VFI News 18. Juli 2020

Menschliche Schutzschilde: 28 Anlagen zum Abschießen von Hisb-Allah-Raketen in zivilen Gegenden

Die Hisb-Allah verstaut weiterhin Waffen in dicht besiedelten Gegenden im Libanon, wie aus einer neuen Studie hervorgeht. Dem diese Woche publizierten Bericht des in Israel ansässigen Alma Center zufolge sind 28 Depots bekannt, wobei sich die meisten in der Hauptstadt Beirut sowie in der Bekaa-Ebene im Süden des Libanons befinden. Traurige Tatsache ist, dass diese Stützpunkte samt Kommandostellen, Abschussanlagen, Bunkern und Anlagen zur Fertigung von Raketen als zivile Gegenden verschleiert sind und sich in unmittelbarer Nähe von Kliniken, Wohnhäusern, Golfplätzen, Bürogebäuden, Fußballfeldern, Kirchen, Schulen und Restaurants befinden. „Menschliche Schutzschilde“ zu verwenden, ist eine Methode, die die Hisb-Allah seit langem benutzt. (Fox, VFI News)

Bitte betet, dass die für Hass und Gewalt Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden, besonders dann, wenn unschuldige Menschen betroffen sind.

Biblischer Ort Ziklag

Ziklag wird in der Bibel mehrfach erwähnt, die bekannteste Stelle ist wohl in 1. Samuel, als David in jungen Jahren auf der Flucht vor König Saul bei Achisch, dem König der Philister, Asyl gewährt wurde. David bekam Ziklag als Vasallenstaat geschenkt; er befand sich unter dem Schutz von Achisch und nutzte die Stadt während seiner Überfälle auf die Geschuriter, Girsiter und Amalekiter als Stützpunkt. Laut 1. Samuel wurde die Stadt von den Amalekitern zerstört und die Bevölkerung versklavt. Nachdem Saul im Kampf gegen die Philister getötet worden war, verließ David Ziklag, zog nach Hebron und wurde zum König über Israel gekrönt. Schon seit langem gilt Tel a-Sharia im Negev als eine der möglichen Gegenden, wo Ziklag gewesen sein könnte, wobei für Tel a-Sharia mehr spricht als für andere mögliche Orte. Jetzt ist eine weitere Theorie veröffentlicht worden, die noch stärker auf Tel a-Sharia hindeutet. (Jerusalem Post, VFI News)

„Und es geschah, als David und seine Männer am dritten Tag nach Ziklag kamen, da waren die Amalekiter in den Süden und in Ziklag eingefallen; und sie hatten Ziklag geschlagen und es mit Feuer verbrannt.“ – 1. Samuel 30,1

Sieben Schiffe standen in iranischem Hafen in Flammen

Wie die private persische Nachrichtenagentur Tasnim am Mittwoch berichtete, standen mindestens sieben Schiffe in der Hafenstadt Buschehr im Süden des Irans in Flammen. Die Brandursache sei unklar. Man bemühe sich, die Brände unter Kontrolle zu bringen, sagt Jahangir Dehghani, der Chef des Krisenmanagements in der Provinz Buschehr, wie die offizielle Nachrichtenagentur IRNA berichtete. In den letzten Wochen gab es bereits eine Reihe von Explosionen, die den Iran erschütterten. Am Montag kam es iranischen Medien zufolge in einer Chemiefabrik zu einer Explosion, genauer gesagt in einem Werk für Gaskondensat im Industriegebiet Kavian Fariman in der Provinz Razavi-Chorasan im Osten des Landes. Die Explosion wurde von einem Feuer verursacht, dass in einem der Gastanks ausgebrochen war. Feuerwehrleute konnten den Brand löschen, bevor er auf andere Tanks übersprang, was zu weiteren Explosionen geführt hätte. Die Ursache des Feuers wird geprüft. * Eine Gasexplosion erschütterte am vergangenen Samstag ein Wohnhaus in Teheran, wobei laut halbamtlichen iranischen Angaben ein Mensch verletzt wurde. (INN, VFI News)

Unbestätigt: Huthis im Jemen treiben Juden zusammen

Am 14.7.2020 kam es zu einer Kontroverse, nachdem ein ägyptischer Bericht in sozialen Medien auftauchte, wonach die Huthis im Jemen Juden im Bezirk Kharif verhaftet haben sollen. Kharif befindet sich im Gouvernement Amran im Nordwesten von Sana. Es habe sich um eine Aktion zur „ethnischen Reinigung“ gehandelt. Dies berichteten verschiedene jemenitische Medien und später die ägyptische ZeitungAl-Mesryoon.Demnach habe es aus Kharif geheißen, die Huthis hätAm 14.7.2020 kam es zu einer Kontroverse, nachdem ein ägyptischer Bericht in sozialen Medien auftauchte, wonach die Huthis im Jemen Juden im Bezirk Kharif verhaftet haben sollen. Kharif befindet sich im Gouvernement Amran im Nordwesten von Sana. Es habe sich um eine Aktion zur „ethnischen Reinigung“ gehandelt. Dies berichteten verschiedene jemenitische Medien und später die ägyptische Zeitung Al-Mesryoon. Demnach habe es aus Kharif geheißen, die Huthis hätten Juden zusammengetrieben, wegen ihrer Religion ins Gefängnis geworfen und Druck auf sie ausgeübt, den Jemen zu verlassen. Die Huthis sollen die Juden außerdem gezwungen haben, ein Dokument zu unterzeichnen, wonach sie ihre Häuser, ihr Land und ihren Besitz an die Führung der Huthis zu einem nominellen Preis verkaufen und dann das Land verlassen werden. * Dieser Bericht wurde bisher nicht von offizieller Seite bestätigt, weshalb die Quelle in Frage gestellt werden darf. Das Los von Juden im Jemen ist, falls dieser Bericht der Wahrheit entspricht, ungewiss. (Jerusalem Post, VFI News)ten Juden zusammengetrieben, wegen ihrer Religion ins Gefängnis geworfen und Druck auf sie ausgeübt, den Jemen zu verlassen. Die Huthis sollen die Juden außerdem gezwungen haben, ein Dokument zu unterzeichnen, wonach sie ihre Häuser, ihr Land und ihren Besitz an die Führung der Huthis zu einem nominellen Preis verkaufen und dann das Land verlassen werden. * Dieser Bericht wurde bisher nicht von offizieller Seite bestätigt, weshalb die Quelle in Frage gestellt werden darf. Das Los von Juden im Jemen ist, falls dieser Bericht der Wahrheit entspricht, ungewiss.(Jerusalem Post, VFI News) 

Bitte bete für den Segen und Schutz Gottes auf Seinen Kindern, besonders denen, die im Jemen sind und unter Verfolgung leiden. „Alle aber auch, die gottselig leben wollen in Christus Jesus, werden verfolgt werden.“ – 2. Timotheus 3,12

Hebräische Universität von Jerusalem: Medikament könnte COVID-19 in wenigen Tage aus der Lunge entfernen

Wissenschaftler an der Hebräischen Universität von Jerusalem und dem Medizinischen Zentrum Berg Sinai von New York glauben, dass sie die Ernsthaftigkeit von Covid herunterstufen können – auf die gleiche Ebene wie eine gewöhnliche Erkältung. Neue Forschungsergebnisse von Prof. Jakob Nahmias von der Hebräischen Universität und Dr. Benjamin tenOever vom Medizinischen Zentrum haben das von der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde anerkannte Medikament Fenofibrate (Tricor) vorgestellt, welches die Fähigkeit von SARS-CoV-2 sich selbst zu vermehren reduzieren oder ganz abstellen könnte. * SARS-CoV-2 ist der wissenschaftliche Name für Corona. Corona ist ein allgemeiner Name für alle Erkältungs- und Grippeviren. * „Viren sind Parasiten“, erklärt Nahmias. „Sie können sich nicht selbst vervielfältigen. Sie können keine neuartigen Viren hervorbringen. Vielmehr brauchen sie menschliche Zellen, die sie dann für ihre Zwecke missbrauchen.“ So haben Nahmias und tenOever die letzten drei Monate lang studiert, was SARS-CoV-2 in einer menschlichen Lunge anrichtet. Sie fanden heraus, dass dieser neue Virus das reguläre Verbrennen von Kohlenhydraten verhindert, wodurch sich große Mengen an Fett in den Zellen der Lunge ablagern – dies ist die Voraussetzung, dass sich der Virus fortpflanzen kann. (Jerusalem Post, VFI News)

Bitte betet weiter für Heilung und Wiederherstellung für Infizierte. Und betet beständig für Weisheit und Durchbrüche in Medizin und Forschung. – Markus 9,23; Matthäus 15,28; Jakobus 1,5

Rechtsextremer Politiker will alle Juden aus Kanada entfernen

Der Vorsitzende der Nationalistischen Partei Kanadas (CNP) Travis Patron, ein weißer Politiker, bediente sich antisemitischer Rhetorik und deutete auf Verschwörungstheorien von Juden, als er sich am letzten Samstag in den sozialen Medien seiner Partei äußerte. Juden bezeichnete er als „Parasitenstamm“. Die CNP teilte ein Video und einen Flyer mit einem Foto von Patron, auf dem er seinen Arm im so genannten römischen Gruß ausstreckte, ein Gruß, der leicht auch als Hitlergruß interpretiert werden könnte. Patron gab einen weiteren Kommentar ab, der so verstanden werden könnte, dass er noch nie vom Holocaust gehört hat, auch wenn er dies nicht wortwörtlich sagte: „Es ist ihre Welt und wir sind darin nur eine Ziffer. Wenn alles nach ihrem Willen ginge, würde unser Lebensstil ausradiert werden. Sie mögen uns nicht. Fakt ist, dass sie uns wegen dem, was wir sind, verachten. Sie können damit nicht in friedlicher Koexistenz leben.“ Dann rief er dazu auf, alle Juden aus Kanada zu vertreiben; dies sei der Konsens der CNP. (Jerusalem Post, VFI News)

Bitte betet intensiv gegen Antisemitismus, der selbst unter Politikern weltweit herrscht. – Matthäus 5,10-12

Weltneuheit: 3D-Steaks in israelischen Restaurants

Israelische Genießer werden Ende des Jahres die ersten, mit 3D-Druckern hergestellten „Steaks“ essen können, denn die Nahrungsmittelindustrie hat einen Durchbruch geschafft. Redefine Meat (zu Deutsch: „Definiere Fleisch neu“), eine in Rehovot ansässige israelische Firma, präsentiert jetzt das „Alternative Steak“, welches dem Unternehmen zufolge Maserung, Geschmack und Aussehen von echtem Fleisch nachahmt. Es wird mit Hilfe einer patentierten 3D-Drucktechnik hergestellt. „Es ist das weltweit erste 3D-Steak, welches die ‚Steak-Prüfung’ wirklich besteht“, sagte Eshchar Ben-Shitrit, der Chef und Mitgründer von Redefine Meat gegenüber der unabhängigen US-amerikanischen Nachrichtenagentur The Media Line. „Wir haben einen Meilenstein erreicht, denn wir drucken Steaks in der Massenproduktion. Geschmack und Maserung sind erstaunlich.“ Verschiedene Arten von „Hackfleisch“ auf pflanzlicher Basis gibt es schon seit geraumer Zeit zu kaufen. Der Versuch, etwas herzustellen, das wie echtes Fleisch aussieht und sich im Mund wie Fett, Muskeln und Sehnen anfühlt, sei eine viel größere Herausforderung gewesen. (Jerusalem Post, VFI News)

Revolutionäre neue Therapie gegen Krebs

Eine innovative, nicht-pharmazeutische Behandlung, die das Blut von Patienten ähnlich wie bei einer Dialyse filtert, wird derzeit im Medizinischen Zentrum Scheba klinisch getestet. Bei der Immunopherese, einer revolutionären Technologie, wird das von bösartigen Zellen produzierte Protein entfernt, welches sonst das natürliche Immunsystem blockieren würde. Mit dieser Behandlungsmethode kann der Körper Krebszellen besser angreifen und zerstören. Derzeit werden 40 Patienten mit der von Prof. Gal Markel entwickelten Therapie behandelt. Eingesetzt wird sie zum Beispiel bei Patienten mit Brustkrebs; resistenten, Metastasen bildendem Hautkrebs; Krebs in den Nieren oder Lungen. Prof. Markel, der das Ella Lemelbaum-Institut für Krebsimmuntherapie leitet, erklärte, dass gewisse Krebszellen sich gegen das Immunsystem schützen können, indem sie Proteine produzieren, die im Blut des Patienten zirkulieren und damit das Immunsystem im Kampf gegen den Krebs sabotieren. Er fügte hinzu, mit der neuen Technologie könne der Krebs neutralisiert werden, weil die Proteine aus dem Blutkreislauf der Patienten herausgefiltert werden, so dass das körpereigene Immunsystem den Krebs wirksam bekämpfen kann, entweder allein oder bei gleichzeitiger Einnahme von vorhandenen Immuntherapiemedikamenten. (INN, VFI News)

Hilfe für Bedürftige in Israel

Hier arbeiten wir Tag und Nacht daran, der Not der Bedürftigsten zu begegnen. Wir bitten euch, unserer lieben Leser und Spender, um Hilfe, damit wir gerade jetzt helfen können. Ihr könnt euch online über unsere Projekte informieren: https://www.visionforisrael.com/de/projekte. Lukas 21,1-4