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VFI News IVK bestätigt Tod von Gaza-Chef Izz Al-Din Al-Haddad

$25 Billion Lost: How Hormuz Is Pushing the World Into Recession

$25 billion lost. Half a trillion projected by December. The Hormuz closure isn't just a Middle East story — it's hitting your wallet, your food supply, and your job right now.

This week on VFI News, we're covering one of the most underreported consequences of the ongoing Iran-Israel-US standoff: the catastrophic economic impact of the continued Strait of Hormuz closure.

We compare what's unfolding right now to the 1973 Arab oil embargo — and the parallels are alarming. Reuters reported this week that 279 major international corporations, including ExxonMobil, Shell, McDonald's, Whirlpool, and Toyota, have collectively lost $25 billion. Whirlpool's CEO is comparing this to the 2008 global financial crisis. Some projections put total global losses above half a trillion dollars by December if the strait stays closed.

We also look at the humanitarian disaster unfolding inside Iran — water shortages, extreme heat, a collapsing currency, and millions of internal refugees — and why the regime still refuses to negotiate seriously with the US.

Finally, we offer a practical, faith-based response: what each of us can do right now to prepare, from prayer to planting a garden, no matter where you live.

If this update was valuable to you, please share it with someone who needs to hear it — and subscribe to VFI News for weekly updates from inside Israel.

🙏 Pray for the peace of Jerusalem — and for all those suffering in this conflict.

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IVK bestätigt Tod von Gaza-Chef Izz Al-Din Al-Haddad 

Die israelischen Verteidigungskräfte (IVK) bestätigten am 16.5., dass der Militärchef der Hamas, Izz al-Din al-Haddad, der Chef der Terrorgruppe in Gaza, bei einem Präzisionsanschlag in Gaza-Stadt am Vortag eliminiert wurde. Sie beschrieben Haddad als einen der „Architekten des brutalen Massakers vom 7. Oktober“. Seine Eliminierung sei ein bedeutender Schlag gegen die Hamas-Führung. Er wurde zusammen mit seiner Frau und seiner Tochter getötet. Laut Armee hatte Haddad vor kurzem noch daran gearbeitet, die Kapazitäten des militärischen Flügels der Terrororganisation neu aufzubauen. Auch plante er, zahlreiche Terroranschläge gegen israelische Zivilisten und IVK-Truppen zu verüben, trotz des von den USA im Oktober 2025 auf den Weg gebrachten Waffenstillstands. Er übernahm die Rolle als militärischer Anführer der Hamas nach der Tötung von Mohammed Sinwar im Mai 2025. „Im Krieg war Haddad mit dafür verantwortlich, dass zahlreiche Geiseln von der Hamas festgehalten wurden. Haddad managte das Geisel-System und umgab sich mit Geiseln, um seine eigene Eliminierung zu verhindern“, teilten die IVK mit. Der Generalstabschef (Ramatkal) Ejal Samir begrüßte die Eliminierung als „signifikanten operativen Erfolg“ unter Führung des Israelischen Südkommandos, des Nachrichtendienstes der Israelischen Streitkräfte Zahal, der Luftwaffe und des israelischen Inlandsgeheimdienstes Schin Beit. Zamir sagte, der Name des „Erz-Terroristen“ Haddad tauchte in seinen Konversationen mit freigelassenen Geiseln immer wieder auf. „Heute haben wir ihn erfolgreich eliminiert“, so Zamir. „Die IVK werden den Feind weiterhin verfolgen, weiterhin Angriffe ausführen und mit allen, die an dem Massaker vom 7.10. beteiligt waren, die Rechnung begleichen.“ (Times of Israel, VFI News)  

Proklamiert in Jeschuas Namen den Schutz unseres Herrn über Israel, seiner Armee und den Geheimdienstlern. Proklamiert Schalom, Heilung und Wiederherstellung über Israel und allen, die aus der Gefangenschaft freigekommen waren. Betet für die Feinde Israels. 

Stellvertretender ISIS-Chef Abu-Bilal Al-Minuki eliminiert 

US-Präsident Trump kündigte am 15.5. an, dass die USA und nigerianische Soldaten gemeinsam ein ranghohes Mitglied der ISIS eliminiert haben. Trump sagte, Abu-Bilal al-Minuki sei praktisch die Nr. 2 der ISIS weltweit gewesen. „Heute Abend haben mutige US-Soldaten mit Truppen der nigerianischen Armee einen sehr komplexen Plan exakt ausgeführt und einen der aktivsten Terroristen der Welt vom Schlachtfeld geräumt“, schrieb Trump auf Truth Social. „Abu-Bilal al-Minuki, die Nr. 2 in der ISIS weltweit, der sich in Afrika versteckte, wusste nicht, dass wir Informanten hatten, die uns über ihn auf dem Laufenden hielten. Er wird niemanden in Afrika mehr terrorisieren und auch nicht bei der Planung von Angriffen auf Amerikaner mithelfen. Trump dankte der nigerianischen Regierung für die Zusammenarbeit in dieser Mission. „Mit seiner Eliminierung ist das globale Handeln der ISIS stark beeinträchtigt“, fügte er hinzu. Zuvor hatte das Zentralkommando der USA im Februar 2026 mehrere Anschläge auf über 30 ISIS-Ziele in Syrien im Rahmen einer gemeinsamen militärischen Operation ausgeführt. Damit sollte militärischer Druck auf den Überrest des Terrornetzwerks ausgeübt werden. US-Truppen hatten die ISIS-Infrastruktur und Waffenlager mit unbemannten Flugobjekten beschossen. CENTCOM hatte im Februar mitgeteilt, dass über 50 ISIS-Terroristen getötet oder festgenommen worden waren. Über 100 ISIS-Infrastrukturziele waren während der zwei Monate dauernden, gezielten Einsätze in Syrien getroffen worden. (FOX, VFI News)  

„Der Gottlose sinnt gegen den Gerechten, und mit seinen Zähnen knirscht er gegen ihn. Der Herr lacht seiner, denn Er sieht, dass sein Tag kommt.“ – Psalm 37,12-13

Angriff mit Auto möglicherweise aus terroristischen Motiven

Am 16.5. wurden im italienischen Modena mindestens acht Menschen verletzt, als ein Autofahrer mit seinem silberfarbenen Citroën C3 um 16:30 Uhr mit 100 km/h in eine Menschenmenge fuhr und dann Passanten mit Messern angriff, die versuchten, ihn aufzuhalten, als er vom Tatort fliehen wollte. Den Behörden zufolge handelte es sich bei dem Täter um Salim el Koudri, 31, aus Marokko, der inzwischen einen italienischen Pass hat. Sein Motiv sei unklar, einen terroristischen Hintergrund könne man aber noch nicht ausschließen, hieß es. „Wir haben gesehen, wie Menschen durch die Luft geschleudert wurden“, sagte ein Augenzeuge. Der Täter klemmte eine 52-jährige Frau zwischen seinem Pkw und einem Geschäft ein. Sie wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert und vielleicht müssen beide Beine amputiert werden. Bei seinem Fluchtversuch wurde er von Passanten wie Luca Signorelli gejagt, der sagte: „Er verschwand hinter einer Reihe Autos und kam dann plötzlich mit einem Messer in der Hand wieder hervor.“ Signorelli lief beim Sprechen noch Blut von seinen Kopfwunden herunter, weil der Täter erbarmungslos auf ihn eingestochen hatte. „Er zielte auf mein Herz und meinen Kopf. ... Ich konnte ihm ausweichen, aber dann erwischte er mich doch. Dann konnte ich ihn am Handgelenk festhalten und ihn von der Flucht abhalten.“ Modenas Bürgermeister Massimo Mezzetti dankte Signorelli und anderen, die beim Festhalten geholfen hatten. Die Terroreinheit des Bezirkes Bologna hilft bei den Ermittlungen. (NYP, VFI News)  

Bitte betet, dass die Opfer Heilung empfangen. Proklamiert in Jeschuas Namen die Gnade, Heilung und übernatürliche Wiederherstellung Gottes, besonders über der 52-jährigen Frau. 

Todesstrafe für Museumsschützen 

Wie am 15.5.2026 mitgeteilt wurde, will die US-amerikanische Staatsanwaltschaft die Todesstrafe für den Mörder der beiden israelischen Botschaftsmitarbeiter, die dieser im Mai 2025 vor dem Jüdischen Museum in Washington kaltblütig ermordet hatte. Der Tatverdächtige Elias Rodriguez hatte Sarah Milgrim und Jaron Lischinsky mutwillig erschossen. Durch den vorab geplanten Gebrauch der Schusswaffe habe er willentlich die Verletzbarkeit der Opfer bei seinem Terroranschlag in Kauf genommen. Laut Staatsanwaltschaft zählten die politischen, ideologischen, nationalistischen und religiösen Vorurteile sowie Verachtung und Hass zu den Tatmotiven. „Er nahm Personen ins Visier, bei denen er davon ausging, dass sie eine Veranstaltung für junge jüdische Berufstätige besuchten, die vom Amerikanisch-Jüdischen Komitee organisiert worden war und die das Jüdische Museum der Hauptstadt veranstaltete. Das macht sein Verbrechen noch schlimmer“, so die Anklage. Im Februar 2026 waren Rodriguez insgesamt 13 Verbrechen zur Last gelegt worden – und die Staatsanwaltschaft verlangt die Todesstrafe wegen Mordes an ausländischen Vertretern und des Verursachens ihres Todes durch die Nutzung einer Schusswaffe. Die übergeordnete Anklage bezieht ein, dass Rodriguez schon lange antiisraelische Aussagen in sozialen Medien postet – zur „Verdampfung“ aller Israelis über 18. Nachdem er Lischinsky und Milgrim ermordet hatte, schrie Rodriguez „Befreit Palästina“ und „Ich tat es für Gaza“. Freunde von Lischinsky, einem messianischen Juden, sagten: „Er hätte dem Mann, der ihn ermordet hat, wahrscheinlich vergeben.“ (Jerusalem Post, VFI News)  

„Wer den Gottlosen rechtfertigt, und wer den Gerechten verdammt, sie alle beide sind dem HERRN ein Gräuel.“ – Sprüche 17,15 

Schaut euch 

Schaut euch unser Schawuot-Video an

Britischer Pastor wegen Predigt verhaftet 

Ein 66-jähriger Pastor in Großbritannien wurde auf den Straßen Londons verhaftet, während er das Evangelium predigte. Ihm wurde Hassrede vorgeworfen, weil er aus der Bibel predigte und sich gegen den Islam äußerte. „Sie nennen das ‚Aufhetzen zu religiösem Hass‘, was nicht stimmt“, sagte Pastor Steve Maile. „Das Kreuz Christi ist eine Botschaft der Hoffnung, Liebe, Barmherzigkeit und Versöhnung mit der gefallenen Welt… Wo soll denn da Hass drinstecken?“ Maile ist auch Gospelsänger und der Hauptpastor der Gemeinde Oasis City in Watford, einer Stadt vor den Toren Londons. Seit 45 Jahren predigt der Neuseeländer und missioniert weltweit. Eine Beschwerde führte am 18.4.2026 zu seiner Festnahme auf einer Straße in Watford. Das Christliche Zentrum für juristische Fragen, das Maile unterstützt, erklärte, er habe gerade einmal 10 Minuten gesungen und die Gute Botschaft verkündigt. Dann sprach er die von Gewalt geprägte Geschichte des Islams an und rief Moslems auf, sich von Jesus retten zu lassen. In Videos ist zu sehen, wie ihm Polizisten aus Hertfordshire Handschellen auf dem Rücken anlegten. Dabei warf ihm einer der Beamten zunächst vor, er habe ein Kind angegriffen; dieser Vorwurf wurde später zurückgezogen. Maile wurde 12 Stunden ohne sein Handy festgehalten und durfte nicht auf die Toilette! Die Ermittlungen gegen ihn wegen angeblicher Verstöße gegen die öffentliche Ordnung laufen noch, auf die mehrere Monate oder Jahre im Gefängnis stehen. „Ich predige keinen Hass. Ich predige die Liebe Gottes, die Barmherzigkeit Gottes und die Güte Gottes in Christus Jesus. Sie haben den Falschen festgenommen. Ich werde nicht kapitulieren. Ich habe großartige Neuigkeiten. Gott ist auf meiner Seite.“ (FOX, VFI News)  

„Mein Gott, errette mich aus der Hand des Gottlosen, aus der Faust des Ungerechten und des Gewaltsamen!“ – Psalm 71,4 

Saatgut aus biblischen Zeiten

Ein paar Getreidekörner, die aus einer alten Festung im Süden Israels stammen, wurden nun untersucht. Die Altertumsbehörde veröffentlichte Ende April in der Fachzeitschrift Levant ihre Ergebnisse über Proben aus der Festung Ein Hatzeva am Toten Meer. Demnach wurde die Festung wohl vor fast 2800 Jahren vom biblischen Königreich Israel erbaut und nicht Jahrzehnte später vom assyrischen Reich. Somit kontrollierte wohl Israel den internationalen Handel mit der arabischen Welt und übte eine Vormachtstellung in der Region aus – wie dies die Bibel auch beschreibt. Der Forscher Ben-Ami hatte Samen aus dem Getreidebunker der Festung an ein Labor im Weizmann-Institut für Wissenschaften in Rechovot geschickt. Die Ergebnisse überraschten Ben-Ami sehr. Die Mitverfasserin des Artikels, Elisabetta Boaretto, erklärte, die Prüfung ergab, dass die Samen aus den Jahren 791 bis 772 v. Chr. stammen. „Wenn archäologische Funde sprechen könnten, würden sie jetzt rufen, dass die Festung nichts mit den Assyrern zu tun hatte.“ Die Fundstätte entspricht der biblischen Siedlung Tamar, die in 1. Könige 9,17-18 erwähnt wird und wohl von König Salomo errichtet wurde. Ein Hatzeva befand sich an einer strategisch wichtigen Kreuzung der Weihrauch- und Gewürzstraße. Die neue Datierung platziert sie in die Zeit, als das Königreich Israel geteilt war, wodurch auch der biblische Bericht über die Reichweite und den Einfluss, den Israel im 8. Jh. v. Chr. hatte, bestätigt wird. (Times of Israel, VFI News)   

Die Artikel in den Beiträgen spiegeln nicht unbedingt die Meinung von VfI wider. Wir sind darum bemüht, so genau wie möglich über Dinge zu berichten, die Israel, den Nahen Osten, die Diaspora und Juden auf der ganzen Welt betreffen, und hoffen, diese Mitteilungen sind für euch informativ und helfen euch, präziser zu beten. 

Segnet Israel

Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel zur Seite steht. 

1. Korinther 15,58