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VFI News 30. Januar 2021

HEUTE: „Moriah-Treffen“ per Zoom

Heute (Sa. 30.1.) um 18.00 Uhr MEZ könnt ihr Barry und Batya live per Zoom (leider nur auf Englisch) erleben: Meeting-ID: 929 4230 5117 oder folgender Link: https://zoom.us/j/92942305117

Jerusalem startet Projekt zur Beleuchtung historischer Gebäude

Die Stadt Jerusalem kündigte in einer Presseerklärung am 21.1.2021 an, dass historische Gebäude überall in der Stadt angeleuchtet werden sollen. Das neue, von Bürgermeister Lion initiierte Projekt umfasst unter anderem das CVJM-Gebäude, das Grab Davids, die Talita Kumi-Schule, die große Synagoge, die Davidszitadelle, das Auguste-Viktoria-Hospital, die Dreifaltigkeitskathedrale, die Salvatorkirche in der Altstadt und das Kreuzkloster. Die Vorbereitungen für das Projekt sollen im Juni 2021 abgeschlossen sein und werden umgerechnet 1,5 Millionen kosten. (Jerusalem Post, VFI News)

Bitte betet für weitere kreative Ideen.

Arabische Hausbesetzer verursachen Schäden an Ausgrabungsstätte

In der Nähe von Hermesch im nördlichen Samaria befindet sich ein registrierter archäologischer Standort namens Khirbet Parsin. Dieser Name stammt von Peres, einem Nachkommen von Manasse und ist kombiniert mit dem Namen Kfar Parschai aus dem Talmud, das heißt den sehr bedeutenden Schriftwerken des Judentums. Die Überreste einer historischen Siedlung wurden dort entdeckt, darunter eine Mikwe (ein rituelles Bad), Grabhöhlen und komplexe unterirdische Systeme aus der Zeit des Zweiten Tempels ebenso wie imposante Gebäude aus der Zeit des Osmanischen Reiches. Leider stehen auch diese wichtigen Relikte nun auf der Liste der beschädigten oder zerstörten Funde der Altertumsbehörde, denn vor zirka zweieinhalb Monaten ließ sich ein Araber illegal dort nieder, zog einfach mit seiner Familie in die Gebäude ein, fing an zu bauen und verursachte so Schäden an den archäologisch wertvollen Funden, die ein Zeugnis für die jahrtausendealte Geschichte waren. (INN, VFI News)

Betet für den Schutz historischer Funde. – Psalm 102,15

Polizei stellt zur Durchsetzung des Lockdown 200 Straßensperren auf

Die israelische Polizei hat letztes Wochenende, vor allem auf Schnellstraßen, rund 200 Straßensperren aufgestellt, um Israelis daran zu hindern, die sonnigen Tage, trotz des Lockdowns, für einen Ausflug zu nutzen. Dies berichtete der Sender N12 am Freitag. Premierminister Benjamin Netanjahu und seine Regierung hatten die Ausgangssperre um weitere zehn Tage verlängert. Berufstätige in wesentlichen Berufen dürfen zur Arbeit fahren; auch politische Proteste dürfen weitergehen. Der Rest der israelischen Bevölkerung wurde ermutigt, zu Hause zu bleiben. Neben den Straßensperren will die Polizei Streifen aussenden, um Massenaufläufe zu verhindern. Sie erklärte die bestehenden Regelungen würden streng durchgesetzt. (Jerusalem Post, VFI News)

Epheser 6,10

Britische Juden erleichtert über das Ende von Corbyns Amtszeit

In einer jährlich durchgeführten Umfrage unter Erwachsenen britischen Juden erklärten jetzt zwei Drittel, sie hätten nun eine Zukunft im Vereinigten Königreich. Derart hoch war ihre Zuversicht seit 2015 nicht mehr. Der Anteil der britischen Juden, die den Eindruck hatten, sie seien „nicht willkommen“, sank von 53 % (2019) auf 18 % (2020). Das Antisemitismus-Barometer, eine im November und Dezember von einer Interessengruppe des King's College London durchgeführte Umfrage ergab, dass Juden in Großbritannien nicht mehr der Meinung sind, sie stünden „am Abgrund“ – und zwar seit der Chef der Labour-Partei, der rechtsextrem eingestellte Jeremy Corbyn, nicht mehr im Amt ist. Viele britische Juden sind der Ansicht, dass er Antisemit ist, hieß se in der am Sonntag veröffentlichten Umfrage. (INN, VFI News)

Bitte betet gegen Antisemitismus. „Manche Völker schwören auf gepanzerte Kriegswagen und auf die Kampfkraft ihrer Reiterheere. Wir aber vertrauen auf die Kraft des Herrn, unseres Gottes.“ – Psalm 20,8 (Hfa) und 1. Timotheus 2,1-5

American Airlines plant Direktflüge von New York nach Israel

Bei American Airlines ist alles für einen neuen Direktflug von New York zum Flughafen Ben Gurion vorbereitet, hieß es jetzt in einer Erklärung der US-Fluglinie. Der erste Flug startet am 6.5.2021 von JFK nach Israel. Geplant ist die Route für ein Jahr. Passagiere können vorab koschere Mahlzeiten für jeden Flug buchen. Auch koscherer Wein steht für jeden bereit, egal in welcher Klasse er fliegt. Darüber hinaus soll WLAN bereit stehen. Diese Flugstrecke ist Teil der neuen strategischen Partnerschaft zwischen American Airlines und JetBlue. Damit kommt das größte Flugnetzwerk im Nordosten der USA zustande, sobald Firmen ihre Geschäfte nach Covid-19 wieder aufbauen. (Jerusalem Post, VFI News)

„Viele sogenannte Freunde schaden dir nur, aber ein echter Freund steht mehr zu dir als ein Bruder.“ – Sprüche 18,24 (Hfa) und Römer 12,8

Bahrain erinnert an Holocaust und kämpft gegen Antisemitismus

Bahrain ist federführend im Kampf gegen Antisemitismus und in Bezug auf das Gedenken an den Holocaust. In dem Königreich, wo es eine kleine jüdische Gemeinde gibt, wird Toleranz, Koexistenz und Frieden mit Israel gefördert. Die frühere Botschafterin für die USA, Nonoo, die im Außenministerium von Bahrain tätig ist, äußerte sich am 27.1.2021, dem Holocaust-Gedenktag: „Wir gedenken der sechs Millionen Menschen, die zu früh von uns gingen.“ Nicht nur für die USA war Nonoo Botschafterin. Sie diente auch als nicht ansässige Botschafterin für Kanada, Brasilien, Mexiko und Argentinien. (Jerusalem Post, VFI News)

„Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Menschenmörder, und ihr wisst, dass kein Menschenmörder ewiges Leben in sich bleibend hat.“ – 1. Johannes 3,15

’Nie wieder’ ist die Mission Israels

Die Mission Israels ist es, sicherzustellen, dass das jüdische Volk nie wieder ohne Verteidigung dasteht, wenn andere Länder es zerstören wollen, erklärte Netanjahu anlässlich des Holocaust-Gedenktages. „Wir erinnern uns an das schlimmste Kapitel in der Geschichte der Menschheit – nämlich daran, dass ein Land in Europa den Plan fasste, alle Juden, bis auf den letzten, zu zerstören. Zur Umsetzung dieses Alptraums wurde alles, was nötig und in dem Industriestaat verfügbar war, mobilisiert.“ Die Welt habe nichts aus dem Holocaust gelernt und den Antisemitismus nicht ausgelöscht, klagte er. „Antisemitismus ist eine Krankheit, die sich wie eine Seuche ausbreitet“, fügte er hinzu. Einen Impfstoff dagegen gäbe es noch nicht. (Jerusalem Post, VFI News)

Bitte betet für Menschen, die von der Lüge der Verleugnung des Holocaust geblendet sind. „Der HERR übt Gerechtigkeit und schafft Recht allen, die bedrückt werden.“ – Psalm 103,6

Israel eröffnet Botschaft in VAE

Botschafter Eitan Naeh wird bis zur Ernennung eines ständigen Botschafters für Abu Dhabi die Geschäfte dort leiten. Aus dem Außenministerium hieß es, mit der neuen Botschaft würden die Beziehungen zwischen beiden Ländern in allen Bereichen, nicht nur politisch, sondern auch auf wirtschaftlicher und privater Ebene, in der akademischen Welt, in den Medien etc. ausgebaut. Das derzeitige Gebäude ist provisorischer Natur und wird benutzt bis eine dauerhafte Adresse gefunden ist. Israel und die VAE arbeiten seit letztem Sommer zusammen – dank der Abraham-Verträge, die inzwischen auch der Sudan und Marokko unterzeichneten, um die Beziehungen zu Israel zu normalisieren. (Jerusalem Post, VFI News)

Danke für eure treuen Gebete für gute Beziehungen und Freundschaften zwischen Israel und anderen Ländern.

Bunker in Warschauer Ghetto nach 76 Jahren entdeckt

Dutzende Tefillin (Gebetsriemen) wurden in einem erst jetzt entdeckten Bunker im Warschauer Ghetto gefunden, wie Israel Hayom berichtet. Die Tefillin sind wohl 100 Jahre alt, aber gut erhalten und wurden scheinbar von Juden in den Bunker mitgenommen, die sich dort im Holocaust versteckten. Die Juden wurden zwar aus den Bunkern herausgeholt – und wahrscheinlich ermordet – doch ihre Gebetsriemen blieben in dem Versteck. Der Bunker war von Rebellen im Warschauer Ghetto gebaut worden. Im Rahmen einer baulichen Erneuerung der Stadt sollen die Häuser im Ghetto abgerissen werden. Bei Vorarbeiten für eine neue Wohnsiedlung stießen Bauarbeiter auf den Bunker und durchsuchten ihn. Dabei fanden sie die Tefillin. (INN, VFI News)

Bitte betet, dass Gottes Licht aufzeigt, wie ungerecht und schrecklich der Holocaust war, damit er sich nie wiederholt. – siehe Esther 3

Iran exekutiert innerhalb von fünf Monaten einen zweiten Ringer

Das iranische Regime führt seine tödliche Kampagne gegen hochrangige Athleten ungehindert weiter. Am Montag, den 25.1.2021 wurde nach Navid Afkari nun ein zweiter erfolgreicher Ringer ermordet. Die Jerusalem Post hatte vor ein paar Wochen berichtet, dass die Exekution des Sportlers Mehdi Ali Hosseini unmittelbar bevorstehe. Er stammte aus Andimeschk, in der Provinz Chuzestan und war 2015 festgenommen worden. Die Anklage lautete auf vorsätzlichen Mord, den er angeblich auf einem Flug begangen haben sollte. Es blieb unklar, ob die Islamische Republik ihn zu einem Geständnis für ein Verbrechen zwang, das er nicht getan hatte. Mariam Memarsadeghi, ein iranisch-amerikanische Expertin für Menschenrechte, erklärte gegenüber der Jerusalem Post: „Der [höchste iranische Anführer, Ali] Khamenei und seine Handlanger wollen alle Menschen mit ihrer Unterdrückung betäuben. Indem das Regime immer mehr Leute trotz internationaler Kritik umbringt, will es dem iranischen Volk und dem Rest der freien Welt zeigen, dass sie keine Macht haben.“ (Jerusalem Post, VFI News)

„Wer den Gottlosen rechtfertigt, und wer den Gerechten verdammt, sie alle beide sind dem HERRN ein Gräuel.“ – Sprüche 17,15

Segnet Israel

Wir von Vision für Israel wenden uns erneut an euch, unsere treuen Leser und Spender. Danke für eure Hilfe für Israel. Wir arbeiten Tag und Nacht, um den Bedürfnissen zu begegnen. Wir brauchen dringend übernatürliche, göttliche Versorgung, um diverse humanitäre Projekte weiter unterstützen zu können. Ihr findet die bebilderten Projekte auf unserer Website unter: https://www.visionforisrael.com/de/projekte, zum Beispiel über die Schulranzenaktion Wir danken euch von ganzem Herzen, dass ihr Israel auch jetzt großzügig zur Seite steht. –1. Korinther 15,58.