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VFI News Israel reagiert auf Angriffe aus dem Iran

Israel Under Fire — Missiles, Terror & a Global Food Crisis | VFI News

Israel Under Fire this week — ballistic missiles over the Galilee, a terror attack in central Israel, and a global food crisis nobody is talking about. Here's everything you need to know.

It's been one of the most intense weeks Israel has seen in nearly three years of war — and the ripple effects are being felt far beyond the Middle East.

Barry Seagull reports from the Israel Desk on the terror attack in central Israel near Kohava, Iran's missile barrage into the Galilee, IDF strikes on Hezbollah in Beirut, and the ongoing threat from the Houthis. He also breaks down why the crisis at the Strait of Hormuz is no longer just a regional problem — smaller harvests, rising diesel prices, and disrupted fertilizer supplies mean famine on a global scale is no longer a distant possibility.

Vision for Israel continues to install bomb safety shelters across Israel's northern and southern borders — 400+ shelters now in place, each weighing 30 tons, designed to protect civilians within seconds of an alert. Learn how you can be part of this life-saving work at 👉 visionforisrael.com

⏱️ CHAPTERS

0:00 Introduction — A Very Difficult Week

2:10 Terror Attack in Central Israel

5:30 Iran's Missile Barrage Into the Galilee

9:45 IDF Strikes on Hezbollah in Beirut

13:20 Bomb Safety Shelters — Why They Still Matter

18:00 Strait of Hormuz & the Global Food Crisis

24:30 Practical Advice & Closing Encouragement

If this report helped you understand what's really happening in Israel, please share it — and hit that number below the title to show your support. New reports every week. Shalom. 🕍🇮🇱

#Israel #MiddleEast #Iran #Hezbollah #GlobalFoodCrisis

Israel reagiert auf Angriffe aus dem Iran

Am frühen Montagmorgen zielte die israelische Luftwaffe bei 15 Angriffen auf militärische Ziele im Westen und in der Mitte des Iran, u.a. Isfahan, Karaj, den Flughafen sowie ein Lager für Drohnen in Teheran. Die iranische Revolutionsgarde (IRGC) behauptete, es wären israelische Raketen benutzt worden. Am 7.6. hatte der Iran mit drei Angriffen auf Nordisrael, Scharon und Samaria gegen die Waffenruhe verstoßen. Alle zehn Raketen wurden abgefangen. Das Heimatfrontkommando ließ die Bewohner rund 30 Minuten später wieder ihre Bunker verlassen. Zwei Personen hatten sich auf dem Weg in Schutzräume verletzt. Sie wurden vom israelischen Roten Kreuz behandelt. In Galiläa und auf den Golanhöhen mussten Buschfeuer gelöscht werden. Sie waren von brennenden Trümmerteilen der abgefangenen Raketen ausgelöst worden. (INN, VFI News)

Werdet nicht müde, Gottes Schutz vor Terror für Sein Volk in Jeschuas Namen in Vollmacht zu proklamieren. – Psalm 91

Trump fordert Netanjahu auf, mit dem Beschuss aufzuhören und wieder Gespräche aufzunehmen

Am 7.6. rief US-Präsident Donald Trump Premierminister Benjamin Netanjahu öffentlich auf, nicht auf den Raketenbeschuss Israels durch den Iran zu reagieren. Trump sagte, Israel habe genug reagiert. Mehr sei nicht nötig. Er fügte hinzu: „Wir können es nach 3000 Jahren schaffen, einen Frieden auszuhandeln.“ Die Aufforderung kam, während Israel abwägte, wie und wann es auf den Verstoß gegen die Waffenruhe durch Teheran reagieren sollte. Trump erklärte, die USA stünden kurz vor einem Abkommen mit dem Iran und wollten nicht, dass die Verhandlungen nach den jüngsten Entwicklungen scheitern. Er behauptete, die Angriffe aus dem Iran hätten „niemandem wehgetan“ und er hoffe, Israel würde sich nicht rächen. „Wenn Netanjahu zurückschlägt, wird es weitergehen, wie in den letzten 47 Jahren, oder sogar in den letzten 3000 Jahren.“ Zuvor hatte Trump Teheran dringend aufgefordert, an den Verhandlungstisch zurückzukehren. „Dem Iran würde ich sagen: ‚Sie haben Ihre Raketen abgeschossen. Jetzt reicht es. Kehren Sie an den Verhandlungstisch zurück und schließen Sie einen Vertrag ab.‘“ Über Angriffe auf den Libanon zeigte er sich verärgert. (Jerusalem Post, VFI News)

„Wenn die Wege eines Mannes dem HERRN wohlgefallen, so lässt er selbst seine Feinde mit ihm in Frieden sein.“ – Sprüche 16,10

USA erwägt, iranische Gelder an geschädigte Golfstaaten zu überweisen

Die USA wollen iranische Mittel an Golfstaaten weiterleiten, damit diese die Schäden beheben können, die der Iran verursacht hat, wie eine mit der Angelegenheit vertraute Person am 6.6. erklärte. Am 5.6. hatte der Iran mehrere Angriffe auf Kuwait und Bahrain geflogen. US-Finanzminister Scott Bessent hat ein Team angewiesen, die Kosten der Schäden zu schätzen, die der Iran bei seinen Verbündeten im Golf angerichtet hat. Washington überlege, auch iranische Gelder für die Reparaturen zu nutzen. Bekannt wurde dies, nachdem ein Berater des höchsten iranischen Anführers behauptet hatte, ein Friedensvertrag könne nur zustande kommen, wenn umgerechnet rund 20 Milliarden Euro an iranischen Mitteln, die in den USA eingefroren sind, freigegeben würden. Die Friedensverhandlungen sind ins Stocken geraten, auch wenn ein Unterhändler aus Pakistan am 6.6. mit einem Schreiben für die Führung im Iran nach Teheran gereist war. Der Schritt, iranische „Mittel“ anzuzapfen, könnte eine neue Belastung für die fragile Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran sein, die am letzten Wochenende wieder auf die Probe gestellt worden war. Die US-Luftwaffe nahm iranische Radarstandorte an der Küste bei Goruk und auf Qeschm, der größten Insel, in der Straße von Hormus ins Visier, nachdem sie iranische Drohnen abgeschossen hatte. Die IRGC behauptete, sie hätte aus Rache US-Stützpunkte in Kuwait und Bahrain angegriffen. (Jerusalem Post, VFI News)

Gottes Liebe für Holocaust-Überlebende

Gottes Liebe für Holocaust-Überlebende – Schaut euch das Video an:

Toter und Verletzte durch arabischen Terroristen in Israel

Ein arabischer Israeli eröffnete am 7.6. an verschiedenen Stellen in Mittelisrael das Feuer auf andere Menschen. Er ermordete eine Person und verletzte fünf weitere Personen, bevor er von Sicherheitskräften erschossen werden konnte. Später verhaftete die Polizei einen zweiten Mann, der an dem Anschlag mit beteiligt gewesen sein könnte. Das israelische Rote Kreuz behandelte zwei ungefähr 30 Jahre alte Männer, die an einer Tankstelle bei Kochaw Jair angeschossen worden waren. Einer von ihnen war schwer verletzt worden. Auch behandelt wurden ein 31-jähriger Mann und eine 61-jährige Frau am Eingang zur Siedlung Tzur Jitzchak, sowie zwei Männer, auf die auf der Straße außerhalb von Tzur Natan geschossen worden war. Der 35-Jährige erlag seinen Wunden; der 40-Jährige wurde schwer verletzt. Während der Terrorist seinen Anschlag verübte, warnten Sirenen die Bewohner von Tzur Natan und Tzur Jitzchak, sich vor dem Eindringling zu verbarrikadieren. Die drei Siedlungen befinden sich nördlich von Tel Aviv in der Nähe der Sicherheitsbarriere in Judäa und Samaria auf israelischer Seite. Der bewaffnete Terrorist fuhr zur Salit-Siedlung, beschoss den Eingang und floh, nachdem der Sicherheitschef vor Ort das Feuer erwidert hatte. Niemand wurde verletzt. Israelische Soldaten verfolgten den Terroristen bis in die Außenbezirke von Tayyibe und erschossen ihn. Der Mann, Omar Jassin, war ein israelischer Bürger, der in der Stadt lebte. Das Militär erklärte, es suche nach weiteren Verdächtigen. (Times of Israel, VFI News)

Ruft Trost und Kraft und Schalom über den trauernden Familien aus. Proklamiert göttliche Heilung und Wiederherstellung sowie Errettungsgnade über den Verletzten und ihren Angehörigen. Dankt dem Vater für Seinen Schutz und dafür, dass nicht noch mehr Menschen verletzt und getötet wurden. Sprecht in Jeschuas mächtigem Namen Weisheit und Bewahrung über den Sicherheitskräften aus.

Anschlag auf Synagoge in Toronto

In der Nacht zum 5.6. wurde ein Gegenstand durch das Fenster der Mischkan-Abraham-Synagoge in Toronto geschleudert, wie die Polizei mitteilte. Es war der 2. Anschlag auf ein jüdisches Gotteshaus in Kanada innerhalb von 24 Stunden. Das Fenster der Synagoge in Toronto wurde zerstört, aber es wurde niemand verletzt. Die Ermittlungen wurden aufgenommen; einen Verdächtigen gibt es noch nicht. Die israelische Generalkonsulin von Toronto, Idit Schamir, sagte, die Zeit für symbolische Gesten sei vorbei. Juden in Kanada fragten sich, welche jüdische Institution wohl als Nächstes Zielscheibe würde. Synagogen würden weiterhin beschossen und Brandbomben würden immer noch geworfen, sagte sie. Kanada müsse die antisemitische Gewalt mit der vollen Härte des Gesetzes bekämpfen. Erst in der Nacht davor hatte jemand versucht, den Emanu-El-Beth-Sholom-Tempel in der Gegend von Montreal in Brand zu stecken. Es entstand kein großer Schaden und die Synagoge konnte für den Schabbat geöffnet werden. Die Polizei nahm schnell einen Verdächtigen von vor Ort fest, dem nun sechs Anklagepunkte zur Last gelegt werden, darunter Brandstiftung und den Besitz eines Sprengkörpers. Erst vor einer Woche hatte der Premierminister Kanadas, Mark Carney, zugegeben, dass sein Land Juden nicht genug schütze, obwohl es einen gesellschaftlichen Grundvertrag gibt, basierend auf einem ständigen gesellschaftlichen Pakt gegenseitigen Respekts und der Akzeptanz von Unterschieden. (Jerusalem Post, VFI News) 

Betet für die jüdische Gemeinde in Kanada und im Rest der Diaspora, wenn sie sich in einem Land versammelt, wo sie gehasst und bedroht wird. Proklamiert Gottes Schutz über Synagogen, Schulen und Wohnhäusern. Mögen sich die Menschen in den göttlichen Schutzraum begeben und Errettung empfangen. Ruft aus, dass die bösen Pläne des Feindes nicht zustande kommen. Sprecht Trost und Sicherheit über jüdischen Gläubigen in Jeschuas Namen aus. – Siehe auch Psalm 144,15 und Apostelgeschichte 4,12

Nationalbibliothek Israels kauft wohl ältestes koscheres Kochbuch

Die israelische Nationalbibliothek hat eine seltene Originalausgabe des wohl ältesten koscheren Kochbuches weltweit gekauft. Es ist auf Englisch geschrieben und stammt aus dem Jahr 1846. Somit hat man nun Einblick in die Kochkunst und Hauswirtschaft von Juden im viktorianischen Zeitalter in England. Der Titel lautet „Jüdisches Handbuch für moderne Kochkunst mit einer Sammlung wertvoller Rezepte und Hinweise bezüglich der Toilette“. Es wurde anonym veröffentlicht, mit dem Untertitel „Eine Dame“, wobei man davon ausgeht, dass es sich um Lady Judith Montefiore handelte. Sie war mit dem britischen Philanthropen Sir Moses Montefiore, einem Juden, verheiratet. Der Kauf wurde vor dem Schawuot-Fest bekannt gegeben. In der Ausgabe gibt es einige der ältesten bekannten Rezepte für Käsekuchen in der kulinarischen Literatur von Juden, neben anderen Milchprodukten, die an die traditionellen Speisen erinnern, die an Schawuot gegessen werden. Man fand das Buch in der jüdischen Abteilung der Öffentlichen Bücherei von New York. Im Jahr 1983 wurde es erneut gedruckt. Intensive Nachforschungen deckten die Verbindung zur Familie Montefiore auf. Die darin abgedruckten Rezepte erinnerten an das, was im Haus Montefiore gereicht wurde. Lady Montefiori war eine der wenigen jüdischen Frauen im viktorianischen England, die den Titel „Lady“ trugen. Neben Quarkkuchen und anderen Milchspeisen gibt es eine „Palästinensische Suppe“ mit Kalbsfleisch, Hühnchen, Jerusalemer Artischocken und Gewürzen. Darüber hinaus findet man Hinweise für Hauswirtschaft und Schönheitstipps der damaligen Zeit. Die Autorin schrieb, sie hoffe, sie könne jungen jüdischen Hausfrauen bezüglich Wirtschaftlichkeit und häuslichem Luxus helfen. Der Kurator, Dr. Chaim Neria, erklärte, der Kauf einer gedruckten Ausgabe entspreche der Mission der Bibliothek, das Erbe und die Kultur des jüdischen Volkes, des Staates Israel und des Landes Israel zusammenzutragen und zu pflegen. Montefiore, die mehrfach mit ihrem Mann nach Israel reiste, starb im Jahr 1862. (INN, VFI News)

„Gebt ihr von der Frucht ihrer Hände; und ihre Werke mögen sie in den Toren preisen!“ – Sprüche 31,31

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten

Segnet Israel

Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel zur Seite steht.

1. Korinther 15,58