das Amt nieder, doch Schani postete auch danach über Einschüchterungsversuche gegenüber dem Restaurant, während andere jüdische und israelische Geschäftsleute in Europa mit einer neuen Realität fertig werden müssen. In der Nachbarschaft wurden mit Graffiti Morddrohungen an Mülltonnen geschmiert, Fenster wurden mit Tomaten beworfen. Sein Leben und das seiner Angestellten wurden bedroht. Die Eröffnung des Restaurants hatte mit Polizeischutz stattgefunden, wobei draußen lautstark mit Sprechgesängen demonstriert wurde, was monatelang so weiterging. (Times of Israel, VFI News)
Sprecht Gottes Bewahrung, Trost und Kraft über Ejal Schani, seinen Angestellten und anderen israelischen Geschäftsleuten aus. Proklamiert, dass Kriminelle, die unschuldige Menschen bedrohen, zur Rechenschaft gezogen werden. – „Keiner Waffe, die gegen dich gebildet wird, soll es gelingen; und jede Zunge, die vor Gericht gegen dich aufsteht, wirst du schuldig sprechen ...“ – Jesaja 54,17
Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten.
Segnet Israel
Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel treu und großzügig zur Seite steht.
1. Korinther 15,58